Artikel vom August 2012

Hauser Wolfgang

Verkaufen heißt ….

von Hauser Wolfgang am 22.08.2012 in Beratung

… herauszufinden was der Kunde will und ihm genau das zu geben!

Hat der Kunde eine genaue Vorstellung davon was er will, dann ist es in der Regel eine leichte Aufgabe des Beraters bzw. des Verkäufers. In diesem Fall ist es sowohl für den Käufer als auch für den Verkäufer eine harmonische Angelegenheit. Dieses Szenario fühlt sich für beide Seiten mehr nach Beratung und weniger als Verkauf an. 

Disharmonie (und Verkrampfung) auf beiden Seiten entsteht immer dann, wenn jemand etwas nicht wirklich will und es ihm dennoch aktiv zum Kauf angeboten wird. Dies gilt es natürlich zu vermeiden.

Kunden die Apotheken betreten haben zumeist eine klare Vorstellung davon was sie wollen …. denn dies steht auf dem kleinen weißen Zettelchen! In der kurzen Zeitspanne an der Tara bedarf es dann viel Erfahrung und Einfühlungsvermögen des Personals um einen darüber hinausgehenden Bedarf des Kunden zu aktivieren. Dies hat seine natürlichen Grenzen.

Beabsichtigen Apotheken Umsatzsteigerungen zu erzielen, dann gilt es das “Wollen” der Kunden zu erweitern. Dass dies sehr viel mit der Apothekengestaltung (Offizin, Größe, etc.) und von intelligenten Produktplatzierungen zu tun hat, wird gerade in Apotheken oftmals unterschätzt.

Will eine Apotheke den Privatumsatz von den wenigen Tara-Sekunden unabhängig machen, dann sollte alles unternommen werden um zuätzlichen Kaufreiz in der Apotheke zu erzeugen. Offizin, Schaufenster, Broschüren, etc.

Idealzustand ist dann erreicht, wenn Kunden sich in der Apotheke frei bewegen können. Produkte begutachten können. Produkte in die Hand nehmen können. Und bei entsprechendem Interesse mit wenigen Augenkontakten die Hilfe des Personals zu erwirken.

Gutes Gelingen!

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Wilke Jens

Wann lohnt sich die Verlegung einer Apotheke?

von Wilke Jens am 22.08.2012 in Analysen, Gründerservice & Apo-Übernahme

Bei der Frage der Optimierung des Betriebsergebnisses einer Apotheke (gerade auch bei Apothekenübernahmen) wird häufig die Frage nach der Verlegung der Betriebsstätte thematisiert. Ein anderer Standort kann (!) aus den unterschiedlichsten Gründen Vorteile nach sich ziehen, u.a.:

  • Erhöhung der Kundenfrequenz durch andere Frequenzbringer (wie bspw. Lebensmittelhandel)
  • bessere Parkmöglichkeiten für Kunden
  • Abschöpfung von zusätzlicher Frequenz durch Ansiedlung an eine höher frequentierte Verkehrslage
  • leichtere Zugänglichkeit zur Apotheke
  • Vergrößerung der Geschäftslokalfläche (insbesondere Erhöhung von Frei- und Sichtwahlflächen)
  • verbesserte Außenerkennbarkeit der Apotheke
  • nähere Anbindung an vorhandene Ärzte

 

Eine gründliche und eingehende Analyse der obigen Punkte führt im Anschluss zur zentralen Frage: “Ab wann rechnet sich eine Verlegung der Apotheke? Wie
viel mehr an Umsatz und wie viele Kunden pro Tag sind notwendig?”

Folgende Fragen sind daher in einer ersten Betrachtung zu beantworten:

  • welche laufenden Kosten fallen nach einer möglichen Übersiedlung weg (bspw. Miete alt)?
  • welche neuen bzw. zusätzlichen Kosten / Investitionen entstehen (bspw. Adaptionskosten im neuen Geschäftslokal, Kauf der neuen Immobilie; Miete neu; Finanzierungskosten etc.)
  • welcher Saldo ergibt sich aus den ersten beiden Punkten p.a. (korrekte Abschreibungsdauer und Finanzierungslaufzeit beachten)?

