Bischoff Fritz | BD Rowa

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Emotional, digital, re(g)al – Brandneues Konzept für Apothekenkosmetik von BD Rowa

von Bischoff Fritz | BD Rowa am 27.03.2018

BD Rowa präsentierte auf der Interpharm eine weitere Neuentwicklung zur Unterstützung von niedergelassenen Apotheken auf dem Weg in eine digitale Zukunft. Gemeinsam mit dem Marktpartner Nuxe und Rheindesign GmbH entwickelte das Kelberger Unternehmen einen innovativen Prototypen für das Kosmetiksegment: ein intelligentes Möbelstück, das Beratungsterminal, Regal und Werbefläche vereint. Das hochwertige Modul zeigt exemplarisch, wie
Digitalisierung in der kundenorientierten Beratung gewinnbringend eingesetzt werden kann.

Emotional, digital, re(g)al – Brandneues Konzept für Apothekenkosmetik von BD RowaUngenutztes Umsatzpotential im Kosmetiksegment

Das Konzept hinter dem Möbelstück ist darauf ausgelegt, bislang ungenutztes Umsatzpotential in der Apotheke zu aktivieren. Bei der Entwicklung wurde der Fokus auf eine markenunabhängige und bedarfsorientierte Beratungsunterstützung gelegt.

Digital.Emotional.Re(g)al

Das platzsparende Konzept bietet eine elegante Möglichkeit Platz- und Ressourcenmangel gleichzeitig zu lösen. Das Regal besteht aus einer schlanken Theke, in die ein Barcode-Scanner sowie ein Tablet eingelassen sind. Die dort integrierte interaktive Beratungs-App basierend auf der Rowa Vmotion Cloud-Lösung kann im Dialog mit einem Apothekenmitarbeiter oder selbstständig durch den Kunden genutzt werden. Highlight des Konzeptes ist das große Spiegel-Display, das mit visuellen Effekten auf Bewegung reagiert und so die Aufmerksamkeit des Kunden auf sich zieht. Die digitalen Elemente erlauben eine deutlich emotionalere Ansprache des Kunden über Markenwelten und sparen Regalmeter. Das digitale Konzept ist so angelegt, das es einrichterunabbhängig umgesetzt werden kann.

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Rowa Technologies wird erneut „Bester Automatenhersteller“

von Bischoff Fritz | BD Rowa am 20.02.2018

Wie in den vergangenen Jahren wurden Apotheken im Rahmen der Coop-Study 2018 zur Entwicklung der Apothekenkooperationen befragt. Die Rowa® Systeme von Becton Dickinson (BD) wurden wie schon in den Vorjahren als „Bester Automatenhersteller“ mit dem 1. Platz  ausgezeichnet. Der Preis wurde am 07. Februar im Rahmen des 10. BVDAK Kooperationsgipfel in München verliehen.

Bereits in den Jahren davor wählten die Apotheker BD Rowa in der Kategorie „Anbieter von Kommissioniersystemen“ auf den ersten Platz. In diesem Jahr zeigte das Ergebnis erneut einen deutlichen Abstand zu anderen Marktanbietern. Besonders positiv wurde von den Kunden bewertet, dass BD Rowa sich als kompetenter Gesamtanbieter für Lösungen rund um die Automatisierung und die Digitalisierung aufgestellt hat.Die Kontinuität der Auszeichnungen
spricht darüber hinaus für die Verlässlichkeit der Rowa Systeme und eine stabile Kundenzufriedenheit.

Rowa Technologies  wird erneut  „Bester Automatenhersteller“

Anlässlich der Preisverleihung auf dem BVDAK Kooperationsgipfel in München bedankte sich Björn Schleheuser, Vertriebsleiter Zentraleuropa bei BD Rowa, für das Vertrauen, dass Apotheker bereits seit vielen Jahren in die Rowa Produkte setzen. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung und danken den Apothekern für Ihr klares Votum“, so Schleheuser. „Seit über 20 Jahren steht BD Rowa für Qualität und Verlässlichkeit „Made in Germany“. Diesem Ansatz bleiben wir auch in Zukunft treu und bauen unsere Lösungen hinsichtlich Automatisierung und Digitalisierung weiter aus. Dabei verlieren wir nicht den hohen Anspruch an Servicequalität und Kundenbetreuung aus dem Auge.“

Durchgeführt wurde die neunte Apothekenkooperationsstudie „Coop-Study 2018“ durch das Deutsche Apothekenportal (DAP GmbH) und IQVIA (Fusion von Quintiles und IMS Health) im Auftrag der Fachzeitschrift „Die erfolgreiche Apotheke“ und der AMI GmbH & Co. KG. Hierbei wurden im November 2017 die Beurteilungen von mehr als 630 Apotheken abgefragt.

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BD Rowa unterstützt die Initiative JOBLINGE

von Bischoff Fritz | BD Rowa am 24.01.2018

Für das Kelberger Unternehmen BD Rowa (Becton Dickinson Rowa Germany GmbH) wird die Übernahme sozialer Verantwortung groß geschrieben. Initiativen mit regionalem und überregionalem Bezug werden von Geschäftsführung und Mitarbeitern im Rahmen regelmäßiger Spendenaktionen unterstützt.

Gemeinsam gegen Jugendarbeitslosigkeit

Im letzten Jahr wurde zur Weihnachtszeit die Initiative JOBLINGE mit einer Spende unterstützt. Denn trotz guter Wirtschaftslage, Fachkräftemangel und unbesetzter Lehrstellen haben gering qualifizierte junge Menschen kaum Chancen auf Zugang zum Arbeitsmarkt. JOBLINGE unterstützt benachteiligte junge Menschen auf ihrem Weg in den Arbeitsmarkt. In einem sechsmonatigen Programm erlernen die Jugendlichen wichtige Sozial- und Jobkompetenzen, erhalten Orientierung über die eigenen Stärken und passenden Berufe, bevor sie dann in Unternehmen Praxiserfahrung sammeln. Während der gesamten Zeit steht jedem Teilnehmer ein „persönlicher“, ehrenamtlicher und geschulter Mentor mit Rat und Tat zur Seite.

Gelebtes Engagement

Mit dieser Spende finanziert BD Rowa ein JOBLINGE-Stipendium. Die Zusammenarbeit mit der Initiative ist nicht ganz neu: Im Frankfurter Büro von BD Rowa hat bereits ein JOBLING seinen Arbeitsplatz gefunden. Alexander Szabo absolviert seit 2017 seine Ausbildung zum Informatikkaufmann. „JOBLINGE hat mir geholfen, meine Stärken und Schwächen zu erkennen und mich an einen geregelten Arbeitsalltag zu gewöhnen“, berichtet er. „So bin ich trotz Startschwierigkeiten doch noch in die IT-Branche gekommen und freue mich über spannende Aufgaben mit netten und hilfsbereiten Kollegen.“

Verantwortung übernehmen

„Mit unserem sozialen Engagement übernehmen wir Verantwortung – in der Region und weltweit“, fasst Dirk Wingenter, Geschäftsführer bei BD Rowa zusammen. „Wir freuen uns besonders, in diesem Jahr eine Initiative unterstützen zu dürfen, mit der wir durch die Bereitstellung eines Ausbildungsplatzes bereits praktische positive Erfahrungen gemacht haben.“

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Digitale Kundenansprache – vor, während und nach dem Apothekenbesuch

von Bischoff Fritz | BD Rowa am 18.10.2017

BD Rowa präsentiert Lösungen entlang der „Customer Journey“. Wie werden Apotheken konkurrenzfähig gegenüber Internet-Anbietern? Wie können sie ihre Kunden online und offline ansprechen und langfristig binden? BD Rowa präsentierte auf der Expopharm 2017 digitale Technologien und neue Lösungsansätze.

