Artikel vom Oktober 2014

Hauser Wolfgang

Positive Kosten für die Apotheke

von Hauser Wolfgang am 15.10.2014 in Analysen

Der Begriff “Kosten” ist bekanntlich nicht wirklich positiv besetzt. Kosten signalisieren oftmals Ausgaben die entweder unangenehm oder verzichtbar sind.

Das diese Gefühle in einem hochkommen ist prinzipiell positiv zu sehen, da man gegen die unkontrollierte Ausuferung ankämpft. Wer dieses Gefühl ausblendet oder von sich wegschiebt läuft Gefahr, nicht konsequent gegen die Entstehung bzw. Ausuferung von Kosten vorzugehen.

Dabei gilt es bei der Analyse von Kosten insbesonders darauf zu achten, welche Ausgaben einen “Investitionscharakter” haben bzw. haben könnten.

Wenn Sie 1 EUR aufwenden und einen Gegenwert von 1 EUR erhalten, dann ist das ein klares Beispiel für eine Kostenposition.

Wenn Sie jedoch 1 EUR aufwenden und Sie generieren einen Gegenwert von mehreren EUR, dann ist das ein Beispiel für eine gelungene Investition.

Beispiel: Wenn Sie in Ihrer Apotheke für eine Marketingaktion 1.000 EUR aufwenden und damit einen Mehrumsatz von 6.000 EUR erzielen, dann bleiben am Ende des Zeitraums und nach Abzug von Wareneinsatz, Werbemittel, Marketingaufwand, ev. Abgeltung von Überstunden, etc. vielleicht gerade einmal die zu Beginn investierten 1.000 EUR. Das ist ein klassisches Kosten – Beispiel. Im Grunde hat es im Rückspiegel betrachtet zwar viel Aktionismus gegeben, jedoch ist ein wirtschaftlicher Erfolg nicht eingetreten.

Wenn oben angeführte Marketingaktion einen Mehrumsatz von 10.000 EUR einbringt, dann bleiben nach Abzug der Aufwendungen vielleicht 4.000 EUR. Setzt man den ursprünglichen Einsatz von 1.000 EUR in Verhältnis zum Ertrag, dann ergibt das eine Vervierfachung des Einsatzes. Also eine sehr gute Investition. (1:4).

Dieses Beispiel kann beliebig auf jedes andere Segment übertragen werden. Natürlich kann man im Voraus nicht immer den Investitionserfolg voraussagen. Schließlich muss man Ideen und Chancen auch “ausprobieren” und “testen“. Die Tatsache, dass Sie sich darüber konkrete Gedanken machen ist bereits sehr viel Wert, da Entscheidungen viel fokussierter getroffen werden.

Beispiele bei denen sich eine gedankliche Prüfung lohnt sind:

  • praktisch jede Marketing – Maßnahme
  • neue oder überarbeitete Homepage
  • Kundenkarten Einführung / oder Belebung
  • Änderungen von Öffnungszeiten
  • Lagerautomat Implementierung
  • Personal – Ausbildungen
  • Eigene Ausbildung ergänzen / erweitern
  • Umbau der Apotheke / Offizin-Vergrößerung
  • Standort – Optimierung / Belebung
  • Evaluierung von Produktplatzierungen
  • Umschuldung von Krediten
  • Änderungen bzw. Wechsel der Lieferanten
  • u.s.w.

 

 

 

 

Kosten vs, Investition

 

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Wilke Jens

In drei Schritten zu einer höheren Lieferfähigkeit (Teil 2)

von Wilke Jens am 15.10.2014 in Analysen, Beratung, Einkauf & Lagermanagement

in Teil 1 (letzter newsletter zu diesem Thema) haben wir uns die notwendigen Schritte zur Analyse der aktuellen Lieferfähigkeit der Apotheke angesehen. Wie lässt sich nun auf Basis der ermittelten Werte die Lieferfähigkeit konkret verbessern?

