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Energie für den Kopf

Branchen News vom 08.11.2018

Wien (OTS) – Stress, Mehrfachbelastung und Reizüberflutung können mit der Zeit „geistig müde“ machen. Wenn aus Anforderung Überforderung wird, ist es wichtig, etwas für den Kopf zu tun. Oder rechtzeitig vorzubeugen, um das Gehirn leistungsfähig zu erhalten. Wichtig ist dabei neben Bewegung, regelmäßigem Gehirntraining und sozialen Kontakten die richtige Ernährung. Experten empfehlen Omega-3-Fettsäuren in Kombination mit weiteren essentiellen Nährstoffen, die nachweislich die Konzentrations- und Lernfähigkeit verbessern. Auch der bekannte und beliebte „Millionenshow“-Moderator Armin Assinger weiß um die Wichtigkeit der richtigen „Gehirnnahrung“ und will breites Bewusstsein dafür schaffen, dass man sich auch um das wichtigste Organ – sein Gehirn – kümmern muss.

Schon wieder das Handy oder den Autoschlüssel verlegt? Namen, Passwörter oder Telefonnummern sind nicht mehr sofort abrufbar? Vergesslichkeit, Konzentrationsschwäche oder Störungen des Merk- und Denkvermögens können jeden treffen und sind häufig eine Folge der Anforderungen unserer schnelllebigen Zeit. Fast jeder ist – mehr oder weniger – immer wieder davon betroffen „geistig müde“ zu sein.

Stress beeinflusst auf unterschiedliche Weise die verschiedenen Gehirnareale. Teilweise sogar so stark, dass sich deren Struktur verändert. „Während einige Bereiche schrumpfen, wachsen andere. Auslöser sind unter anderem bestimmte Hormone, die der Körper als Reaktion auf Stress freisetzt. Cortisol kann beispielsweise verhindern, dass sich neue Nervenzellen im Hippocampus bilden“, erklärt Prof. Priv.-Doz. Dr. Michael Rainer, Leiter des Instituts für Gedächtnis- und Alzheimerforschung der Karl Landsteiner Gesellschaft und des Zentrums für geistige Gesundheit in Wien die Auswirkungen von Überforderung. „Chronischer Stress kann die Hirnrinde schrumpfen lassen, was sich negativ auf die Entscheidungsfähigkeit, das Gedächtnis und die Kontrolle von impulsivem Verhalten auswirken kann. Daher sind Menschen unter Stress häufig zerstreut und vergesslich oder gereizt.”

Diese Entwicklung kann auch der ehemalige Profisportler und vielseitig engagierte Entertainer Armin Assinger nicht nur in seiner Umgebung beobachten. Auch an sich selbst merkt er gelegentlich die Auswirkungen seines stressigen Arbeitslebens: „In meiner aktiven Sportlerzeit stand das körperliche Training im Fokus. Geistiges Fitnesstraining kam oftmals zu kurz.“ Daher kümmert sich Assinger seit einiger Zeit bewusst und verstärkt um sein Gehirn.

4 Säulen für ein gesundes Gehirn

Ernährung, Bewegung, soziale Interaktionen und kognitives Training – das sind die vier Säulen, die ein gesundes und leistungsfähiges Gedächtnis stützen. „Unser Gehirn ist zu ungeahnten Leistungen fähig, wenn wir es trainieren und dabei die richtigen Werkzeuge benutzen“, weiß Gedächtnisweltmeisterin Dr. Luise Maria Sommer. Wichtig dabei ist auch für sie ein ganzheitlicher Ansatz aus diesen vier Elementen. Als Expertin für kognitives Training sagt sie: „Wir können uns mithilfe ganz einfacher Methoden viel mehr merken, als uns bewusst ist. Ich orientiere mich an den alten Griechen, die schon früh die Macht der Bilder entdeckten. Entscheidend ist, dass das Gehirntraining leicht in den Alltag integrierbar ist, diesen erleichtert und vor allem Spaß macht! Denn: Begeisterung ist Dünger für das Gehirn und lässt neue Synapsen sprießen!“