„Dem klassischen Vertriebsweg der Apotheke, beziehungsweise der Customer Journey des Apothekenkunden, fügen wir jetzt die digitale Ebene hinzu“, erklärt Dirk Bockelmann, Vertriebsleiter International bei BD Rowa. „Wir glauben an die niedergelassene Apotheke und bieten einfache und schnell zu integrierende Lösungen, die sie für die digitale Zukunft optimal ausstatten – gerade auch inHinblick auf die Konkurrenz von OnlineApotheken und Amazon.“

Apotheken-Kunden werden heute nicht nur über die klassischen Medien, etwa über Zeitungen und Flyer, auf eine Apotheke und ihr Angebot aufmerksam – vielmehr recherchieren sie Standort und Services online. Daher sind viele Apotheken bereits über eine Webseite, Google-Einträge und Facebook- oder Twitter-Seiten digital präsent. In der Phase, in der ein Kunde entscheidet, ob er einen Einkauf tätigt und wo, nimmt das Schaufenster eine nicht zu unterschätzende Rolle ein. Dennoch bleiben die Gestaltung und die Auswahl der Werbematerialien häufig hinter den Erwartungen der Apotheker zurück, wie beispielsweise die OTC-Marktanalyse 2017 von Aposcope zeigt. Hier setzt BD Rowa an und bietet mit den Rowa Vmotion®-Schaufenstern eine digitale Lösung mit großer Wirkung. Großflächige, bewegte Bilder erzeugen Aufmerksamkeit – rund um die Uhr.

Digitale Kundenansprache – vor, während und  nach dem Apothekenbesuch

Der Einkauf selbst sollte optimal auf die Bedürfnisse des Kunden angepasst sein. Kunden, die in Zeitdruck sind, profitieren in einer automatisierten Apotheke von kurzen Wartezeiten und können sich zu Stoßzeiten selbstständig an Terminals wie dem Rowa Vpoint™ informieren und auch Produkte aus dem (Freiwahl-)Regal direkt bezahlen. Zudem zeigte BD Rowa auf der Expopharm 2017 auch ein Abholer-Terminal, das im Verkaufsraum oder einem 24h Foyer der Apotheke aufgestellt ist und vorbestellte Artikel ausgibt.

Kunden, die eine ausführliche Beratung wünschen, profitieren von den umfangreichen Funktionen der Rowa Vmotion Screens. Platziert in der Sichtwahl oder in der Freiwahl bieten sie nicht nur detaillierte Informationen zum Produkt, sondern auch Produktalternativen und Preisvergleiche auf einen Blick. In den HV-Tisch eingelassene Bildschirme sorgen bei Bedarf für die nötige Diskretion. Mit Tablets lässt sich die Beratungssituation auch flexibel im Verkaufsraum, etwa im Bereich von Kosmetik und Nahrungsergänzungsmitteln, digital unterstützen. So wird der Einkauf für den Apotheken-Kunden zum Erlebnis und trägt entscheidend zur Kundenbindung bei.

„Wir bei BD Rowa machen aktuelle, digitale Lösungen aus dem Einzelhandel für Apotheken nutzbar“, betont Dirk Bockelmann. „Daher testen wir gerade ein RetargetingSystem, das es Apothekern erlaubt, eine langfristige digitale Beziehung mit ihrem Kundenstamm zu pflegen – ohne großen Aufwand.“ Über ein im Verkaufsraum platziertes Gerät werden die Werbe-IDs von Smartphones der Besucher gelesen und die Kunden somit digital identifizierbar. So wird eine gezielte Ansprache dieses Personenkreises über Facebook, Twitter und Co. ermöglicht. Die Anonymität bleibt dabei gewahrt: Die Daten der Apothekenbesucher werden alleine über einen zertifizierten Partner von BD Rowa verwaltet.

Digitale Kundenansprache – vor, während und  nach dem Apothekenbesuch

„Wir sind schon längst mittendrin in der digitalen Zukunft“, fasst Bockelmann zusammen. „Und von unserer Warte aus bietet sie große Chancen für den Apothekenmarkt.“ Weitere Informationen erhalten Interessenten bei BD Rowa unter bd.com/rowa.

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Ausgezeichnete Kommissionierautomaten

von Bischoff Fritz | BD Rowa am 19.09.2017

Platz 1 in der Kategorie Kommissionierautomaten – Im Rahmen der Expopharm 2017 wurde BD Rowa zum sechsten Mal in Folge mit dem „Apotheken-Favoriten“ prämiert.

Im Auftrag des Apotheken Management Instituts und der Zeitschrift „Die erfolgreiche Apotheke“, haben die DAP und QuintilesIMS eine Befragung unter rund 14.900 Apothekeninhabern und Filialleitern durchgeführt. Auf dem Prüfstand standen die Dienstleistungsqualitäten der wichtigsten Partner der Apotheken in den verschiedensten Sparten, von Großhändlern über die Hersteller von OTC-, Generika- und Kosmetik-Produkten bis hin zu Kreditinstituten. In der Kategorie der Kommissionierautomaten konnte BD Rowa wieder mit seinen flexiblen, automatisierten Lagersystemen überzeugen. 58,9% der 410 Apotheker, die den Fragebogen zur Umfrage zurückschickten, haben sich für die Rowa Systeme ausgesprochen. Besonders hervorgehoben wurde die gute Servicequalität.

„Wir verstehen uns als Partner der niedergelassenen Apotheke. Daher sind wir stolz darauf, dass die Apotheker uns ihr Vertrauen aussprechen“, betont Dirk Bockelmann, Vertriebsleiter International bei BD Rowa.  „Neben den Kommissionierautomaten haben wir unser Sortiment in den vergangen Jahren um ein breites Angebot an digitalen Produkten erweitert – von der interaktiven Produktpräsentation bis hin zu Service-Terminals und unterstützen so die Apotheker auf Ihrem Weg in die digitale Zukunft.“

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Gelebtes soziales Engagement

von Bischoff Fritz | BD Rowa am 19.01.2017

In Kelberg wird soziales Engagement bei Rowa Mitarbeitern und Unternehmensleitung seit Langem groß geschrieben – sei es durch eine alljährliche Weihnachtstombola für einen guten Zweck oder durch Spendenläufe des Rowa Laufteams. Mit der Zugehörigkeit zu BD (Becton, Dickinson and Company) und der gemeinsamen Vision einer Verbesserung der globalen Gesundheitsstandards und des Zugangs zur Gesundheitsversorgung für alle Bevölkerungsgruppen (“Advancing the world of health”) verstärken die Rowa Technologies mit Hauptsitz in Kelberg ihr soziales Engagement erneut.

Spenden statt schenken

So floss auch dieses Weihnachten wie schon im Vorjahr zu Weihnachten eine größere Spende an das UNICEF-Projekt “Innovationen für Mädchen und Jungen”, anstatt die Summe für Weihnachtsgeschenke auszugeben. UNICEF ist ein zertifizierter Spendenpartner von BD. Bei dem Projekt geht es um einfache Lösungen, zum Beispiel gegen Hunger, mangelnde Schulbildung und medizinische Versorgung. Wie können wir Kinder in Entwicklungsländern schneller erreichen, Babys registrieren, Mütter versorgen? Und wie geht Nothilfe noch effektiver aber nicht kostenintensiver?

“Mit unserem Engagement stellen wir uns unserer Verantwortung als regionaler Arbeitgeber und als global tätiges Medizintechnikunternehmen”, erläutert Dirk Wingenter, Geschäftsführung BD Rowa. “Damit geben wir etwas an die Menschen zurück, die Gesundheitsleistungen am dringendsten benötigen – ganz im Sinne unserer gemeinsamen Unternehmensvision.”

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Online, offline, Offizin

von Bischoff Fritz | BD Rowa am 24.10.2016

Bei der Digitalisierung der Apotheke gibt es nur einen Partner – Rowa® Technologies. In den letzten Jahren haben die Automaten der Marke aus der Eifel eine Reihe digitaler Ergänzungen erfahren, die Apotheken bei ihrem Weg in die Zukunft unterstützen.

Kerngedanke ist dabei immer die Einfachheit der Anwendung. Nur wenn die Systeme einfach ineinandergreifen und leicht zu bedienen sind, werden sie auch genutzt und bringen dem Apotheker Mehrwert.

Bewährt hat sich dabei das Rowa Vmotion®-System für eine digitale Sichtwahl. Die großen Touch-Bildschirme hinter dem HV sparen viel Zeit und Energie und ermöglichen eine Anpassung der Sichtwahl mit wenigen Klicks. Praktisch dabei: Eine solche Änderung kann parallel auch auf anderen Endgeräten wie zum Beispiel dem Freiwahlterminal Rowa Vpoint™ ausgeführt werden. Auf diese Weise entsteht ein einheitlicher Auftritt der Apotheke – online, offline und in der Offizin.