Es empfiehlt eine Unterscheidung nach den Kriterien:

  • Lagerartikel
  • Nicht-Lagerartikeln

 

Erhöhung der Lieferfähigkeit bei Lagerartikeln:

Zur Erklärung: Ein Großteil aller Apotheken verwendet mittlerweile ein POS-System, also ein System mit automatischer Lagerstands- und Bestellfunktion. D.h. auf Basis des ermittelten Verbrauches werden für Lagerartikel je nach hinterlegten Bestellstufen des Systems zwei Parameter festgelegt:

  1. Bestellpunkt: also jene Lagermenge, bei deren Unterschreitung  (man spricht vom sogenannten Mindestlagerbestand) der Artikel automatisch in den Bestellauftrag gelegt wird
  2. Bestellmenge: jene Menge, die (ebenfalls auf Basis von Verbrauch und hinterlegter Bestellstufe) das System zur Bestellung vorschlägt

Beide Parameter sind bei Warenwirtschaftssystemen mit Grundeinstellungen hinterlegt; es empfiehlt sich die Überprüfung bzw. Beantwortung folgender Fragen:

  1. Wie ist die “Reichweite”, also die automatische Bevorratungszeit Ihres Systems eingestellt? Eine kurze Bevorratungszeit (beispielsweise unter 14 Tage) vermindert zwar ihren Lagerwert, erhöht aber gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit von Besorgern (=Nachlieferungen)
  2. Reagiert das System auf rasches Ansteigen bzw. Absinken des Verbrauches (Stichwort “saisonale Artikel” wie Allergie etc.)?
  3. Haben Sie in Ihrem System bei bestimmten Artikeln fixe Bestellparameter hinterlegt? Dies kann grundsätzlich sinnvoll sein, Sie müssen sich allerdings im Klaren sein, dass die Bestellparameter damit “eingefroren” sind (keine Reaktion auf Veränderung der Nachfrage) – eine regelmäßige Überprüfung von Artikeln mit fix hinterlegten Bestellparametern macht daher Sinn.

 

Erhöhung der Lieferfähigkeit bei Nicht-Lagerartikeln:

Hier empfiehlt es sich (im Team) folgende Fragen zu beantworten:

  1. Werden die Besorger (Nicht-Lagerartikel) regemäßig (= 1x p.m.) ausgewertet?
  2. Gibt es definierte Standards für das “An-Lager-legen” von Besorgern? D.h. ab wann werden (idealerweise personenunabhängig) Besorger zum Lagerartikel “deklariert” – d.h. es gilt zu definieren, welche Kriterien erfüllt sein müssen, damit dies ein Mitarbeiter selbständig vornehmen kann wie beispielsweise:
    1. ab welchem Verbrauch (Nachfrage) in welchem Zeitraum (je nach Wettbewerbsumfeld bspw. 3 Nachfragen in 2 Monaten)
    2. bis zu welchem AEP (um hier bewusst für den Mitarbeiter ein Pouvoir zu schaffen, bis zu dem professionell und serviceorientiert direkt am Kunden die Kommunikation erfolgt, dass der Artikel nun zukünftig vorrätig gehalten wird)
    3. gerade hier ist die Erfassung der NEIN-Verkäufe von großer Bedeutung, da sonst eine zu niedere Besorgerquote vorgetäuscht wird

WICHTIG: Eine Strategie zu Erhöhung der Lieferfähigkeit sollten immer auch Standards definiert werden, die eine “Beobachtung” der neu an Lager gelegten Artikel beinhalten; dies verhindert eine unkontrollierte Erhöhung des Lagerwertes und senkt das Risiko einer “Deckungsbeitragsvernichtung”. Wie bei vielen Dingen gilt: nur die Regelmäßigkeit schafft den Erfolg …

