Artikel vom Dezember 2013

Hauser Wolfgang

Leistungsbezogene Mitarbeiterentlohnung – 2.Teil – (wer profitiert? wer ist dagegen?)

von Hauser Wolfgang am 16.12.2013 in Personal

Wer profitiert von einer leistungsbezogenen Mitarbeiterentlohnung? Nun, natürlich Mitarbeiter, die Leistungen erbringen, welche sich vom durchschnittlichen Niveau positiv abheben. Welche Mitarbeiter erbringen nun solche positiven Leistungen?

In der Regel jene Mitarbeiter, die mit einem besonderem Talent ausgestattet sind, oder mit einem überdurchschnittlichen Einsatz agieren. In jedem Fall sind diese Eigenschaften für jedes Unternehmen und für jede Apotheke von besonderer Wertigkeit bzw. von unschätzbaren Wert.

Wer profitiert nun von einer solchen Performance?
Selbstverständlich die Kunden und daraus resultierend natürlich die Apotheke selbst! Was spricht also dagegen, jener überdurchschnittlichen und sich vom Durchschnitt abhebenden Leistungen ggü. eine besondere Wertschätzung zum Ausdruck zu bringen?

In der Praxis sind dies meist zwei Punkte.
1. Das bringt Unruhe ins Team! Nun, welcher Mitarbeiter reagiert auf Leistungsanreize allergisch? Natürlich jener, der sich selbst nicht gerne  in der Situation einer Leistungsmessbarkeit sieht. Warum sieht er sich dort nicht? Weil er es sich nicht zutraut, oder weil er ganz einfach nicht bereit dazu ist. Sollte Sie, lieber Apotheker, dies wirklich davon abhalten?!

2. Nicht jede Position bzw. Funktion ist leistungsmäßig bewertbar bzw. quantifizierbar! Sollte es aber! Denn bei jedem Mitarbeiter sollten Sie je nach Funktion eine “Idealvorstellung” davon haben, wie er sich zu verhalten hat, damit Sie ihm eine überdurchschnittliche Leistung attestieren können. Wenn Sie kein solches Bild haben, dann kann Sie Ihr Mitarbeiter vermutlich auch nie richtig zufriedenstellen. Denn ohne Benchmark auch keine Orientierung! Je klarer Ihr Bild vom idealen Mitarbeiter in der jeweiligen Funktion ist, umso eher werden Sie Ihre Mitarbeiter bei positiven Leistungen ertappen können.

Gleiches und gleiches gesellt sich gerne! Sie bestimmen mit Ihrem Entlohnungssystem die Rahmenbedingungen, in denen sich Mitarbeiter wohlfühlen. Fühlen sich die leistungsbereiten Mitarbeiter wohl, dann werden sich diese in Ihrem Unternehmen vermehren. Fühlen sich Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen wohl, die sich in der Gruppe verstecken können weil es keinerlei Transparenz gibt, dann werden sich diese Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen vermehren.

Es lohnt sich also darüber nachzudenken, wie eine solche leistungsbezogene Mitarbeiterentlohnung aussehen kann und warum das nicht zwingendermaßen mit Geld im direkten Sinne zu tun haben muss, erfahren Sie im 3.Teil dieser Serie.

 

Hier geht’s zum 1.Teil!

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Wilke Jens

Versandhandel in Österreich – und Ihre Strategie? Teil 2

von Wilke Jens am 16.12.2013 in Analysen, Beratung

Der Arzneimittelversandhandel in Österreich steht vor der Tür. Wie die Beispiele in anderen Ländern (in denen bereits seit längerer Zeit Versandapotheken betrieben werden) zeigen, wird es hierfür auch einen Markt geben.

Betriebswirtschaftlich strategisch gilt es im Vorfeld drei essentielle Fragenbereiche zu beleuchten:

1. Welches Marktvolumen ist im Arzneimittel-Versandhandel in Österreich mittelfristig zu erwarten?

2. Ist der Versandhandel auch für die Einzelapotheke ein interessantes Geschäftsmodell?

3. Wie kann sich die Vor-Ort-Apotheke entsprechend wappnen?

Zu erwartendes Marktvolumen?

