Wie bewerten Sie derzeit Ihr persönliches Motivationslevel als selbständige Apothekerin bzw. selbständiger Apotheker?

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 Als ApothekerIn empfinde ich Freude bzw. Vorfreude bei bzw. wenn:
Alle Texte werden 100% unverändert (im Originalwortlaut) und 100% vollständig wiedergegeben:

  • ich meinen Patienten helfen kann.
  • wenn ich gesteckte ziele erreiche od. übertreffe, in einem motivierten Team arbeite und konstruktives Feedback erhalte
  • ich respektiert vom Kunden werde
  • …ich merke, wie motiviert meine Mitarbeiter sind.
  • Ich ein gutes Kundengespräch habe bzw Kunden zurückkommen und sich nochmals für die gute Beratung bedanken bzw quer durch die Stadt (an mehreren Apotheken) vorbei zu kommen, weil Sie sich bei uns gut aufgehoben fühlen.
  • Meine Apothekertätigkeit gefragt ist, nicht die buchhalterische.
  • zu sehen das auch schwerste Erkrankungen(Krebs) heilbar sind.
  • ein tolles Ergebnis für die ganze Apotheke beim Mystery- shopping
  • als mir am Gipfel des Kilimanjaro ein Kunde einen Dankesbrief eines schwerkranken Mannes übergab, dem ich schnell und unkompliziert Medikamente aus dem Ausland organisieren konnte
  • Es gibt immer wieder schöne Erlebnisse. Mir ist es natürlich am liebsten, wenn ich positives Feedback bekomme, sei es, weil etwas besonders gut geholfen hat oder weil unsere Apotheke so gut sortiert ist oder weil wir jemanden besonders gut betreut haben und dafür gelobt werden.
  • Als eine Mitarbeiterin gestanden hat, dass Sie bei meiner Übernahme meinte, keine Freude an der neuen Chefin gehabt zu haben, aber dann eingestanden hat, dass sich Ihr Empfingen komplett ins Gegenteil gedreht hat.
  • Der Umzug in eine neues Lokal, das von der Bevölkerung voll angenommen wird.
  • mich mit meinem Team austausche und ich junge Menschen in ihrer Tätigkeit motivieren kann.
  • positive Ergebnisse od. Ereignisse verlautbaren kann
  • einem Kunden eine besondere Freude machen kann: z.B. Besorgung, besondere Rezeptur,ausführliche Beratung
  • wir neue Produkte eingekauft haben, für die wir wieder etwas umräumen und neu präsentieren können. Ich liebe es, wenn meine Apotheke immer wieder anders aussieht.
  • Wenn ich ein gestecktes Ziel ins Augen habe und daran arbeiten kann

 

Meine persönliches Rezept zur Selbstmotivation lautet:
Alle Texte werden 100% unverändert (im Originalwortlaut) und 100% vollständig wiedergegeben:

  • Bilde dich täglich weiter; nicht der Arzt sondern der Kranke stellt die Diagnose darum ist es wichtig genau hinzuhören,
    auf einen Schritt zurück folgen zwei Schritte vorwärts
  • gezielt kleine Schritte der Innovation ausdenken und diese dann sukzessive umsetzen
  • Immer bereit für Veränderung zu sein.
  • Habe keines. Umbau und Werkeln motiviert am meisten
  • Die Rezepte gehen mir zunehmend aus
  • noch motivierter wäre ich, wenn unser Gesundheitssystem die Leistungen der Apotheker(innen) wirklich ernst nehmen würde.
  • Arbeit darf nicht in Selbstaufgabe enden. Auch Freizeit ist wichtig.
  • Am Beginn meiner selbständigen Apotheker-Laufbahn saß ich täglich ca. 1,5 bis 2 Stunden im Büro, und das inklusive Rezepabrechnung. Heute sind es im Schnitt 4 Stunden, un das, obwohl ich eine Assitentin habe, die Die Rezeptabrechnung und viele Korrespondezarbeiten erledigt. Wenn ich eine Buchhalter-Ausbildung gemacht hätte, wäre ich als Selbständiger in der Apotheke wahrscheinlich besser besetzt. Die ständig neuen unproduktiven Auflagen und nötigen Dokumentationen verschlingen immer mehr Fach-Arbeitszeit und Kosten. Vorallem explodieren die Kosten für die Erfüllung von zum Teil abstrusen Auflagen (jährliche Überprufung Laminarschrank, Sicherheitsschrank, Waageneichung, Feuerlöscher, Auromatische Eingangstüre, Feuermelder, Klimanlage……..: tausene Euro!) Und das bei ständig sinkenden Arzneipreisen und Spannen….

 

 

 

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