Für Schnellentschlossene und -überzeugte hat Rowa ein besonderes Angebot. Bis zum 31.12.2016 gibt es 2 Rowa Vmotion®-Bildschirme (55 Zoll, mit Infrarottechnik, in Schwarz) und einen Rowa Vpoint™ (Ausführung View and Order Terminal) zum Sonderpreis. Mehr Informationen unter www.rowa.de/de/digital.

Doch der Mehrwert liegt nicht nur in der Maschine und der Technik. Der Mehrwert liegt in einem Gewinn an Zeit, Übersicht und Flexibilität. Mit digitalen Systemen entsteht die Möglichkeit, mehrmals am Tag die Sichtwahl zu wechseln, um zu sehen, wie die Kunden das aufnehmen. Morgens zum Beispiel das Thema Energie, mittags Sodbrennen, abends Mineralstoffe. Das Experiment dauert einen Tag und kostet weniger als eine Stunde Arbeitszeit. Wenn es nicht klappt – kein Problem. Wenn es klappt, hat man viel über seine Apotheke und seine Kunden gelernt und vielleicht Lust bekommen, öfter einmal die Möglichkeiten seiner neuen digitalen Endgeräte in der Apotheke auszuprobieren.

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Österreich wählt Rowa

von Bischoff Fritz | BD Rowa am 22.08.2016

Die Anschaffung eines Kommissionierautomaten ist eine Investition, die sorgfältig abgewogen werden will. In Österreich entscheiden sich immer mehr Apotheker für einen Rowa. Gerade wurde der 100. Automat installiert.

Damit Sie die richtige Entscheidung treffen können, haben wir eine Checkliste für die Anschaffung eines Kommissionierautomaten zusammengestellt.

Unsere Checkliste für den Automatenkauf

Kosten

Der erste und wichtigste Block: Was kostet der Automat in der Anschaffung und im laufenden Betrieb? Eine umfassende Gesamtkostenrechnung schafft die Grundlage für eine nachhaltige und abgesicherte kaufmännische Entscheidung. Der Kaufpreis allein ist wie so oft nur ein Teil des Puzzles. Die Rowa-Berater unterstützen Sie hier bereits vor dem Kauf. Auf Basis von individuellen Kennzahlen und mit viel Fachwissen rund um die Apotheke helfen sie Ihnen von Anfang an, sauber zu planen: von der Integration in Ihre Räume über die Prozesse bis hin zur Frage der Finanzierung. Hierbei bieten wir Ihnen verschiedene Lösungen: Kauf, Miete oder Leasing – Sie können das passende Modell für Ihre Apotheke wählen.

Zukunftssicherheit

Eine Investition in einen Kommissionierautomaten muss gut abgesichert sein. Rowa ist seit 20 Jahren am Markt und ein gesundes und starkes Unternehmen. Das schafft Vertrauen und garantiert für die Zukunft einen sicheren Support. Sei es bei der Ersatzteilversorgung oder beim Service. In den letzten Jahren hat Rowa außerdem mit seiner Digitalisierungsstrategie auf sich aufmerksam gemacht und das Thema „Zukunft“ und vor allem „Digitalisierung“ in der Apotheke klar besetzt. Egal ob die digitale Sichtwahl Rowa Vmotion® oder die digitale Informations- und Verkaufssäule Rowa Vpoint™ – alle neuen Konzepte sind natürlich mit dem Automaten kompatibel. Wie auch immer Sie der Zukunft begegnen wollen, mit dem richtigen Automaten haben Sie eine solide Basis.

Ergebnis

Die zweite Frage: Was bringt die Maschine? Die Anschaffung eines Kommissionierautomaten schafft mehr Geschwindigkeit und mehr Zeit für Beratung – also auch mehr Umsatz. Durch die Anbindung an das Warenwirtschaftssystem wird die Ware per Knopfdruck ausgelagert und an die Tara transportiert. Das schafft Zeit für produktive Arbeiten.

Prozessoptimierung

Wenn die Prozesse in der Apotheke auf den neuen Automaten abgestimmt sind, lassen sich Produktivitätssteigerungen erreichen. Und das bei steigender Zufriedenheit der Mitarbeiter und der Kunden. Oft ist die Anschaffung eines Automaten der Impuls, die Prozesse im Unternehmen allgemein neu aufzusetzen. Hier liegt viel Potenzial für Verschlankung und Kostensenkung.

Zuverlässigkeit

Ein Automat muss stets zuverlässig arbeiten. Rowa sichert für seine Automaten durch kontinuierliches Monitoring eine hohe Verfügbarkeit zu und stellt so sicher, dass der Automat das tut, was er soll – die Abläufe vereinfachen, Zeit für Beratung schaffen und mehr Effizienz und Umsatz ermöglichen.

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View’n’Vision wird ein Teil von BD Rowa

von Bischoff Fritz | BD Rowa am 19.07.2016

Das Königsteiner Softwareunternehmen View’n’Vision ist ab sofort ein Teil der Becton Dickinson Rowa Germany GmbH. Beide Unternehmen kooperieren bereits seit 2014 eng, so dass der Zusammenschluss eine Konsequenz der positiven Marktentwicklung darstellt. Die Mitarbeiter am Standort Königstein werden in den BD Konzern integriert.

Das Portfolio von View’n’Vision umfasst digitale Lösungen für Sicht- und Freiwahlprodukte. Dazu gehören unter anderem die virtuelle Sichtwahl Rowa Vmotion und das Beratungs- und  Serviceterminal Rowa Vpoint. Diese Produkte wurden bereits seit 2014 über BD Rowa vertrieben und betreut, die Produktentwicklung lag in Königstein.

Durch die Integration können die Kunden von dem gebündelten Know-how der beiden Unternehmen profitieren. Aufgrund des auch international wachsenden Marktes können  Weiterentwicklungen der digitalen Lösungen noch schneller und effizienter erfolgen. Dabei liegt ein  wichtiger Fokus auf einer engen Vernetzung mit einem Rowa Kommissioniersystem. Apotheken  profitieren nun auch von einer hohen Investitionssicherheit, da ihnen mit BD Rowa ein Partner mit  langjähriger Erfahrung und der Kompetenz von über 600 Mitarbeitern zur Seite steht.

„Wir freuen uns, mit der Übernahme unseres Partners in die Weiterentwicklung unserer Lösungen für Apotheken zu investieren und begrüßen unsere neuen Mitarbeiter“, resümiert Dirk Wingenter, Geschäftsführer der Rowa Technologies. „Mit diesem Schritt können wir unsere Kunden noch enger auf ihrem Weg zu einer zukunftssicheren Apotheke begleiten.“

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Umbau der Adler-Apotheke in Wien

von Bischoff Fritz | BD Rowa am 16.06.2016

Die Apotheke von Inhaber Hannes Hrovat hat in Wien bereits eine lange Tradition und feiert im  Jahr 2016 ihr 140-jähriges Bestehen. Im Jahr 2015 entschied sich Hrovat, seine Apotheke im  Rahmen eines Umbaus mit modernster Technik auszustatten.

Im Back-Office wurde das alte Warenlager durch eine automatisierte Lösung ersetzt. Dort wurde  ein Rowa Vmax mit einer Kapazität von circa 18.000 Packungen installiert. Diese Lösung spart sehr viel Platz und sorgt für effizientere und schnellere Prozesse. Die Offizin konnte hierdurch deutlich vergrößert werden. Die modernisierte Apotheke ist nun fast doppelt so groß und ist somit der täglich hohen Kundenfrequenz gewachsen, da sich viele Kunden gleichzeitig in der Offizin aufhalten können.