 

Auf Basis des aktuellen Rohertrages der Apotheke und des Umsatzes pro Kunden können ein notwendiger Mehrumsatz bzw. eine notwendige Mehrfrequenz an Kunden berechnet werden. Gerade die konkret notwendige Erhöhung der Kundenfrequenz pro Tag verdeutlicht rasch die Sinnhaftigkeit einer möglichen Übersiedlung einer Apotheke.

Die Erfahrung zeigt: eine gut vorbereitete und im Vorfeld analysierte Verlegung des Standortes (Betriebsstätte) der Apotheke kann Umsatzpotenziale im deutlich zweistelligen Bereich erschließen.

Sie möchten gerne Ihren Standort analysieren? Kontaktieren Sie uns – wir beraten Sie gerne.

 

 

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Ridißer Johann

Die größten Fehler bei der Finanzierung – Teil 2: Konditionen

von Ridißer Johann am 22.08.2012 in Finanzierung & Finanzdienstleistung

Es nicht überraschend, dass die meisten Menschen auf die Frage nach dem wichtigsten Kriterium eines Kredites “selbstverständlich der Zinssatz” zur Antwort geben. Doch genau darin liegt das Problem. Neben dem Zinssatz gibt es nämlich noch bis zu 40! weitere Parameter, die für die Qualitiät einer Finanzierung ausschlaggebend sind – der Zinssatz ist nur einer davon und zumeist nicht der wichtigste!
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Warum der Kredit-Zinssatz bei Apotheken-Finanzierungen nicht so wichtig ist (aber umso mehr andere Kriterien)

Um einen falschen Eindruck beim Lesen dieses Artikels zu vermeiden, möchte ich an dieser Stelle festhalten, dass es nicht darum geht, den von der Bank vorgeschlagenen Kreditzins einfach zu akzeptieren – ganz im Gegenteil. Die Praxis zeigt vielmehr, dass es bei Kreditverhandlungen sehr häufig nur um diesen einen Punkt geht und andere noch wesentlich wichtigere Punkte überhaupt nicht oder nur völlig unzureichend besprochen werden.

Aufgrund der speziellen Rahmenbedingungen von Apotheken-Betrieben im Vergleich zu anderen Unternehmen sind gerade bei der Finanzierung besondere Kriterien zu berücksichtigen. Beispiele dafür sind eine auf das entsprechende Vorhaben abgestimmte Laufzeit oder angepasste Rückzahlungsvereinbarungen unter Berücksichtigung der steuerlichen Konsequenzen um nur einige wenige zu nennen.

Ein weiterer wesentlicher Aspekt ist die Tatsache, dass jedes Vorhaben eines Apothekers aufgrund der Individualität des Inhabers oder des geografischen Umfeldes (z.B. Stadt oder Land) völlig eigenständig zu betrachten ist. Die logische Konsequenz daraus ist, dass die von Banken häufig angebotene “Standardfinanzierung” niemals  genügen kann!

Um die speziellen persönlichen Bedürfnisse erfüllen zu können ist es erforderlich alle relevanten Kriterien der Finanzierung darauf abzustimmen. Das Ergebnis sollte ein umfangreiches Finanzierungs-Konzept sein, denn erst das optimale Zusammenspiel aller Parameter entscheidet schlussendlich über die Qualität einer Finanzierung und damit über die langfristige Zufriedenheit des Apothekers.

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Fortsetzung folgt …

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Steuerberater

Kann eine Kleidung als Betriebsausgabe vom Apotheker erfasst werden

von Steuerberater am 22.08.2012 in Steuerberatung

Grundsätzlich ist festzuhalten, dass eine Kleidung in der Regel zu den Aufwendungen der Lebensführung gehört und damit steuerlich nicht absetzbar wäre. Diese Feststellung gilt selbst dann, wenn sie nahezu ausschließlich für die Apotheken-Berufsausübung benötigt wird. In einem Verwaltungsgerichtshoferkenntnis wurde am Beispiel eines Kameramannes wie folgt entscheiden: Selbst der Umstand, dass er seine Motive oft aus Extrempositionen aufnehmen muss, etwa auch im Schlamm liegend oder im Wasser stehend, führt nicht dazu, dass Aufwendungen für die Reinigung verschmutzter bürgerlicher Kleidung als Betriebsausgaben anerkannt werden.

