Waldbauer Dorit - Apothekerin

waldbauer

Leiterin der Apotheke im Sonnengarten

office@apotheke-im-sonnengarten.at

Waldbauer Dorit - Apothekerin

Haben Sie auch einen Herbert im Team?

von Waldbauer Dorit - Apothekerin am 22.09.2014 in Einkauf & Lagermanagement, Gast Autoren

Herbert ist unser Rowa Automat. Meine Mitarbeiterinnen haben ihm diesen Namen gegeben und er ist seit dem ersten Tag seiner Vollinstallation ein vollwertiges Crewmitglied.

Er arbeitet zuverlässig, startet pünktlich, wird nicht krank (bei guter Pflege), spukt genau das aus was wir anfordern, gibt uns einen guten, genauen Überblick über unseren Lagerwert, läßt uns nicht mehr nachräumen und somit Zeit vertun , sondern lagert alles ein … und auch die Abläufe sind auf Knopfdruck rechtzeitig ausgelagert.

Meine Mitarbeiterinnen haben seit der Umstellung auf unseren Herbert viel mehr Zeit für andere wichtige Dinge … zum Beispiel für unsere Kunden an der Tara die jetzt viel länger und intensiver beraten und betreut werden können.

Die Auswirkungen spiegeln sich im Privatumsatz

Macht meinen Damen richtig Spaß!

Daher meine Frage an Sie : “Haben Sie auch schon einen Herbert im Team?”

Es zahlt sich nämlich aus!

Herzlichst

Ihre Dorit Waldbauer

Zu diesem Artikel wurden noch keine Kommentare hinterlassen

Waldbauer Dorit - Apothekerin

TCM in Ihrer eigenen Apotheke – ein praktikabler Weg …

von Waldbauer Dorit - Apothekerin am 15.07.2014 in Gast Autoren

… welcher Ihre Kunden begeistern wird?

Die Apotheke von heute öffnet ihre Türen oft in viele Richtungen um einerseits Kunden zu begeistern, und damit auch neue Kunden zu gewinnen. Andererseits auch den Apothekenleiter in seiner Aufgabe zu unterstützen neue Märkte zu erschließen und so für einen stabilen wirtschaftlichen Background der eigenen Apotheke zu sorgen.

Ich habe selber vor einigen Jahren mehrere Ausbildungen in chinesischer Medizin und deren Anwendungen sowie in der Tem nach Ploberger und Jeremy Ross nach den Prinzipien der chinesischen Medizin jedoch mit europäischen Kräutern gemacht um diese in meiner Apotheke anbieten zu können.

Unsere Kunden nehmen dieses Angebot Dekokte gemischt und gekocht zu bekommen, Granulate fix fertig zur Einnahme zu erhalten oder auch Hydrophile Konzentrate und entsprechende Salben oder Suppositorien angeferigt zu bekommen mit Begeisterung an.

Viele erhalten ihre Rezepturen auch am Postweg da wir auch Postpartner sind und daher am gleichen Tag verschicken können.

Gerne kann dieses Angebot auch erweitert werden für andere Apotheken. Vielleicht haben Sie auch schon die eine oder andere Anfrage erhalten von Kunden und wußten nicht wie Sie nun vorgehen könnten.

Es ist zu Beginn tatsächlich ein großes Lager an allen chinesischen Kräutern und Granulaten nötig um rasch reagieren und mischen zu können. Auch erfordert die Zubereitung viel Geduld und know how.

Gerne stelle ich Ihnen diese Möglichkeit zur Verfügung für Sie anzufertigen nach den Rezepturen die Ihnen Ihre Patienten bringen.

So könnten Sie Ihr Angebot für Ihre Kunden erweitern, der Kunde bleibt jedoch bei Ihnen vor Ort. Und Sie selber werden begeistert sein Ihren Kunden ein weiteres seriöses und sehr wirkungsvolles Therapiekonzept anbieten zu können und so Ihre eigene Kompetenz zu erweitern.

Ich freue mich über Ihre Rückmeldungen und Anfragen – Dienstleistungen und Angebote in der Apotheke von heute durch Optimierung der Abläufe und gute Vernetzungen zu forcieren sind denke ich unsere Zukunft.

Mag. pharm. Dorit Waldbauer
Apotheke im Sonnengarten
Wagnerweg 2
A-4203 Altenberg
Telefon: +43 7230 709 59
Telefax: +43 7230 709 59 – 11
E-Mail: office@apotheke-im-sonnengarten.at

Zu diesem Artikel wurden noch keine Kommentare hinterlassen

Waldbauer Dorit - Apothekerin

Lagerautomatisierung für kleine Landapotheke sinnvoll?

von Waldbauer Dorit - Apothekerin am 12.06.2014 in Gast Autoren

Viele von Ihnen haben sich bestimmt schon in der Vergangenheit Gedanken gemacht ob sich so ein Lagerautomat für die eigene Apotheke rechnen würde und Sinn macht. Ich selber habe bevor ich meine Apotheke vor 4 Jahren eröffnet habe, mich selber mit dieser Frage auseinandergesetzt und aus Kostengründen dagegen entschieden. Jedoch hat mich die Idee die dahinter steckt, sein Medikamentenlager optimal führen zu können, mit einem sehr geringen logistischen Aufwand und die enorme Aufwertung und Optimierung der Tätigkeiten im BackOffice immer begleitet und nicht losgelassen.