Mehr Zeit und mehr Kundenorientierung – dank dem Rowa Vmax

Inhaber Hannes Hrovat legt seit jeher einen hohen Wert auf Service und eine kompetente Beratung. Beides wird nun durch das moderne Warenlager unterstützt, da drei Ausgabestellen mit Hilfe einer Fördertechnik vom Automaten bedient werden. Die Mitarbeiter können bei den Kunden bleiben und haben mehr Zeit für deren Beratung. Die Arbeitsprozesse laufen generell viel ruhiger ab, da die Medikamente nicht aus Schubläden geholt werden müssen, sondern direkt an der Tara
ankommen. Die Einrichtung durch die Firma Tischlerei Moser GmbH spiegelt das Bild einer modernen und kundenorientierten Apothekemit einer Wohlfühlatmosphäre wider.

„Auf unseren Lagerroboter ist Verlass: Er arbeitet schnell und ohne Ausfallzeiten, optimiert das Warenlager auf Knopfdruck und sorgt für ruhige Arbeitsabläufe in der Apotheke”, erläutert Mag. pharm. Hannes Hrovat. „Dafür bleibt uns mehr Zeit für andere Aufgaben – und für das wichtigste: unsere Kunden.”

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Rowa Vpoint mit BIZ.Vision Award ausgezeichnet

von Bischoff Fritz | BD Rowa am 19.04.2016

Das Informations- und Verkaufsterminal für Apotheken Rowa® Vpoint ist im Rahmen des Digitalkongresses „Vision.A“ mit dem BIZ.Vision Award (1. Platz) ausgezeichnet worden. Der Award wurde vom Online-Nachrichtenportal „Apotheke Adhoc“ für wegweisende Business-Lösungen vor dem Hintergrund der Digitalisierung verliehen.

Rund 50 Unternehmen und Agenturen hatten sich mit herausragenden Konzepten für die Vision.A Awards beworben. Davon schafften es rund zwei Dutzend Firmen und Marken mit ihren Einreichungen auf die sogenannte Shortlist. Preise wurden in fünf Kategorien vergeben.

Die 7-köpfige Jury prämierte mit Rowa Vpoint ein innovatives Produkt für die Apotheken-Offizin. Der Rowa Vpoint ist die digitale Erweiterung des Sicht- und Freiwahlsortiments und kann mehr als 100.000 Produkte verwalten. Diese werden übersichtlich nach Indikationen dargestellt und können dank intuitiver Bedienung einfach abgerufen werden.

Als Serviceterminal kann die elegante Säule, die wahlweise mit Bezahlfunktion oder als reines Infoterminal angeboten wird, den Verkauf und die Beratung entlasten. Als Blickfang in der Apotheke platziert, bietet der Rowa Vpoint dem Kunden die Möglichkeit, sich auf einem großen Touchscreen selbstständig und auf Wunsch diskret zu informieren und eine Auswahl zu treffen.

Der Rowa Vpoint wird mit und ohne Bezahlfunktion angeboten und lässt sich natürlich in eine bestehende Infrastruktur aus Rowa Vmax oder Rowa Smart perfekt integrieren. Der Kunde wählt die gewünschten Produkte am Touchscreen aus. Anschließend kann er seinen Einkauf direkt bezahlen und entweder direkt aus dem Regal nehmen (Freiwahl) oder mit einem Bon am HV abholen, wo er zusätzliche Beratung erhalten kann.

Bischoff Fritz | BD Rowa

Rowa Systeme erhalten iF Design Award

von Bischoff Fritz | BD Rowa am 17.03.2016

Seit über 60 Jahren ist der iF Design Award ein weltweites, anerkanntes Markenzeichen, wenn es um ausgezeichnete Gestaltung geht. Bei der diesjährigen Preisverleihung wurden gleich zwei Systeme der Rowa Familie von BD mit dem iF Design Award 2016 ausgezeichnet: das automatische Warenlager Rowa Vmax® 210 und der Blisterautomat Rowa Dose®.

Beide Systeme setzten sich in der Kategorie „Produkt“ gegen eine Vielzahl an Bewerbern durch: Die internationale, hochkarätige Expertenjury hatte unter mehr als 5.000 Einreichungen aus 53 Ländern das begehrte Gütesiegel zu vergeben.

Neben einer ausgereiften und anwenderfreundlichen Technologie wird ein großer Wert auf das Produktdesign der Rowa Systeme gelegt: So wurden der Rowa Vmax® 160 und der Rowa ProLog® in der Vergangenheit bereits mit dem red dot design award ausgezeichnet. In allen Fällen zeigten sich die Produktdesigner von Henssler & Schultheiss Design verantwortlich für eine Produktgestaltung, die die Funktionalität der Produkte unterstreicht und eine gute Anwendbarkeit garantiert.

Der Rowa Vmax 210 ist das neuste Mitglied der Rowa Vmax Familie. Sowohl technologisch als auch optisch stellt er eine Weiterentwicklung des Produktes dar. Dabei wurde das reduzierte Design der übrigen Rowa Systeme aufgegriffen und erweitert, um die hohe Qualität und Zuverlässigkeit des Produktes optimal zu vermitteln.

Rowa Dose ist eine Lösung für die patientenindividuelle Verblisterung. Auch hier stand die gute Bedienbarkeit im Vordergrund der technischen und optischen Produktentwicklung.

Die Auszeichnungen wurden am 26. Februar im Rahmen eines Festakts in der BMW Welt in München verliehen. Die ausgezeichneten Produkte sind auch in der iF design app und der iF online exhibition zu finden.

Weitere Informationen unter ifworlddesignguide.com/entry/178541-rowa-vmax210 und ifworlddesignguide.com/entry/178548-rowa-dose-system.

Bischoff Fritz | BD Rowa

Besuchen Sie uns auf der Fortbildungswoche der Österreichischen Apothekerkammer in Schladming

von Bischoff Fritz | BD Rowa am 22.02.2016

Intelligent automatisieren. Bei seinen Kunden und Mitarbeitern ein gutes Gefühl erzeugen. Und die Basis für nachhaltigen Erfolg schaffen.

Entdecken Sie, wie unsere innovativen Lösungen für Offizin und Backoffice neue Maßstäbe in Ihrer Apotheke setzen.
Besuchen Sie uns auf der Fortbildungswoche der Österreichischen Apothekerkammer in Schladming

Vom 6.-9. März informieren wir Sie auf der Fortbildungswoche in Schladming über unsere Produktneuheiten aus den Bereichen:

  • Digitale Verkaufsunterstützung: Rowa Vmotion & Rowa Vpoint
  • Automatisches Warenlager: Rowa Vmax – in neuer Göße & Rowa ProLog – mit OCR Technik/Verfallsdatenerkennung
  • Live vor Ort: Rowa Vmotion – die digitale Sichtwahl der neuen Generation

Durch die clevere Verbindung unserer Produktwelten bieten wir Ihnen integrierte Lösungsansätze für die Zukunft Ihrer Apotheke.

Schaffen Sie ein neues Einkaufserlebnis für Ihre Kunden und eine gewinnbringende Beratungsunterstützung für Ihr Team.

Wir freuen uns auf Sie.

Bischoff Fritz | BD Rowa

Beratung und Service auf den Punkt gebracht

von Bischoff Fritz | BD Rowa am 21.01.2016

Jeder Apotheker mag es, wenn viele Kunden in seine Apotheke kommen. Noch besser, wenn die Kunden bei Wartezeiten sich selbstständig informieren und einkaufen können. Auftritt: Rowa Vpoint.

Der neue Rowa Vpoint ist die digitale Erweiterung des Freiwahlsortiments. Als Serviceterminal kann die elegante Säule, die wahlweise mit Bezahlfunktion oder als reines Infoterminal angeboten wird, den Verkauf und die Beratung entlasten. Als Blickfang in der Apotheke platziert bietet der Vpoint dem Kunden die Möglichkeit, sich auf einem großen Touchscreen selbstständig und auf Wunsch diskret zu informieren und eine Auswahl zu treffen.

Mehr als 100.000 Produkte können mit Rowa Vpoint verwaltet werden. Diese werden übersichtlich nach Indikationen dargestellt und können dank intuitiver Bedienung einfach abgerufen werden.