Ein als Betriebausgabe abzugsfähiges Arbeitsmittel (Beispiel: Kleidung) liegt nur dann vor, wenn es sich um typische Berufs- oder Arbeitsschutzkleidung handelt. Gemäß erläuternden Kommentarausführungen können u.a. darunter fallen:

  • Arbeitsschutzkleidung: Schutzhelm, Asbestanzug, Fleischerschürze, spezielle Kleidung für Bedienstete der Müllabfuhr, des Straßendienstes, usw. 
  • typische Berufskleidung: Uniform, Arbeitsmantel, Leinenhose und weißer Mantel eines Arztes, Kochmütze, Talar eines Geistlichen bzw. Richters oder Staatsanwaltes; 
  • Bekleidungsstücke mit “Uniformcharakter” – zB Trachtenbekleidung einer Volksmusikgruppe mit Hinweis auf Gruppennamen, Einheitskleidung einer Firmengruppe/Apotheke; 
  • Bekleidungsstücke, die als Kostüm eines Schauspielers einer von ihm verkörperten Rolle dienen, bei Ausschluss einer privaten Verwendungsmöglichkeit, betr. Damenbekleidung eines männlichen Schauspielers

Von besonderer Wichtigkeit für den Apotheker ist, dass die Anschaffung von Kleidung für Apothekenmitarbeiter prinzipiell auch dann Betriebsausgabe ist, wenn die Merkmale der Berufskleidung nicht vorliegen. Wird dieser Sachverhalt erfüllt, liegt diesfalls jedoch ein Sachbezug vor, welcher in der Lohnverrechnung entsprechende berücksichtigt werden muss.

 

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ApothekenCOACH

Aktuelle Umfrage 2012/13

von ApothekenCOACH am 22.08.2012 in Analysen

Die letzte Umfrage lautete:

Wie schätzen Sie die wirtschaftliche Situation für Ihre Apotheke für das 2. Halbjahr 2012 ein? (Fr. Mag.pharm. Alice Rehak,Apotheke Ostermiething) hier gehts zum Ergebnis

 

Die aktuelle Frage kommt:

von Hrn. Mag. pharm. Simon Windhager (Raphael Apotheke, Salzburg) hier gehts zur aktuellen Umfrage

 

Anmerkung: Stimmen Sie ab! Neben unseren äußerst informativen und interessanten Newsblogbeiträgen, wird auch unsere aktuelle Umfrage alle 14 Tage neu gestaltet und auf unserer ApothekenCOACH Startseite präsentiert. Stellen Sie sich im Bezug auf Ihr Apotheker -Daseins auch immer wieder die selbe Frage und interessiert es Sie was Ihr Apothekenkollegium dazu denkt? Dann richten Sie ihre Frage einfach an office@apothekencoach.com . Somit wird Ihrer Frage 14 Tage aktuell auf der Startseite unserer Homepage zu sehen sein und mit einem Klick kann jeder Besucher abstimmen. Eine Vielzahl an Teilnehmern ist somit gesichert.

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Wilke Jens

Signale der Wertschätzung gegenüber seinen Kunden

von Wilke Jens am 09.08.2012 in Beratung, Marketing

Im täglichen Kampf um die Gunst der Kunden investieren viele Unternehmen viel Geld. In die Gestaltung des Ladenlokals, die Ausbildung ihrer Mitarbeiter, die Infrastruktur und vieles mehr.

Entscheidend ist und bleibt aber das Verhalten am Point of Sale. Wir alle sind selbst Kunden. Wir alle erleben tagtäglich in anderen Unternehmen und Geschäften wie es hier um Kundenorientierung, -wertschätzung und –bindung steht. Wir erleben auf unterschiedliche Art und Weise wie uns als Kunden das Gefühl der Wertschätzung und des Willkommenseins entgegengebracht wird – oder eben auch nicht.

Es sind bekanntlich oft die vermeintlich kleinen Dinge, die den großen Unterschied machen. Ein kleiner Auszug aus der Hitliste der Signale der “Wertschätzung”
gegenüber seinen Kunden
:

  • Nicht erwiderter Gruß des Kunden beim Betreten des Geschäftes
  • wortlose Kommunikation zwischen Mitarbeiter und Kunden
  • Wartezeit am Telefon > 1 Minute am Telefon
  • Nicht-Nennen des Namens des Mitarbeiters am Telefon
  • beherztes, weithin hörbares Zählen des Münzgeldes bereits kurz vor Landeschluss
  • sekundengenaues Schließen des Geschäftslokals unabhängig davon, ob sich Kunden noch “im Anflug” befinden
  • fehlende herzliche Verabschiedung des Kunden

Übrigens: Laut einer aktuellen Stunden  wechseln 44% der Kunden zum Mitbewerb aufgrund der empfundenen Gleichgültigkeit und Unhöflichkeit des Personals,  3% wegen zu hoher Preise.