Warum? Weil die Idee der Lagerautomatisierung nicht nur nach außen für die Kunden ein Zeichen von moderner Apothekenführung ist, sondern auch eine enorme Zeitgewinnung darstellt die unsere Kunden im täglichen Apothekenbusiness sofort spüren. Wir betreuen unsere Kunden seit der Umstellung auf den Lagerautomaten immer. Jede Minute in welcher sie bei uns in der Apotheke sind. Wir laufen nicht weg. Wir suchen nicht. Wir beraten einfach und sind für unsere Kunden präsent und da. Diese Freude teilen wir mit unseren Mitarbeitern welche in Ihrer Tätigkeit im Offizin nun noch präsenter sind, da viele Arbeiten im BackOffice Bereich wie im Lager arbeiten, Ware verräumen, nachräumen, übernehmen, etc. einfach wegfallen.

Die Freude bei den Kunden ist groß, die Mitarbeiter teilen die Freude mit Ihren Chefs und dies alles ist möglich da auch bei Lagerautomaten sich in den vergangen Jahren bei der Finanzierung viel getan hat, so dass auch kleine Landapotheken in den Genuss des enormen Benefits eines Lagerautomaten kommen und sich dies auch leisten können.

Zu diesem Artikel wurden noch keine Kommentare hinterlassen

Waldbauer Dorit - Apothekerin

Die Apotheke als Postpartner: Sinnvolle Partnerschaft?

von Waldbauer Dorit - Apothekerin am 13.05.2014 in Gast Autoren

In vielen Landgemeinden gibt es seit geraumer Zeit immer weniger Postfilialen da die Post eine neue, für sie kostensparende Philosophie verfolgt.

Die dadurch bedingten Schließungen von Postfilialen am Land ergeben auch für Apotheken die Möglichkeit diese Postfunktion zu übernehmen, da die Post auf der Suche nach Postpartnern ist.

Für die Apotheke ergibt sich durch diese  Kooperation vorderhand ein rascher Benefit: mehr Kunden.

Bei ersten Gesprächen mit den Vertretern der Post wird auch diese in Aussicht gestellte Kundenfrequenzerhöhung durch eine Postabgabestelle, welche man als Postpartner im Offizin integrieren muss, das Hauptargument sein, eine solche Kooperation einzugehen.

Eine weitere Voraussetzung ist ein Raum wo sämtliche Pakete, vor allem in der Vorweihnachts Zeit gut zugänglich gelagert werden können, Platz im Offizin für die Abgabe mit einer von der Post zur Verfügung gestellten Waage und Edv etc. sind mit zu bedenken.

Die Öffnungszeiten richten sich normalerweise nach den Apothekenöffnungszeiten so dass hier kein Mehraufwand entsteht.

Eine wichtige Information, die nicht wirklich erwähnt wird, ist der erhebliche Mehraufwand des Apothekenpersonals. Da es, je nach Standort, auch bei der Postabgabe täglich bis zu 100 Kunden sein können, welche den Postpartner Apotheke aufsuchen, um ihr Paket, ihren Brief aufzugeben oder Benachrichtigungen abzuholen. Es ist zu bedenken, dass diese Postkunden extra bedient werden müssen. Zusätzlich zum Apothekenbetrieb.

Dies erfordert in Summe eine zusätzliche Arbeitskraft von bis zu 20 Stunden pro Woche. Da nicht jeder Postkunde auch Apothekenkunde ist, sollte man sich bei der Entscheidung, als Apotheke Postpartner zu werden, unbedingt die Frage stellen, ob der Betrieb genug Personalreserven zu bieten hat.

Ansonsten entsteht mit der Postpartnerschaft zwar eine Kundenfrequenzerhöhung (bis zu 20% werden seitens der Post in Aussicht gestellt) und eine überschaubare Bonuszahlung  durch die Post – jedoch wird durch den erhöhten Personalaufwand dieser Zugewinn beinahe zur Gänze zunichte gemacht.

Bevor eine solche Kooperation eingegangen wird, rate ich zur genauen Personaleinsatzanalyse für den erheblichen Mehraufwand als Postpartner.

Dieser Weg der Kundenfrequenzerhöhung hat in Summe einen hohen Preis.

 

Zu diesem Artikel wurden noch keine Kommentare hinterlassen