Alles Gute dabei wünscht Ihnen

Ihr Jens Wilke

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Ridißer Johann

Wie Banken die Zinsen für Kredite kalkulieren

von Ridißer Johann am 15.10.2014 in Allgemein

Obwohl der Zinssatz für die Unternehmens-Finanzierungen (z.B. für Apothekenkauf oder Neugründung) nur eine untergeordnete Rolle spielt bzw. spielen sollte, steht dieser bei Bank-Verhandlungen doch meist im Mittelpunkt. In diesem Zusammenhang ist es interessant, wie Banken den Zinssatz ihrer Angebote kalkulieren. Selbstverständlich möchte jedes Geldinstitut so viel wie möglich am verliehenen Geld verdienen. Der Ertrag kann bei gleichem Zinssatz allerdings je nach Bank sehr unterschiedlich sein, weshalb es auch sehr große Unterschiede bei den angebotenen Konditionen geben kann.

Wie setzt sich der Kredit-Zinssatz aus Sicht der Bank zusammen

1) Der Refinanzierungssatz
Als Basis dient der sog. Refinanzierungssatz. Dies ist jener Zinssatz zu welchem sich Banken Geld von einer anderen Bank (zumeist von der OENB – Österreichische Nationalbank) ausleihen. Kreditinstitute müssen sich also das Kapital welches sie in Form von Krediten an ihre Kunden weitergeben zunächst selbst ausborgen, weil nur ein Teil der Spareinlagen dafür verwendet werden kann. Wie hoch die Zinsen sind, die eine Bank dafür zu zahlen hat, hängt genau so wie bei einem privaten Kreditnehmer davon ab wie gut die Bonität (das Rating) des Kreditinstitutes ist. Banken mit schlechtem Rating müssen daher das Geld schon teurer einkaufen und sind daher nicht in der Lage besonders günstige Kredite anbieten zu können.

2) Der Aufschlag bzw. das Agio
Auf den Refinanzierungssatz schlägt die Bank das sog. Agio darauf. Wie hoch dieser Aufschlag ist, hängt nun einerseits von der Bonität des Kreditnehmers ab und andererseits davon wie viel die Bank verdienen möchte (grundsätzlich natürlich so viel wie möglich). Das Agio beinhaltet also aus Sicht der Bank die sog. Risikokosten (ist das Ausfallsrisiko je nach Bonitätseinstufung des Kreditwerbers) und den Ertragsanteil für die Bank.
Wichtig ist, dass in den meisten Angeboten nicht der tatsächliche Refinanzierungssatz der Bank aufscheint, sondern ein anderer Indikator (z.B. der 3-Monats-Euribor) plus dem entsprechenden Aufschlag. Es lässt sich daraus also nicht erkennen, wie gut die Bonität der Bank selbst ist.

3) Zusätzliche Kosten
Darunter sind laufende zusätzliche Gebühren zu verstehen, die zwar nicht im Zinssatz direkt enthalten sind, diesem aber hinzugerechnet werden müssen, weil sie ja ständig anfallen. Diesbezüglich gibt es hinsichtlich Gebührenbezeichnungen und -höhe zumeist sehr große Unterschiede zwischen den verschiedenen Geldinstituten. Beispiele dafür sind Kontoführungsgebühren, Kreditprovision, Bereitstellungsgebühr und viele mehr.

Fazit

Letztendlich zählt natürlich nur der Zinssatz (inkl. eingerechnete laufende Zusatzkosten) welchen man als Kreditnehmer bezahlt. Es könnte dem Kreditnehmer daher egal sein wie die Bank intern kalkuliert. Es ist allerdings möglich, dass die eigene Hausbank zu jenen Kreditinstituten zählt, die aufgrund ihrer Rahmenbedingungen nicht in der Lage ist, wirklich günstige Konditionen anzubieten. Gerade wenn es um Konditionenverhandlungen für bestehende oder neue Finanzierungen geht, kann das Wissen über die interne Kalkulation der Bank daher von Vorteil sein.