Unterstützung für Freiwahlberatung und Abverkauf

Die schicke Säule kann als Self-Checkout-Kasse das Personal besonders in Stoßzeiten entlasten und verhindern, dass Kunden wegen zu langer Wartezeiten die Apotheke verlassen, ohne einen Kauf zu tätigen. Durch die umfassenden Produktinformationen können Kunden sich vor dem Kauf am Terminal detailliert informieren oder auch Produkte vergleichen. Sie können sich jederzeit zusätzlich durch das pharmazeutische Fachpersonal beraten lassen. Dank der Digitalisierung sinken das Diebstahlrisiko und die Kapitalbindung in der Freiwahl. Zudem sehen die Packungen auf dem Bildschirm immer perfekt aus, ohne jeden Pflege- oder Putzaufwand.

Schnelle und einfache Kaufabwicklung

Kunden, die Wartezeiten nutzen möchten, können sich direkt informieren und ihr Wunschprodukt sofort kaufen. Kunden, die es eilig haben und schon wissen, was sie möchten, profitieren von einer schnelleren Kaufabwicklung für rezeptfreie Artikel. Und Kunden, die sich diskret und unverbindlich informieren möchten, schätzen den Rowa Vpoint besonders.

Und so geht’s

Der Rowa Vpoint wird mit und ohne Bezahlfunktion angeboten und lässt sich natürlich in eine bestehende Infrastruktur aus Rowa Vmax oder Rowa Smart perfekt integrieren. Der Kunde wählt die gewünschten Produkte am Touchscreen aus. Anschließend kann er seinen Einkauf direkt bezahlen und entweder direkt aus dem Regal nehmen oder mit einem Bon am HV abholen, wo er zusätzliche Beratung erhalten kann.

Bischoff Fritz | BD Rowa

Automatische Verfallsdatenerkennung mit Rowa ProLog®

von Bischoff Fritz | BD Rowa am 22.12.2015

Mit der vollautomatischen Einlagerung von CareFusion | Rowa lassen sich dank intelligenter Softwarefunktionen zusätzliche wirtschaftliche Potenziale erschließen. Erhältlich als externe oder vollintegrierte Lösung.

Das manuelle Einlagern neu angekommener Ware bindet Personal. Manuelle Schritte des Wareneingangs werden mit Rowa ProLog oder Rowa iProLog vollständig automatisiert. Die Funktionsweise ist denkbar einfach: die Großhandelskiste auskippen und auf „Start” drücken. Den Rest erledigt das System – vollautomatisch und rund um die Uhr. Das Lesen von 2D-Barcodes und das Erkennen von aufgedruckten oder eingestanzten Verfallsdaten* sorgt für noch mehr Präzision im Warenlager.

Rowa iProLog: die interne Lösung

Der Rowa iProLog ermöglicht vollautomatische Einlagerung direkt im Rowa Vmax®. Parallel ist halbautomatisches Einlagern per Einlagerungsband möglich. Dank der integrierten Lösung haben Sie nur ein Gerät, das alle Aufgaben rund um die Wareneinlagerung für Sie erledigt.

Rowa ProLog: die externe Lösung

Mit dem externen Rowa ProLog kann die Beschickung von fast überall erfolgen: direkt am System, durch Rowa Fördertechnik vom System getrennt und sogar von einer anderen Etage oder einer Anlieferschleuse aus. Damit haben Sie maximale Flexibilität in der Anpassung an Ihre Arbeitsabläufe.

Rowa ProLog Software

Die komplett überarbeitete Software garantiert ein unterbrechungsfreies vollautomatisches Einlagern. Folgende Funktionen werden abgedeckt:

  • Packungen vermessen
  • Scannen und interpretieren der Barcodes
  • Lesen des aufgedruckten oder eingestanzten Verfallsdatums*
  • Einfaches Nachpflegen von Verfallsdaten möglich*

* OCR-Funktion (Lesen von Verfallsdaten) in Kürze erhältlich.

© 2015 CareFusion Corporation oder eine der Tochtergesellschaften.

Bischoff Fritz | BD Rowa

Beratung und Service auf den Punkt gebracht

von Bischoff Fritz | BD Rowa am 16.11.2015

Jeder Apotheker mag es, wenn viele Kunden in seine Apotheke kommen. Noch besser, wenn die Kunden bei Wartezeiten sich selbstständig informieren und einkaufen können. Auftritt: Rowa Vpoint.

Der neue Rowa Vpoint ist die digitale Erweiterung des Freiwahlsortiments. Als Serviceterminal kann die elegante Säule, die wahlweise mit Bezahlfunktion oder als reines Infoterminal angeboten wird, den Verkauf und die Beratung entlasten. Als Blickfang in der Apotheke platziert bietet der Vpoint dem Kunden die Möglichkeit,sich auf einem großen Touchscreen selbstständig und auf Wunsch diskret zu informieren und eine Auswahl zu treffen.

Mehr als 100.000 Produkte können mit Rowa Vpoint verwaltet werden. Diese werden übersichtlich nach Indikationen dargestellt und können dank intuitiver Bedienung einfach abgerufen werden.

Unterstützung für Freiwahlberatung und Abverkauf

Die schicke Säule kann als Self-Checkout-Kasse das Personal besonders in Stoßzeiten entlasten und verhindern, dass Kunden wegen zu langer Wartezeiten die Apotheke verlassen, ohne einen Kauf zu tätigen. Durch die umfassenden Produktinformationen können Kunden sich vor dem Kauf am Terminal detailliert informieren oder auch Produkte vergleichen. Sie können sich jederzeit zusätzlich durch das pharmazeutische Fachpersonal beraten lassen. Dank der Digitalisierung sinken das Diebstahlrisiko und die Kapitalbindung in der Freiwahl. Zudem sehen die Packungen auf dem Bildschirm immer perfekt aus, ohne jeden Pflege- oder Putzaufwand.

Schnelle und einfache Kaufabwicklung

Kunden, die Wartezeiten nutzen möchten, können sich direkt informieren und ihr Wunschprodukt sofort kaufen. Kunden, die es eilig haben und schon wissen, was sie möchten, profitieren von einer schnelleren Kaufabwicklung für rezeptfreie Artikel. Und Kunden, die sich diskret und unverbindlich informieren möchten, schätzen den Rowa Vpoint besonders.

Und so geht’s

Der Rowa Vpoint wird mit und ohne Bezahlfunktion angeboten und lässt sich natürlich in eine bestehende Infrastruktur aus Rowa Vmax oder Rowa Smart perfekt integrieren. Der Kunde wählt die gewünschten Produkte am Touchscreen aus. Anschließend kann er seinen Einkauf direkt bezahlen und entweder direkt aus dem Regal nehmen oder mit einem Bon am HV abholen, wo er zusätzliche Beratung erhalten kann.

Bischoff Fritz | BD Rowa

Zum 4. Mal in Folge: CareFusion | Rowa ist „Apotheken Favorit 2015”

von Bischoff Fritz | BD Rowa am 15.10.2015

Im Rahmen einer Befragung von knapp 400 Apotheken wurde CareFusion | Rowa in der Rubrik „Hersteller Kommissionierautomaten” zum „Apotheken Favorit 2015″ und damit auf den ersten Platz gewählt – und das nun schon zum 4. Mal in Folge. Die Urkundenverleihung fand im Rahmen der Expopharm am 30. September statt.

Durchgeführt wurde die Umfrage von der Sempora Consulting GmbH im Auftrag des Apotheken-Management-Institutes und der Apothekenfachzeitschrift „Die erfolgreiche Apotheke”. 400 Apotheken wurden im Juli/August 2015 befragt mit dem Ziel, die Zufriedenheit der Apotheken mit ihren Partner-Unternehmen festzustellen.

Zentrale Fragestellungen waren u.a. die Erreichbarkeit und Reaktionsgeschwindigkeit der Kundenbetreuung und die Zufriedenheit mit dem Wartungsservice. Die Rowa Systeme von CareFusion verwiesen die Konkurrenz, wie auch schon in den Vorjahren, mit großem Abstand auf die Plätze und manifestieren damit ihre Stellung im Apothekenmarkt. Mit mehr
als 50 Servicepunkten deutschlandweit können eine Servicequalität und Reaktionszeiten geboten werden, die im Bereich der Automaten-Hersteller einmalig sind.

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung zum „Apotheken Favorit 2015″ und danken unseren Kunden, den Apotheken, für Ihr Vertrauen”, so Dirk Bockelmann, Vertriebsdirektor DRI bei CareFusion | Rowa , der die Auszeichnung entgegennahm. „Wir freuen uns, dass die Qualität unserer Produkte und unserer Serviceleistungen auch in diesem Jahr überzeugen
konnten und nehmen dies als Ansporn, um in Zukunft noch besser zu werden.”

