Ergebnisse der Umfrage vom September 2013

  überhaupt nicht motivierend nicht motivierend motivierend sehr motivierend extrem motivierend
eigener Chef/in zu sein   1,9% 16,7% 50,0% 31,5%
Ideen optimal umsetzen zu können     14,8% 40,7% 44,4%
Verantwortung zu übernehmen     37,7% 45,3% 17,0%
freie Zeiteinteilung 5,7% 18,9% 34,0% 15,1% 26,4%
finanzielle Chancen 3,8% 13,5% 51,9% 23,1% 7,7%
Mitarbeiterführung 5,7% 17,0% 52,8% 20,8% 3,8%
öffentliches Ansehen bzw. Image 11,1% 25,9% 40,7% 16,7% 5,6%

 

 

Um grob zwischen „motivierend“ und „nicht motivierend“ zu unterscheiden, werden hier die drei Antworten „extrem motivierend“, „sehr motivierend“ und „motivierend“ zusammengefasst:

 

WAS ICH AUSSERDEM NOCH ANMERKEN MÖCHTE:
Alle Texte werden 100% unverändert (im Originalwortlaut) und 100% vollständig wiedergegeben:

  • Die größte Belastung ist die Erwartungshaltung der Kunden und Mitarbeiter
  • Aufgrund der täglichen Gesetzesflut und der Masse an Vorschriften wird einem die Arbeit enorm verleidet und man verbringt viel zu viel Zeit mit der Verwaltung!
  • Die größte Belastung ist die Erwartungshaltung der Kunden und Mitarbeiter
  • Aufgrund der täglichen Gesetzesflut und der Masse an Vorschriften wird einem die Arbeit enorm verleidet und man verbringt viel zu viel Zeit mit der Verwaltung!
  • Die größte Belastung ist die Erwartungshaltung der Kunden und Mitarbeiter
  • Aufgrund der täglichen Gesetzesflut und der Masse an Vorschriften wird einem die Arbeit enorm verleidet und man verbringt viel zu viel Zeit mit der Verwaltung!
  • positives Kundenfeedback ist für mich als Hauptverantwortliche natürlich auch extrem motivierend
  • Freizeit ist deutlich weniger. Immer wenn ein Apotheker ausfällt muss man selbst die Lücke schließen, vorausgesetzt man hat überhaupt genug passendes Personal.
  • Wer wirklich viel Geld verdienen möchte wird besser Manager in der Pharmaindustrie, Autolackierer, Autospengler, Installateur, Dachdeckermeister etc.oder gar Politiker. Wer dadurch motiviert wird indem er anderen Menschen zur Gesundheit verhilft, kann auch Apotheker werden.
  • positives FEEDBACK von den Kunden gibt die Kraft, noch mehr Einsatz zu zeigen
  • Extrem motivierend ist Chance bedingungslos Verbesserungen im eigenen Betrieb umsetzen zu können, plus Kundenlob natürlich….
  • Anlaufstelle für alle MÖGLICHEN und UNMÖGLICHEN Probleme in unserem kleinen Ort zu sein.
  • zu „demotivierenden Faktoren“, die auch vorhanden sind, gibt es hier keine Fragen, daher auch keine Antworten
  • freie Zeiteinteilung halte ich für ein Gerücht
  • Freie Zeiteinteilung stimmt nur bei großen Apotheken. In einer Kleinen kann man sich völlig unfrei alles selber machen. Die dauernde Anwesenheitspflicht und Notwendigkeit zur Bereitschaft sind sogar zeitweise äißerst demotivierend. Und das öffentliche Ansehen bzw Image ist bei Apothekern eigentlich immer noch das Uralt -Bild vom geschäfte-orientietren Apotheker, der nur Teures anbietetzu unverschämten Preisen.Das ist zumindest am Land noch immer vor allem Anderen verankert Darin kann man sich wahrlich nicht sonnen.

 

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