Ein Blick zu unseren nördlichen Nachbarn, in denen der Arzneimittelversandhandel seit der Novellierung des Arzneimittelgesetzes und des Apothekengesetzes im Jahr 2004 erlaubt ist, zeigt folgendes Bild: der Marktanteil des Versandhandels in Deutschland im OTC-Bereich liegt mittlerweile bei rund 12,5 % (umsatzbezogen), die Umsätze belaufen sich auf ca. 510 Millionen Euro. Die Wachstumsraten liegen zwischen sieben und neun Prozent und mittlerweile wird jede zehnte Packung im Non-Rx-Bereich über den Versandhandel abgewickelt. Der Marktanteil hat sich dabei in den letzten fünf Jahren fast verdoppelt.

Postuliert man eine umsatzbezogene “Zehntel-Betrachtung” für Österreich, so ergäbe sich langfristig näherungsweise ein OTC-Versandvolumen von rund 50 Millionen Euro. Da marktüblicherweise mehr Angebot auch mehr Nachfrage erzeugt, ist per se nicht mit ein 1:1 Volumensverlust in der Vor-Ort-Apotheke zu erwarten (das wären rund 40.000 EUR), dennoch ist – je nach Positionierung der jeweiligen Apotheke – mit spürbaren Einbußen in der Präsenzapotheke zu rechnen.

Attraktivität des Versandhandels für die Einzelapotheke?

Fakt ist: Der Versandhandel wird sich auch in Österreich – wie bereits heute schon in diversen vorhandenen Kanälen sichtbar – vornehmlich über den Preis positionieren. Da hier bereits Platz zwei im möglichen Preisranking schon die Position eins der Verlierer darstellt, ist mit einer generellen starken Preiserosion zu rechnen. Wie zahlreiche Insolvenzbeispiele aus Deutschland zeigen, gibt es hier – trotz finanzieller Unterstützung namhafter Investoren aus anderen Branchen – viele Verlierer und nur wenige Gewinner. Wer vorhat in dieses Business einzusteigen, wird mehr benötigen als einen putzigen Online-Shop der 90-er Jahre und vor allem eines: einen langen finanziellen Atem. Wer (online) mehr zu bieten hat als Rabatt, beispielsweise für den Kunden attraktive Nischenprodukte, die nicht in jeder (Online-)Apotheke zu finden ist, hat gute Chancen, sich als kleiner feiner Spezialitätenhandel abseits des Preiskampfes zu positionieren.

Wie kann sich die klassische Apotheke vorbereiten?

Die traditionelle Apotheke vor Ort wird den Online-Versandhandel im rezeptfreien Arzneimittelbereich nicht verhindern können – Sie kann aber ihre Trümpfe deutlich besser ausspielen, sich dieser mehr bewusst werden bzw. ihre Stärken entsprechend auf- und ausbauen. Letztere liegen vor allem in zwei Bereichen:

1. Kundendaten sinnvoll nutzen

Jede andere Branche beneidet uns Apotheker um das Wissen und den Zugang zu den Daten unserer Kunden. Ein Arbeiten mit den Daten setzt jedoch die Generierung derselben voraus. Wer (selbstredend mit dem Einverständnis seiner Kunden) kontinuierlich Kundendaten sammelt und gezielt – das heißt mit individuellem Kundennutzen damit arbeitet, wird auch zukünftig mit seinen Kunden kommunizieren können, selbst wenn sie die Apotheke schon verlassen haben.

2. noch besser als Fachgeschäft für Gesundheit mit persönlicher Beratung positionieren

Als einer der letzten sozialen Oasen hat die Apotheke vor dem Hintergrund ihres Fachwissens eine optimale Basis für langfristige Kundenbindung. Zwei Voraussetzungen müssen erfüllt sein: die Apotheke muss das Alleinstellungsmerkmal der Fachberatung auch – erbarmungslos objektiv qualitätsgesichert – wahrnehmen und dies getreu dem Motto “tue Gutes und sprich darüber” – auch an ihre Kunden und die Öffentlichkeit kommunizieren.