Zeit, auch die eigene Apotheke kritisch auf diese Punkte zu überprüfen.

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Ridißer Johann

Die größten Fehler bei der Finanzierung – Teil 1: Bankenwahl

von Ridißer Johann am 09.08.2012 in Finanzierung & Finanzdienstleistung

Sobald der Wunsch zur Eröffnung der eigenen Apotheke (oder zum Aus- oder Umbau des bestehenden Betriebes) konkreter wird, steht für die Mehrzahl der Pharmazeuten die Frage nach der Finanzierung dieses Vorhabens – ganz zu Recht – an erster Stelle. Aufgrund des zumeist beträchtlichen Investitionsvolumens handelt es sich um eine unternehmerische Entscheidung gr0ßen Ausmaßes, welche das Leben in den nächsten Jahren bestimmen wird.
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Wesentliche Grundsätze im Zusammenhang mit der Finanzierung

  • Die unternehmerische Unabhängigkeit muss unbedingt erhalten bleiben
  • Unternehmensfinanzierungen sind deutlich von Privatkrediten zu unterscheiden
  • Gerade bei Apotheken-Neugründungen ist die Form der Finanzierung besonders wichtig
  • Bei der Finanzierung geht es nicht nur um den Zinssatz sondern um die gesamte Konzeption
  • Professionelle Hilfe sollte in Anspruch genommen werden

Bankenwahl – Welche Bank ist die richtige? – Keine!

Möglicherweise wundern Sie sich über diese Überschrift. Allerdings ist es tatsächlich so, dass eine Bank prinzipiell der falsche Partner ist um sich über die bestmögliche Finanzierung für die eigene Apootheke beraten zu lassen. Der Grund dafür liegt in der völlig gegensetzlichen Interessenslage der Vertragspartner. Banken profitieren wenn ihre Kunden möglichst viel bezahlen. Doch genau das soll ja vermieden werden! (Man geht ja auch nicht direkt zum Finanzamt um sich die besten Steuerspartipps zu holen.)
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Beratung durch bankunabhängige Experten

Versteht man den Interessenskonflikt zwischen Banken und ihren Kunden dann liegt es auf der Hand, dass die Beratung von dritter Seite – also völlig bankenunabhängig – erfolgen muss (was übrigens in vielen anderen Ländern auch ganz normal ist).
Der auf Unternehmensfinanzierung spezialisierte Experte kann im ersten Schritt voll und ganz auf die Interessen des Apothekers eingehen und muss bankinterne Bestimmungen nicht berücksichtigen. Die Wahl der Bank ergibt sich dann erst nach dem 2. Schritt, wenn die individuellen Bedürfnisse des einzelnen Unternehmers im umfangreichen Finanzierungskonzept Berücksichtigung gefunden haben.
Aufgrund dieser unterschiedlichen Anforderungen (jeder Unternehmer bzw. Apotheker hat andere Rahmenbedingungen) ist eben auch nicht eine Bank die beste für Alle.  Das finanzierende Kreditinstitut sollte nur Mittel zum Zweck sein und nicht aufgrund persönlicher Bekanntschaften oder dem “Hausbank-Charakter” ausgewählt werden.
Wichtig ist nicht der Name der Bank sondern die Quahlität des Finanzierungskonzeptes in seiner Gesamtheit.

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Fortsetzung folgt …

 

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Steuerberater

Der Besteuerungsvergleich des Apothekers in Österreich mit der Slowakei!

von Steuerberater am 09.08.2012 in Steuerberatung

Gerade in dem Bereich der Besteuerung gibt es im internationalen Vergleich große Unterschiede in der Höhe der %-Sätze. Jedoch bedeutet ein niedriger Steuersatz nicht gleichzeitig, dass der Apotheker weniger an Steuern bezahlt – von enormer Wichtigkeit ist, die Basis auf welcher dieser %-Satz angewendet wird, um nicht getäuscht zu werden. Diese Bemessungsgrundlage wird jedoch grundsätzlich für den Apotheker unbekannt bleiben, weil diese Zahlen meist nur Steuerberater errechnen können und in den Massenmedien nicht publiziert werden. Auch die Arbeitsdauer muss berücksichtigt werden, sprich ab welchem Alter man die Pension antreten könnte.

