Hauser Wolfgang

Wettbewerb belebt die Sinne

von Hauser Wolfgang am 22.03.2011 in Analysen

Die Bereitschaft für Verbesserungen in der Apotheke ist bei den aller meisten Apothekern vorhanden. Das Augenmerk auf mögliche Optimierungen zu richten, ist eine ausgeprägte Fähigkeit in der Persönlichkeitsstrutur von Apothekern.

Der Wille zur Optimierung ist also vorhanden. Nun stellt sich die Frage: „Wo gibt es noch Potentiale?“ Präziser noch: „Wo gibt es die größten Potentiale?“

Um dies mit Bestimmtheit herauszufinden, gilt es die wichtigsten Apotheken-Kennziffern zu ermitteln und im Anschluss auf Optimierungspotentiale zu überprüfen. Dabei muss sich jeder Apotheker die Frage stellen: „Mit wem vergleiche ich mich? Mit dem Marktduchschnitt? Mit meiner Nachbarapotheke? Mit dem Marktführer?

Was also ist die sinnvollste Benchmark?

Da in der Praxis kaum zwei Apotheken komplett miteinander vergleichbar sind, hat sich folgende Regel bewährt: Das tatsächlich individuell aktivierbare Potential in den jeweiligen Bewertungsbereichen (Rohertrag, Personal, etc.)! Denn es nütz nur wenig, wenn die Energie in die verkehrten Bereiche gesteckt werden. Zuerst gilt es herauszufinden „wo“ und dann das „Wie“ (können diese aktiveirt werden?).

Um das tatsächlich individuell aktivierbare Potential in der einzelnen Apotheke zu ermitteln, bedarf es des gesamten Marktüberblickes. Also die Erfahrung und das Zahlenmaterial von Experten.



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