Eine Gedankenanregung in Richtung unserer Industriepartner: Gerade bei der Initiierung der Erstkäufe ist der Stellenwert der persönlichen Beratung der Vor-Ort-Apotheke von enormer Bedeutung – dies sollte beim kurzfristigen Fokus auf die Umsatzzahlen nicht vergessen werden. Versandhandel bringt zweifelsfrei Umsatzvolumen – die Frage lautet: mit welchem langfristigen DB-Verfall bei gleichzeitiger Markenerosion?

Conclusio: der Versandhandel wird auch in Österreich Umsätze (bei prozentuell bescheidener Rentabilität) generieren. Wer seine Apotheke nicht auf seinen aktuellen status quo analysiert und einen persönlichen Masterplan schmiedet oder diesen schon hat, wird mittelfristig signifikante Verluste erleiden, denn der Versandhandel ist schließlich nicht die einzige Baustelle, die sich in den nächsten Jahren in der österreichischen Apothekenlandschaft ergeben wird.

Wer seine Apotheke vor Ort jedoch blitzsauber individuell aufstellt und sich seiner vorhandenen Stärken mehr bewusst wird und diese auch ausspielt, braucht sich vor der (Fernabsatz-)Zukunft nicht zu fürchten!

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien auf diesem Weg ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest, ein paar ruhige Stunden zum Erholen und  Alles Gute für 2014 – bleiben Sie gesund!

Ihr Jens Wilke

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Ridißer Johann

Lombardkredite – jetzt interessant

von Ridißer Johann am 16.12.2013 in Finanzierung & Finanzdienstleistung

Als Lombardkredite werden im Bankenjargon Darlehen bezeichnet, welche gegen die Besicherung durch Wertpapiere gewährt werden. Vor Abschaffung der Kreditsteuer im Jahr 2011 waren Lombardkredite sehr beliebt, weil dafür keine staatlichen Gebühren zu zahlen waren. Seitdem ist diese Finanzierungsform etwas in Vergessenheit geraten. Doch gerade in der aktuellen Marktlage können solche Darlehen von großem Vorteil sein.

Niedrige Kreditzinsen und steigende Börsen

Die Kombination von historisch niedrigen Zinsen für Finanzierungen auf der einen und steigenden Aktienkurse auf der anderen Seite führt dazu, dass sich Lombarddarlehen im Augenblick geradezu anbieten. Aufgrund der derzeitigen Wirtschaftsaussichten darf davon ausgegangen werden, dass die Zinsen noch eine ganze Weile auf tiefstem Niveau bleiben. Besonders interessant kann in diesem Zusammenhang die Fixierung des Zinssatzes für einen längeren Zeitraum (z.B. 10 Jahre) sein. Auch an den Börsen darf mittelfristig mit einer Fortführung des Aufwärtstrends gerechnet werden. Dieses Zusammenspiel bedeutet prinzipiell einen guten Zeitpunkt für Investitionen. Wenn daher Unternehmer Anschaffungen bzw. Um- oder Zubauten schon länger geplant haben, dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, diese in die Tat umzusetzen. Bei der Wahl der dafür erforderlichen Finanzierung sollte ein Lombardkredit unbedingt in die Überlegungen miteinbezogen werden.

Spekulationen mit Lombardkrediten sind nicht empfehlenswert

Wichtig ist an dieser Stelle, dass dieser Artikel keine Aufforderung darstellt um mit geborgtem Geld mit Wertpapieren zu “spekulieren” – ganz im Gegenteil. Sinnvoll kann es hingegen sein, ohnehin vorhandene Wertpapiere als Sicherstellung für die Finanzierung einer Investition einzusetzen, welche von Haus aus geplant ist. Um einen Vorteil zu generieren, ist es auch nicht erforderlich bei den Wertpapieren hohe Risken einzugehen. Bereits bei sehr konservativen Veranlagungsformen kann, bei richtiger Auswahl, die Rendite deutlich höher sein als die Zinsen, die man für die Finanzierung zu entrichten hat.