In der Slowakei ist derzeit geplant, dass der sogenannte „Flat Tax” abgeschaffen wird. Das derzeitige slowakische Steuerrecht sieht für Körperschaftsteuer und Einkommensteuer einen einheitlichen Steuersatz von 19% vor (Flat Tax). Aufgrund notwendiger Maßnahmen zur Konsolidierung des Staatshaushalts steht diese Besteuerung (Flat Tax) nun vor dem Aus. Ab dem Jahr 2013 soll die Körperschaftsteuer auf 23% erhöht werden. Für die Einkommensteuer ist eine zweite Tarifstufe vorgesehen. Für steuerpflichtige Apotheker ab einem Bruttomonatsgehalt von € 2.700 soll der Einkommensteuersatz auf 25% steigen. Beim Umsatzsteuersatz, der ja bereits in der Vergangenheit von 19% auf 20% (Normalsatz) erhöht wurde, ist nach derzeitigem Kenntnisstand keine Änderung geplant, damit der Konsum nicht abermals negativ belastet wird. Parallel dazu ist als Sparmaßnahme auch die Erhöhung des Pensionsalters von 62 auf 67 Jahre geplant.

Diese oben angeführten Punkte zeigen, dass Österreich mit der bestehenden Besteuerung i.V.m. der Slowakei, relativ gut mithalten kann. Neben den hardfacts zählen u.a. auch die politische und die steuerliche Sicherheit zu wichtigen Indikatoren und hier ist Österreich im Spitzenfeld.

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Hauser Wolfgang

Indirekte Gehaltserhöhung für Mitarbeiter

von Hauser Wolfgang am 09.08.2012 in Finanzierung & Finanzdienstleistung

Jeder Mensch ist mit privaten Versicherungen konfrontiert. Manche sind sogar gesetzlich vorgeschrieben. (Kfz-Haftpflicht,etc.) 

Via  minipreisversichern.at (die Schwestergesellschaft der ApothekenCOACH OG) ist es ab sofort bequem online möglich, die günstigsten Versicherungstarife abzuschliessen. Da bekanntlich die Versicherungstarife enorme Unterschiede aufweisen, ist es nicht verwunderlich, dass 90% der Versicherungsnehmer viel zu viel für die Versicherungsprämien bezahlen. Monatlich 50 bis 100 EUR Einsparungen sind keine Seltenheit.

Dieses Einsparungspotential hat die gleiche Wirkung wie eine direkte Gehaltserhöhung.

Schauen Sie mal rein in das ultimativen Online-Vergleichs-Tool.

Sie benötigen Hilfe?
Gerne unter:   anfrage@apothekencoach.com 

 

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ApothekenCOACH

Aktuelle Umfrage 2012/12

von ApothekenCOACH am 09.08.2012 in Analysen

Die letzte Umfrage lautete:

Wie nutzen Sie die Daten Ihrer gespeicherten Kunden? (Apothekerin Christine Fritsch, Momentum Apotheke, Landshut) hier gehts zum Ergebnis

Die aktuelle Frage kommt:

von Frau Mag. pharm. Alice Rehak (Apotheke Ostermiething) hier gehts zur aktuellen Umfrage

 

Anmerkung: Stimmen Sie ab! Neben unseren äußerst informativen und interessanten Newsblogbeiträgen, wird auch unsere aktuelle Umfrage alle 14 Tage neu gestaltet und auf unserer ApothekenCOACH Startseite präsentiert. Stellen Sie sich im Bezug auf Ihr Apotheker -Daseins auch immer wieder die selbe Frage und interessiert es Sie was Ihr Apothekenkollegium dazu denkt? Dann richten Sie ihre Frage einfach an office@apothekencoach.com . Somit wird Ihrer Frage 14 Tage aktuell auf der Startseite unserer Homepage zu sehen sein und mit einem Klick kann jeder Besucher abstimmen. Eine Vielzahl an Teilnehmern ist somit gesichert.

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