Bischoff Fritz | BD Rowa

Experteninterview: 3 Fragen an Uwe Lang

von Bischoff Fritz | BD Rowa am 24.08.2015

Uwe Lang ist Gründer und Gesellschafter der Paracelsus Beratung GmbH, Diplom Betriebswirt, Dozent und NLP-Coach. Seit 2002 ist Lang in der Unternehmensberatung aktiv und hat u.a. über 270 Apotheken beratend unterstützt.

Wertschätzende Kommunikation

Was macht eine wertschätzende Kommunikation in der Apotheke aus?

Uwe LangLang: Dazu gäbe es sehr viel zu sagen. Grundsätzlich gilt: Wertschätzende Kommunikation nimmt den Anderen wahr, nimmt ihn ernst, holt ihn dort ab, wo er ist. Ich konzentriere mich auf meinen Gesprächspartner, gebe ihm zu verstehen: ‚Jetzt bist du alleine mir wichtig‘. Natürlich ist der körpersprachliche Akzent dabei noch prägnanter, als meine Worte – nur müssen verbale und non-verbale Sprache übereinstimmen. Dann kommen meine Worte – die Inhalte, die ich vermitteln will – an. Dann fühlt sich mein Gegenüber wohl. Man fühlt sich wichtig und wert geschätzt. Eigentlich ganz einfach.

Welche Rolle spielt dabei der Faktor Zeit für Beratung?

Lang: Wenn ich bereit bin, meinem Kunden zuerst richtig zuzuhören – ihm zeige, dass ich ichm meine Zeit gebe, ihn auch in seinem Anliegen verstehe, bei ihm bin – dann ist Zeit natürlich immer ein Thema, aber ich gewinne recht schnell. Und somit auch mein Gesprächspartner. Dazu gibt es eine Fülle von interessanten Gesprächstechniken, die, wenn ich sie verinnerliche und anwende, stets auch in kurzen Gesprächen gut wirken. Letztlich ist es bedeutungslos, wie viel Zeit zu einer Beratung zur Verfügung steht – wenn ich den Aspekt „wertschätzende Kommunikation” in den Vordergrund stelle. Von den Inhalten der Beratung muss ich möglicherweise mehr Zeit berücksichtigen. Grundsätzlich gilt jedoch auch hier: Wenn du es eilig hast – gehe langsam. Man kommt einfach schneller ans Ziel – auch ans Gesprächsziel.

Wo sehen Sie in diesem Zusammenhang die Vorteile eines Kommissioniersystems?

Lang: Darf ich hier unterscheiden in Theorie und Praxis? In der Theorie könnte die PTA bzw. der Apotheker durchaus eine gewinnende und wertschätzende Kommunikation mit dem Kunden beginnen. Leider wird der eigentliche Vorteil eines Kommissioniersystems zur vertiefenden Kundenkommunikation (noch) nicht immer umgesetzt. Eine nachhaltige Schulung des Apothekenpersonals ist wichtig und sicher sehr zielführend. Hier sehe ich ein großes Potenzial für Apotheken. Die theoretischen Vorteile würden praktisch greifbar werden. Darf ich dazu einladen?

Bischoff Fritz | BD Rowa

Von Apothekern für Apotheker: Automatisierung mit Rowa Smart

von Bischoff Fritz | BD Rowa am 07.07.2015

Die Primus Apotheke im rheinhessischen Stadecken-Elsheim liegt in einer
Ortschaft mit ca. 5.000 Einwohnern. Die zehn Mitarbeiter bedienen am Tag
durchschnittlich 300 Kunden. Apotheker Dr. Roman Nagel hat sich für ein
Rowa Smart System mit den Maßen 4,80 x 1,60 x 2,50 m und einer
Kapazität von ca. 9.000 Packungen entschieden, um sein Warenlager zu
automatisieren. Er empfiehlt Rowa Smart, wenn es um eine schnelle
Installation und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis geht.

Größe und Kapazität des Rowa Smart sind absolut ausreichend für unsere
Apotheke in Stadecken. Mit den 7.500 Packungen, die wir im System
lagern, können wir unsere 300 Kunden am Tag sehr gut bedienen. Unser
System arbeitet absolut zuverlässig. Davon profitieren unsere Mitarbeiter
und damit auch die Kunden.

Mit dem Rowa Smart sind die Prozesse in der Apotheke ganz einfach
geworden: sehr schlank und effizient. Die Beratung ist deutlich intensiver,
da die Ware direkt an den HV-Tisch geliefert wird.

Nachlieferungen lagern wir direkt im Automaten und ersparen uns so ein
separates Abholerregal. Auch die komplette Sichtwahl lagern wir im Rowa
Smart.

Für uns waren die schnelle Verfügbarkeit und kurze Installationszeit
wichtige Entscheidungskriterien. Nach einem Wasserrohrbruch war unsere
alte Rowa Select defekt, so dass wir schnell einen neuen Automaten
benötigt haben.

Ich bin sehr zufrieden mit dieser Entscheidung und kann Rowa Smart nur
weiterempfehlen.”

Care-Fusion

Dr. Roman Nagel, Inhaber der Primus-Apotheke Stadecken-Elsheim

 

© 2015 CareFusion Corporation oder eins der angeschlossenen Unternehmen. Alle Rechte vorbehalten.

 

 

 

 

Bischoff Fritz | BD Rowa

Rent-a-Rowa: Erfahrungsbericht eines Rowa Smart Mieters

von Bischoff Fritz | BD Rowa am 15.06.2015

Die Apothekerin Heike Arndt-Weyhing betreibt mit Ihrem Mann, Werner Weyhing, zwei Apotheken in Neustadt an der Weinstraße. Nachdem die größere Bavaria Apotheke bereits seit einigen Jahren mit einem Rowa System arbeitet, wurde die Winzinger Apotheke Ende 2013 mit einem Rowa Smart System ausgestattet. Dabei wurde auf das Mietmodell Rent-a-Rowa von CareFusion zurückgegriffen.

Die Winzinger Apotheke in einem Vorort von Neustadt ist eine kleinere Apotheke, die etwas über 100 Kunden/Tag bedient. Dazu kommen noch eine Altenheimbelieferung und Bestellungen übers Internet, die in der Apotheke abgewickelt werden.

Frage: Herr Weyhing, warum haben Sie sich entschieden zu automatisieren?

Weyhing: Wir sind klassische Wiederholungstäter. Das Konzept hat uns schon in der größeren Apotheke überzeugt, und wir wollten unbedingt noch einen Rowa für die Winzinger Apotheke. Wir sind zwar vergleichsweise klein, haben aber viel Betrieb und können nun mit unserem Rowa bessere Arbeitsabläufe umsetzten, insbesondere bei den Rezepten – Stichwort Rabattverträge. Unser ganzes Team hat sich auf den Rowa gefreut, der sich direkt in die Herzen der Mitarbeiter gespielt hat.

Frage: Sie haben sich für das Rowa Smart System entschieden. Was sind aus Ihrer Sicht die Vorteile?

Weyhing: Wir haben uns für den kleineren Smart entschieden, der ist von der Größe optimal für unsere Apotheke. Aktuell lagern wir etwa 7.500 Packungen im Automaten. Der Automat passt perfekt in die Apotheke – auch ohne Umbau. Und an einer Ausgabestelle hat sich ein neuer Arbeitsplatz für die Bestellungen entwickelt – die Mitarbeiterin kann nun alles abwickeln, ohne ihren Stuhl zu verlassen.

Frage: Sie haben Ihren Automaten gemietet. Warum?

Weyhing: Da wir unsere größere Apotheke vor einigen Jahren aufwändig umgebaut und automatisiert hatten, wollten wir die finanzielle Belastung möglichst gering halten und die Liquidität im Tagesgeschäft erhalten. Mit der Möglichkeit der Miete mussten wir keinen weiteren Kredit aufnehmen. On-Top kommt noch die Tatsache, dass bei Rent-a-Rowa Finanzierung, Produkt und Service aus einer Hand kommen und wir damit nur einen Ansprechpartner haben. Das ist wirklich sehr angenehm.