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Steuerberater

Die Apotheker „To-do-Liste” vor Jahresende 2013!

von Steuerberater am 16.12.2013 in Steuerberatung

Wie jedes Jahr besteht für den steueroptimierten Apotheker die Möglichkeit die Steuerbelastung zu reduzieren. Der „Steuer-magistrale Eingriff“ muss mit ihrem Wirtschaftstreuhänder besprochen werden, damit auch die maximale Wirkungskraft realisiert werden kann.

Als erster Schritt kann für jeden Apotheker, welcher den Betrieb als Einzelunternehmer oder in Form einer Personengesellschaft betreibt der mögliche Gewinnfreibetrag abgesteckt werden. Dieser Gewinnfreibetrag kann in der Steuererklärung 2013 geltend gemacht werden – und das unabhängig welche Gewinnermittlungsart gewählt bzw. gesetzlich verpflichtend vorgegeben wird. Zahlenmäßig kann der Gewinnfreibetrag quasi als Betriebsausgabe in Höhe von bis zu 13% des laufenden Jahresgewinns erfasst werden, wenn bestimmte Vorgaben bzw. Auflagen erfüllt werden.

Als zweiter Schritt können eventuelle anstehende Investitionen vorgezogen werden. Die Folge für Investitionen in das Anlagevermögen wäre, dass die nach dem 30.06.2013 getätigten Ausgaben noch mit einer halben Jahres-Abschreibung zum Ansatz gebracht werden können. Somit kann dieser Schritt Einkommensteuervorteile für den Apotheker bringen.

Ein weiterer Schritt zur Steuerreduktion können Zahlungen für abzugsfähige Spenden sein. Spenden an bestimmte Forschungseinrichtungen und der Erwachsenenbildung dienende Lehreinrichtungen sowie an Universitäten können bis zu einem Maximalbetrag von 10% des Gewinnes des laufenden Wirtschaftsjahres als Betriebsausgabe gewinnmindernd abgezogen werden. Zusätzlich und betragsmäßig unbegrenzt können auch Geld- und Sachspenden, die mit der Hilfestellung bei Katastrophenfällen zusammenhängen, geltende gemacht werden. Es muss jedoch nachgewiesen werden, dass diese Spende auch der Werbung diente. Auch Spenden für mildtätige Zwecke sind als Betriebsausgabe für den Apotheker steuerlich absetzbar. Wesentlich ist, dass die Spenden empfangende Organisation in der BMF-Liste aufscheint. Hier ist für den Apotheker darauf zu achten, dass betriebliche und private Spenden zusammen das Maximum von 10% des Gesamtbetrages der Einkünfte nicht überschreiten dürfen.

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Schneider Johannes

Betriebliche Altersvorsorge für gute Mitarbeiter

von Schneider Johannes am 16.12.2013 in Finanzierung & Finanzdienstleistung

Sie kennen den Spruch  ”Kleinvieh macht auch Mist” – dieser Spruch gilt für die sogenannte “Zukunftssicherung” im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge. Es geht hier um Kleinbeträge,  jedoch eröffnet dieses Modell, welches auch für Apotheken hervorragend umsetzbar ist, für Sie als Unternehmer wie auch für Ihre Mitarbeiter/innen eine Reihe von Vorteilen.

Gemeint ist die sogenannte Zukunftssicherung gemäß §3 Abs. 1  Z 15 EStG oder auch Direktversicherung genannt.

Die Apotheke bietet Ihren Mitarbeitern eine Direktversicherung als eine freiwillige Sozialleistung an. Es werden bis max. 25,- Euro monatlich (300,- euro jährlich)  in einen speziellen Vorsorgevertrag einbezahlt. Der Mitarbeiter bzw. die Mitarbeiterin spart sich die Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge. D.h. es wird Brutto für Netto angespart. Die Apotheke spart sich die Lohnnebenkosten im Vergleich zu einer Gehaltserhöhung.