Omega-3-Fettsäuren sind Nahrung für’s Gehirn

Im Zusammenspiel mit den drei Säulen Gedächtnistraining, Bewegung und soziale Interaktionen halten bestimmte Nährstoffe unser Gehirn frisch und gesund. Psychiater und Neurologe Rainer: „Je besser das Gehirn versorgt ist, desto besser funktioniert es. Wissenschaftliche Studien belegen die Wirksamkeit von Omega-3-Fettsäuren in Kombination mit essentiellen Nährstoffen für eine verbesserte Gedächtnisleistung, Lern- und Konzentrationsfähigkeit sowie die Verminderung des altersspezifischen Gedächtnisabbaus.“

Diese mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind lebenswichtig. „Der Körper kann Omega-3-Fettsäuren allerdings nicht selbst bilden, weshalb sie mit der Ernährung in einem ausreichenden Maß zugeführt werden müssen“, erklärt Apotheker Mag. Marcel Mathà, Inhaber der Vital-Apotheke. Für eine ausreichende Versorgung empfehlen Ernährungsexperten daher ein bis zwei Portionen Meeresfisch pro Woche. „Bei den in den Industrieländern üblichen Ernährungsgewohnheiten nehmen wir allerdings zu wenig der wichtigen Omega-3-Fettsäuren zu uns. Dazu kommt die hohe Schadstoffbelastung der Meeresfische und die Tatsache, dass das Futter in Aqua-Kulturen oft nur zu einem geringen Teil aus Fischöl und -mehl besteht.“ Die Folge ist, dass die Fettsäurezusammensetzung dieser Fische vor allem entzündungsförderndes Omega-6 enthält. Das Problem dabei: Die beiden Fettsäuren konkurrieren miteinander um den Einbau in die Zellmembranen und blockieren sich gegenseitig.

Acutil®: Mit einzigartiger Nährstoffkombination (wieder) frisch im Kopf

Da wir die ausreichende Versorgung des Gehirns mit der Ernährung allein oftmals nicht schaffen, brauchen wir Hilfe durch Nahrungsergänzung aus der Apotheke. In Acutil® finden sich sechs Inhaltsstoffe bzw. Vitamine in einem einzigartigen Zusammenspiel: Fischöl mit definiertem hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren, Ginkgo Biloba-Extrakt, Phosphatidylserin, Vitamin E, Folsäure und Vitamin B12. Ein bis zwei Kapseln am Tag, über einen längeren Zeitraum regelmäßig eingenommen, unterstützen die Gehirnfunktionen und die Gedächtnisleistung optimal. Mathà: „Obwohl jeder Bestandteil von Acutil® nachweislich für sich alleine wirkt, ist es die optimale Abstimmung der einzelnen Komponenten verbunden mit der Beratung in der Apotheke, die den Unterschied bringt.“ Um dem Kopf wirkungsvoll etwas Gutes zu tun, lohnt sich also der Weg in die Apotheke. Rainer ergänzt: „Die Wirksamkeit jedes dieser Inhaltsstoffe ist wissenschaftlich belegt und speziell in dieser Kombination einzigartig.“

Auch Armin Assinger weiß: Wenn der Kopf ausgelaugt und müde ist, braucht er die richtige „Gehirnnahrung“, um wieder seine volle Leistung erbringen zu können. „Seit ich Acutil® einnehme, merke ich, dass es mir leichter fällt, über einen längeren Zeitraum, zum Beispiel bei den langen Aufzeichnungen zur Millionenshow, konzentriert zu bleiben“, so Assinger. Durch die Zusammenarbeit im Rahmen der neuen Initiative will der vielseitig engagierte TV-Mann jetzt auch helfen, breites Bewusstsein dafür zu schaffen, dass man „etwas für den Kopf tun muss“. Denn: „Wer viel im Kopf hat, braucht auch viel für den Kopf!“