 

© 2015 CareFusion Corporation oder eine der verbundenen Unternehmen. Alle Rechte vorbehalten. CareFusion, das CareFusion Logo, Rowa und Rowa Smart sind Markenzeichen oder eingetragene Markenzeichen der CareFusion Corporation oder einer der Tochtergesellschaften.

Bischoff Fritz | BD Rowa

Experteninterview: 3 Fragen an Hannes Fischer

von Bischoff Fritz | BD Rowa am 20.04.2015

Hannes Fischer ist Experte für PR im Gesundheitswesen. Nach dem Studium der Kommunikationswissenschaften absolviert Fischer mehrere Stationen im Journalismus. 2005 beginnt er als Media- und PR-Manager bei STADA. 2008 gründet er eine PR-Agentur und berät Unternehmen aus der Gesundheitsbranche. Von Dental und Rx über Medizinprodukte und OTC-Marken bis hin zu Kliniken und Verbänden. Darüber hinaus lehrt Fischer Crossmedia und Agenturmanagement als freier Dozent.

1. Wie können Apotheken sich im Wettbewerb positionieren?
Der Schlüssel ist Differenzierung. Differenzierung bedeutet nicht nur ein eigenes Logo, sondern vor allem Dienstleistungen, Produkte und Wissen, das der Mitbewerb nicht bietet. Das mag auf den ersten Blick nicht sichtbar sein, spricht sich aber herum und sorgt für eine nachhaltige Positionierung.

2. Welche konkreten Maßnahmen können sie ergreifen, um sich abzuheben?
Der erste Schritt ist eine gründliche Analyse des Umfeldes – sowohl die Wettbewerber als auch die Kunden. In einem Viertel voller junger Familien ist eine Spezialisierung auf Schwangerschaft und Babys sinnvoll. Etwas Deko aufhängen und Spielsachen auszulegen reicht aber noch nicht. Bieten Sie eine Wickelecke an oder einen geschützten Stillbereich, schulen Sie Ihr Personal und versuchen Sie, die Nöte und Ängste von Schwangeren und Müttern, speziell beim ersten Kind, zu antizipieren.
Eine andere Nische können neue Produkte und Marken sein. Speziell im Kosmetikbereich gibt es eine schier unüberschaubare Vielfalt an internationalen Brands, so dass Sie einmal im Monat eine neue Marke vorstellen können. Dazu gibt es immer noch viele Nischen, die besetzt werden können.
Damit meine ich nicht Diabetiker, Neurodermitiker oder Homöopathie. Wie wäre es mit der Apotheke für Marathonläufer, die alle Produkte zum Thema hat und dazu wirklich beraten kann? Oder für gestresste Menschen? Neben den einschlägigen Produkten bieten Sie kurze Veranstaltungen an und machen einen wöchentlichen Podcast mit Tipps zu Zeitmanagement und Ernährung. Oder das Thema Abnehmen? Produkte verkaufen ist eine Sache, aber wenn Sie dazu gegen kleines Entgelt eine Laufgruppe oder Einheiten mit einem Trainer anbieten, ist der Erfolg beinahe schon garantiert. Trendthema Veganismus: in einer wöchentliche Sprechstunde klären Sie die Menschen darüber auf, was vegane Ernährung bedeutet und welche Nährstoffe – in Apothekenqualität – zugeführt werden sollten.

3. Welche Rolle spielt in diesem Zusammenhang eine Automatisierung des Warenlagers?
Verkaufen erfordert immer mehr begleitende Dienstleistung. Dienstleistung ist personalaufwändig. Ein automatisiertes Warenlager schafft Kapazitäten dafür und hilft, ein breites Sortiment übersichtlich und verfügbar zu halten.

 

Bischoff Fritz | BD Rowa

CareFusion investiert in das Geschäft mit niedergelassenen Apotheken in Europa

von Bischoff Fritz | BD Rowa am 20.03.2015

CareFusion, eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen, wird die ARX-Gruppe übernehmen, einen langjährigen Vertriebs- und Servicepartner für die Rowa® Systeme in Großbritannien, Frankreich, Spanien, Belgien, Norwegen und der französischsprachigen Schweiz.

Damit erweitert CareFusion seinen direkten Marktzugang in Europa und ist noch näher an den niedergelassenen Apotheken und Krankenhäusern vor Ort.

ARX ist seit 1996 Vertriebspartner von CareFusion | Rowa und vermarket die Rowa Systeme als Partner in den oben genannten Ländern. Auch der Vor-Ort-Service wird von ARX geleistet. Seit 2010 vertreibt ARX darüber hinaus die Pyxis® Systeme von CareFusion (Medikamentenmanagement für die Krankenhaus-Station).

Mit der Übernahme des langjährigen Partners festigt CareFusion seine Position im europäischen Apothekenmarkt und setzt gleichzeitig ein Zeichen für die Bedeutung dieses Marktes für das Unternehmen. Die Kunden in den oben genannten Ländern sind von keinen direkten Änderungen betroffen. „Mit der Ausweitung unserer Aktivitäten in Westeuropa schaffen wir uns einen direkten Zugang zu den entsprechenden Märkten und können so noch besser auf die Anforderungen der Kunden in den jeweiligen Ländern eingehen”, erläutert Dirk Wingenter, Geschäftsführer von CareFusion |Rowa. „Das ist gerade bei der Neu- und Weiterentwicklung unserer Produkte wichtig – und davon profitieren alle unsere Kunden weltweit.”

CareFusion geht davon aus, die Transaktion im April abzuschließen, vorbehaltlich der üblichen Abschlussbedingungen und behördlichen Genehmigungen. Finanzielle Einzelheiten der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben.

 

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Bischoff Fritz | BD Rowa

Rowa Vmotion™. Virtuelle Sichtwahl.

von Bischoff Fritz | BD Rowa am 13.01.2015

Moderne Apotheken setzen nicht nur beim Warenlager auf Automatisierung. Auch im Bereich der Sichtwahl liegt Potenzial, um Produkte übersichtlicher und zeitgemäßer zu präsentieren und gleichzeitig Kosten zu senken.

Statt realer Sichtwahlpackungen in Regalen werden OTC- und Freiwahlprodukte den Kunden auf großen Bildschirmen präsentiert. Die Bildschirme lassen sich per „Touch” steuern und sind mit dem Rowa Kommissioniersystem gekoppelt. Das per Touch ausgewählte Präparat wird automatisch ausgelagert und zur Tara transportiert.

Apotheken steht damit ein komplett neuer Weg zur Gestaltung ihrer Sichtwahl offen. Die Bildschirme erscheinen immer sauber und aufgefüllt und die physikalische Lagerpflege fällt weg. Sämtliche Indikationen lassen sich per Wischgestik auf allen Bildschirmen aufrufen. Für deren Gestaltung stehen Category Management Vorlagen zur Verfügung, das Design kann an die Apotheke angepasst werden.

Auch die „virtuelle” Bestückung ist über ein cloudbasiertes Webportal einfach und flexibel, so lässt sich die Darstellung zeit- und wettergesteuert anpassen. Zusätzliche Inhalte wie Videos oder andere Werbeinhalte können individuell eingebunden werden. Die Bedienung erfolgt von einem beliebigen internetfähigen Endgerät, auch mehrere Filialen oder ein Kooperationsverbund können so zentral gesteuert werden.

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Bischoff Fritz | BD Rowa

Experteninterview: 3 Fragen an Sabine Herbst

von Bischoff Fritz | BD Rowa am 16.12.2014

Sabine_HerbstSabine Herbst ist Inhaberin von herbst health advice, einer Unternehmensberatung im Gesundheitswesen. Herbst hat 20 Jahre praktische Erfahrung im Gesundheitswesen: Als studierte Pharmazeutin hat sie vor verschiedenen Stationen in namhaften Pharma-Unternehmen selbst in einer Apotheke gearbeitet.

Mit ihrer Erfahrung bietet sie heute eine 360 Grad Sichtweise bei der Planung und Umsetzung von Projekten im Gesundheitswesen.