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Bischoff Fritz | BD Rowa

Neuigkeiten bei CareFusion | Rowa

von Bischoff Fritz | BD Rowa am 13.10.2014

Auf der diesjährigen Expopharm haben Apotheker am Stand der Rowa Technologies von CareFusion erfahren, welche positiven Effekte Automatisierung in Back-Office und Offizin haben kann. Unter dem Motto „Immer eine Innovation voraus” konnten Besucher des Messestandes am Stand von CareFusion | Rowa in die Zukunft des Medikamentenmanagements eintauchen und sich von intelligenten Automatisierungslösungen rund um die Apotheke inspirieren lassen.

CareFusion | Rowa konnte mit einer Reihe von Produktneuheiten aufwarten. Ein Blickfang war die virtuelle Sichtwahl Rowa VmotionTM, die Sichtwahlprodukte auf modernen Flachbildschirmen präsentiert. Per „Touch” können die Produkte ausgewählt und automatisch aus dem Kommissioniersystem ausgelagert werden.

Auch für das bewährte Kommissioniersystem Rowa Vmax® gibt es Neuigkeiten, die insbesondere für Apotheken, die auch verblistern, interessant ist: Rowa MedPort ist eine Reinraumschleuse, die eine Ausgabe von Packungen in den Reinraum ermöglicht, angebrochene Packungen können dann einfach wieder eingelagert werden.

Desweiteren wurde eine neue Software für die vollautomatische Einlagerung Rowa ProLog® vorgestellt. Damit ist das System nicht nur in der Lage, sämtliche Barcodes zu lesen, sondern kann zusätzlich die aufgedruckten Chargennummer und Haltbarkeit erkennen. So muss nicht mehr auf die Einführung des 2D-Barcodes gewartet werden, um die tatsächlichen Verfalldaten auszulesen.

Die neue Software wird ab März 2015 verfügbar sein, bestehende ProLog-Kunden erhalten das Update kostenlos im Rahmen der turnusmäßigen Wartungen.

Eindrücke vom CareFusion | Rowa Messestand

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Deak Peter - Apotheker

Wie gefährlich ist der Online-Versand-Handel für die Apotheken wirklich?

von Deak Peter - Apotheker am 13.10.2014 in Gast Autoren

Der Online-Handel generell boomt, und die Tage der Schutzbarrieren für die Apothekenbranche sind bereits gezählt. Wir müssen der Tatsache ins Auge sehen, dass eine neue Art von Konkurrenz auf die Apotheken zukommt. Aber wie groß ist die Gefahr wirklich? Und wie unmittelbar ist sie?

Apotheken werden in naher Zukunft so oder so, aber auf verschiedene Weise mit dem Problem konfrontiert sein. Am naheliegendsten ist, dass, verschiedene Altersgruppen, verschiedene Affinität für den Onlinekauf haben. Daraus resultiert, dass Apotheken mit einer eher älteren Kundenstruktur vorerst nicht so stark betroffen sein werden. Der zweite wichtige Faktor ist persönliche Bindung. Dies mindert die Gefahr dauerhaft, denn wenn ein Kunde zufrieden mit seiner Apotheke ist, wird er oder sie nicht zum Wechsel zum Onlinekauf angeregt. Demnach gilt es als beste Präventivwaffe gegen jegliche Art von Konkurrenz eine persönliche Kundenbindung durch ein hohes Maß an Kundenzufriedenheit zu erreichen. Wie macht man das am besten?