Was sind die Vorteile für die Mitarbeiter/in?

  • Vorsorge brutto für netto – hohe Steuerersparnis
  • Auszahlung vollkommen steuerfrei
  • keine Vorgaben welche Auszahlungsform
  • Vertrag kann bei Beendigung des Dienstverhältnisses mitgenommen und weiterbespart werden
  • u.v.m.

Was sind die Vorteile für das Unternehmen, die Apotheke?

  • Prämienzahlungen sind Betriebsausgaben
  • keine Lohnnebenkosten, daher günstige Lohnerhöhung
  • individuelle und einfache Anwendung (z. B. alle PKA`s bekommen diese freiwillige Sozialleistung))
  • Ansehen in der Bevölkerung steigt
  • Mitarbeiterbindung von guten Kräften
  • einfaches Handling
  • u.v.m.

Es gibt verschiedenste Möglichkeiten diese Form der freiwilligen Sozialleistung im Unternehmen zu implementieren und die Vorteile in Anspruch zu nehmen. Der Weg dazu führt über ein kurzes Beratungsgespräch mit einem Experten.

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Hauser Wolfgang

Nächstes Apotheken-Gründer-Seminar findet am 18. März statt

von Hauser Wolfgang am 16.12.2013 in Gründerservice & Apo-Übernahme

Nach vielfachen Wunsch findet am 18. März 2014 das nächste APOTHEKEN GRÜNDER SEMINAR statt.

Achtung:

Den Wunsch nach Selbständigkeit tragen nach wie vor viele Kollegen und Kolleginnen in sich. Gerade in wirtschaftlich turbulenten Zeiten sollte dieser Schritt professionell vorbereitet sein. Aus den zahlreichen ApothekenCOACH©-Gründungsberatungen wissen wir, dass der Weg in die Selbständigkeit mit unzähligen Fragen verbunden ist:

  • Welcher Kaufpreis ist der Richtige?
  • Wie berechnet man den richtigen Kaufpreis?
  • Ist eine Apotheke heute überhaupt noch profitabel zu führen?
  • Macht eine eigene Apotheke wirtschaftlich überhaupt noch Sinn?
  • Wie viel Eigenkapital muss ich aufbringen?
  • Was ist besser: Neugründung oder Übernahme?
  • hier geht’s zur gesamten Auflistung 

Um die Qualität des Seminars sicherzustellen ist die Teilnehmerzahl streng limitiert. Die Plätze sind heiß begehrt und sind sicher sehr schnell belegt.
Also jetzt anmelden und Ihre Teilnahme sichern.

>>> ALLE  INFORMATIONEN  AUF  EINEN  BLICK <<<

Sie haben Fragen?
dann direkt wenden an: wolfgang.hauser@apothekencoach.com

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ApothekenCOACH

Aktuelle Umfrage 12/2013

von ApothekenCOACH am 16.12.2013 in Analysen

Die letzte Umfrage lautete:

Planen Sie mittelfristig selbst mit Ihrer Apotheke einen Versandhandel zu betreiben?  (Dr. DEAK, Apotheke Kirchberg, Tirol) hier gehts zum Ergebnis

Die aktuelle Umfrage kommt:

von Frau Mag. pharm. Planitzer, Apotheke Abtenau: hier gehts zur aktuellen Umfrage

Anmerkung: Stimmen Sie ab! Neben uns äußerst informativen und interessanten Newsblogbeiträgen, wird auch unsere aktuelle Umfrage alle 14 Tage neu gestaltet und auf unserer ApothekenCOACH Startseite präsentiert. Stellen Sie sich im Bezug auf Ihr Apotheker -Daseins auch immer wieder die selbe Frage und interessiert es Sie was Ihr Apothekenkollegium dazu denkt? Dann richten Sie ihre Frage einfach an office@apothekencoach.com . Somit wird Ihrer Frage 14 Tage aktuell auf der Startseite unserer Homepage zu sehen sein und mit einem Klick kann jeder Besucher abstimmen. Eine Vielzahl an Teilnehmern ist somit gesichert.

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