1. Wie können sich Apotheken im Gesundheitsmarkt optimal positionieren?

Apotheken können Ihr Leistungsspektrum erweitern und eine aktive Rolle in der regionalen Patientenversorgung übernehmen, indem sie neue Kooperationen mit Partnern im Gesundheitswesen eingehen und gemeinsam an der Verbesserung der Versorgung arbeiten. Wichtige zukunftsweisende Projekte können z.B. das Medikationsmanagement, die Erhöhung der Compliance, Patientenscreenings, die Zusammenarbeit mit lokalen Netzwerken oder der Ausbau des Präventionsangebots sein – jeweils in enger Kooperation mit den beteiligten Ärzten. Um neue, erfolgversprechende Konzepte zu entwickeln und umzusetzen, sind neben optimierten Strukturen und Prozessen, einer präzisen Strategie- und Maßnahmenplanung auch die gezielte Mitarbeiterführung und eine effektive Kundenansprache Voraussetzung.

2. Inwiefern ist die „richtige” bzw. „optimierte” Kommunikation mit Mitarbeitern, Kunden und anderen Marktbeteiligten dabei wichtig?

Um neue Projektideen und Veränderungsprozesse effizient umzusetzen, ist es wichtig, sowohl die eigenen Mitarbeiter als auch Projektpartner und Kunden zu gewinnen und zu begeistern. Voraussetzung ist das Gespür für die jeweiligen Bedürfnisse und Motive. Wenn ich diese kenne und berücksichtige, erreiche ich meine Partner und kann sie für neue und innovative Ideen gewinnen. Individuelles Beziehungsmanagement ist dabei der Schlüssel zum langfristigen Erfolg

3. Welche Rolle spielt dabei die Automatisierung des Warenlagers?

Um innovative Projekte in der Apotheke entwickeln und umsetzen zu können, benötigt man Zeit und Freiraum. Hierbei spielt neben der Optimierung der Apothekenstrukturen auch die Prozessoptimierung durch die Automatisierung des Warenlagers eine zentrale Rolle. Mit Automatisierung erhöht die Apotheke die Sicherheit und Effizienz in der Medikamentenversorgung und gewinnt Zeit sowohl für die Kundenberatung als auch für andere neue, herausfordernde Aufgaben.

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Bischoff Fritz | BD Rowa

Virtuelle Sichtwahl Rowa Vmotion™: Interview mit Dirk Bockelmann, Dirk Götze und Kay Klindwort

von Bischoff Fritz | BD Rowa am 19.11.2014

Herr Götze, warum brauchen wir eine neue Sichtwahl?

Dirk Götze: Herkömmliche Sichtwahlregale sind seit Jahrzehnten im Einsatz, holen aber nicht das Optimale aus der verfügbaren Fläche heraus, denn die Sichtwahl ist die teuerste Verkaufsfläche in der Apotheke. Wir wollten Apotheken effektiver und wirtschaftlicher machen. Meine Vision ist nun Wirklichkeit: die Virtualisierung der Sicht- und Freiwahl von Apotheken. Moderne Touch-Bildschirme statt antiker Holz-Regale, lautet unsere Devise. Durch die Cloud-Lösung können die Screens von überall gesteuert werden und die Daten sind redundant gesichert. Apotheken-Kunden sind begeistert von der zeitgemäßen Optik, der Flexibilität und der Schnelligkeit, mit der sie die ihre Produkte erhalten.

Dirk Bockelmann: Beim Thema Schnelligkeit kommen wir mit ins Spiel. Unsere automatisierten Warenlager bringen die Medikamente schnell und zuverlässig an den HV-Tisch. Die Automatisierung der Sichtwahl ist der nächste und logische Schritt, um manuelle Tätigkeiten zu reduzieren und Apothekenprozesse modern und effizient zu gestalten. Die Technologien von View’n’Vision ergänzen unser Produktportfolio und unsere bestehende Infrastruktur kommt dabei den Apotheken zugute.

Herr Klindwort, Sie arbeiten mit den vorgenannten Automatisierungslösungen in Back-Office und Offizin. Was ist Ihr Fazit nach den ersten Monaten?

Kay Klindwort: Wir sind begeistert. Unsere Apotheke sieht nicht nur modern aus, sondern zahlreiche Prozesse sind deutlich schlanker und straffer und setzen personelle Ressourcen frei. Seit wir mit Rowa Vmotion arbeiten, nehmen unsere Kunden die Sichtwahl stärker wahr. Wir werden häufig darauf angesprochen, wie übersichtlich und modern die Produkte präsentiert werden. Damit sind meine Apotheken wettbewerbsfähig und zeitgemäß.

Herr Götze, wie kann Rowa Vmotion über die klassische Sichtwahl hinaus noch genutzt werden?

Dirk Götze: Die Gestaltungsmöglichkeiten sind vielfältig. Von der Präsentation von Angeboten über das lokale Wetter, Produktvideos oder die Vorstellung neuer Mitarbeiter sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Vom Hersteller eigens gestaltete Screens erlauben die gebündelte Darstellung einer Produktrange auf einem Bildschirm in attraktivem Design. Auch Freiwahl-Produkte können so präsentiert werden

Herr Klindwort, wie passen sich diese Screens ins Apothekendesign ein?

Kay Klindwort: Wir konnten bei der Gestaltung der Bildschirme nach unseren Vorgaben vorgehen. Es stehen verschiedene Hintergründe zur Auswahl, wir haben
uns für einen dezenten unifarbenen Hintergrund entschieden. Statt vieler Einzelpackungen wie in der klassischen Sichtwahl zeigen wir einzelne Großpackungen. Das sieht aufgeräumter aus und ist auch besser zu erkennen – besonders wichtig bei Kunden der Generation 60+. Per Touch auf die Packung können wir dann die benötigte Packungsgröße auswählen und auslagern lassen.

Herr Bockelmann, die Rowa Systeme haben sich bislang auf das Lagermanagement beschränkt. Warum nun der Schritt in Richtung Sichtwahlautomatisierung?

Dirk Bockelmann: Rowa Vmotion ist die logische Ergänzung, wenn man das gesamte Medikamentenmanagement im Blick hat. Uns geht es darum, den Arbeitsalltag in der
Apotheke so weit wie möglich zu verbessern und sicher zu gestalten – die Kombination von Kommissioniersystem und virtueller Sichtwahl ist dafür ein wichtiger
Schritt in Richtung Apothekenzukunft. Weitere Produktinnovationen für die Offizin sind in nächster Zukunft von uns zu erwarten.

Zu den Personen:

bockelmannDirk Bockelmann, Commercial Director EMEA CareFusion | Rowa
Vertriebsdirektor bei CareFusion | Rowa und verantwortlich für das internationale „Retail Geschäft” der Rowa Technologies. Dank umfangreicher Erfahrungen in den
Bereichen Service Operations, Produktmanagement und Direktvertrieb hat Bockelmann einen besonderen Fokus auf das Lösungsgeschäft. Speziell die Entwicklung und Vermarktung von innovativen Technologielösungen zur Prozessoptimierung sind Teil seiner Kernkompetenz.

 

goetzeDirk Götze, Geschäftsführer View’n’Vision
Geschäftsführender Gesellschafter der View’n’Vison. Götze ist seit mehreren Jahren in der Pharma-Branche tätig und hat seine Vision Wirklichkeit werden lassen: die Virtualisierung der Sicht- und Freiwahl von Apotheken, um sie effektiver und wirtschaftlicher zu machen. Mit der virtuellen Sichtwahl hat View’n’Vision ein Produkt geschaffen, um Produkte zeitgemäß zu präsentieren, Prozesse zu optimieren und Kosten zu sparen.

 

 

klindwortKay Klindwort, Klindwort Apotheken OHG, Bad Schwartau
Kay Klindwort ist Apotheker aus Leidenschaft und zusätzlich Betriebswirt (MBA). Traditionelle Werte, modernste Technik und qualifizierte, freundliche Mitarbeiter sind sein Anliegen. In Punkto Logistik sind die Klindwort Apotheken mit Rowa Kommissioniersystemen auf dem neusten Stand der Technik. Die Klindwort Apotheke im LUV, Lübeck ist seit diesem Jahr zusätzlich mit einer virtuellen Sichtwahl ausgestattet.

 

 

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