Dies hat natürlich sehr viele Aspekte und Möglichkeiten, und es ist sehr wichtig, dass das Gesamtpaket stimmig ist. Man kann es natürlich nicht Jedem Recht machen, aber man sollte Mittel wählen die den Großteil der potenziellen Klientel ansprechen. Dabei ist enorm wichtig, dass das gesamte Apothekenteam das Konzept versteht, denn die Mitarbeiter an der Tara sind Aushängeschilder für die Apotheke. Der Kunde muss sich in der Apotheke wohl fühlen können, um auch beim nächsten Mal mit guter Laune wiederkehren zu können. Außer einem guten Ambiente ist die Qualität der individuellen Beratung enorm wichtig. Dies ist der Punkt in dem man sich vom Versandhandel am besten abheben kann. Dies erfordert ein optimal eingespieltes, und sowohl fachlich als auch verkaufstechnisch hervorragend ausgebildetes Team.

Wenn man unter anderem, mit diesen Methoden die Begeisterung der Leute gewinnt, hat man den Versandhandel weniger zu befürchten. Wir müssen uns gemeinsam auf diese Kernkompetenzen konzentrieren um das Image der Apotheken weiter zu stärken, anstatt in den sinnlosen Preiskampf beim Versandhandel einzusteigen.

Wir müssen diesen Wettbewerb bzw. diese Herausforderung mit unseren eigenen Waffen schlagen.

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Hauser Wolfgang

Nächstes Apotheken-Gründer-Seminar —- am 11.11.2014 —-

von Hauser Wolfgang am 13.10.2014 in Gründerservice & Apo-Übernahme

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Nach vielfachen Wunsch findet am 11. Nov. 2014 das nächste APOTHEKEN GRÜNDER SEMINAR statt.

Achtung:

Den Wunsch nach Selbständigkeit tragen nach wie vor viele Kollegen und Kolleginnen in sich. Gerade in wirtschaftlich turbulenten Zeiten sollte dieser Schritt professionell vorbereitet sein. Aus den zahlreichen ApothekenCOACH©-Gründungsberatungen wissen wir, dass der Weg in die Selbständigkeit mit unzähligen Fragen verbunden ist:

Welcher Kaufpreis ist der Richtige?
Wie berechnet man den richtigen Kaufpreis?
Ist eine Apotheke heute überhaupt noch profitabel zu führen?
Macht eine eigene Apotheke wirtschaftlich überhaupt noch Sinn?
Wie viel Eigenkapital muss ich aufbringen?
Was ist besser: Neugründung oder Übernahme?
hier geht’s zur gesamten Auflistung

Um die Qualität des Seminars sicherzustellen ist die Teilnehmerzahl streng limitiert. Die Plätze sind heiß begehrt und sind sicher sehr schnell belegt.
Also jetzt anmelden und Ihre Teilnahme sichern.

>>> ALLE INFORMATIONEN AUF EINEN BLICK <<<

Sie haben Fragen?
dann direkt wenden an: wolfgang.hauser[ät]apothekencoach.com

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ApothekenCOACH

Aktuelle Umfrage 10/2014

von ApothekenCOACH am 12.10.2014 in Allgemein

Die letzte Umfrage lautete:

Erfassen Sie derzeit bereits kontinuierlich die Lieferfähigkeit Ihrer Apotheke? (Frau Mag. pharm. Karin Herzog, Apotheke Nenzing) hier gehts zum Ergebnis

Die aktuelle Frage kommt:

Frau Mag. pharm. Karin Herzog, Apotheke Nenzing: hier gehts zur aktuellen Umfrage

Anmerkung: Stimmen Sie ab! Neben uns äußerst informativen und interessanten Newsblogbeiträgen, wird auch unsere aktuelle Umfrage alle 14 Tage neu gestaltet und auf unserer ApothekenCOACH Startseite präsentiert. Stellen Sie sich im Bezug auf Ihr Apotheker -Daseins auch immer wieder die selbe Frage und interessiert es Sie was Ihr Apothekenkollegium dazu denkt? Dann richten Sie ihre Frage einfach an office@apothekencoach.com . Somit wird Ihrer Frage 14 Tage aktuell auf der Startseite unserer Homepage zu sehen sein und mit einem Klick kann jeder Besucher abstimmen. Eine Vielzahl an Teilnehmern ist somit gesichert.

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