Artikel vom Februar 2012

Hauser Wolfgang

Käufer für interessante Apotheke gesucht

von Hauser Wolfgang am 20.02.2012 in Gründerservice & Apo-Übernahme

Eine eigene Apotheke zu besitzen war immer schon Ihr Traum? Dieser Traum kann schon ganz bald Wirklichkeit werden.

Wir von ApothekenCOACH sind aktuell beauftragt, zwei Apothekenverkäufe zu begleiten bzw.  zu koordinieren. Bei beiden in den Bundesländern gelegenen Apotheken handelt es sich um Apothekenübernahmen.

Den Apothekenbesitzern liegt viel an einer engagierten, sympathischen und kompetenten Nachfolger bzw. Nachfolgerinnen – Lösung.

Wenn Sie sich angesprochen fühlen, dann melden Sie sich rasch unter wolfgang.hauser@apothekencoach.com

Ihre Anfrage bzw. Interesse wird selbstverständlich absolut diskret behandelt!

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Wilke Jens

Italien – Liberalisierung des Apothekenmarktes

von Wilke Jens am 20.02.2012 in Allgemein

Wer nach dem “Asturien-Urteil ” des Gerichtshofes der Europäischen Union vom Juni 2010 glaubte, sämtliche Liberalisierungstendenzen am europäischen Apothekenparkett seien für Jahre vom Tisch, könnte irren.

Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen europäischen Wirtschaftssituation dachten sicherlich nicht wenige KollegInnen, dass es auf europäische Ebene momentan andere “Baustellen” als die Liberalisierung des Apothekenmarktes gäbe…

Blickt man aktuell zu unserem südlichen Nachbarn Italien, so werden die dortigen ApothekerkollegInnen eines Besseren belehrt: Der amtierende italienische Ministerpräsident  Mario Monti  (übrigens auch Wirtschafts- und Finanzminister) hat seit seinem Amtsantritt im November letzten Jahres gleich zwei Liberalisierungsgesetze beschlossen: zum einen  sollen die Niederlassungsbeschränkungen gelockert werden, was nach Schätzungen zu einer Erhöhung der Apothekenanzahl um ca. 5.000 führen soll. Zum anderen sollen zahlreiche nicht erstattungsfähige Arzneimittel aus der Apothekenpflicht entlassen werden.

Unabhängig wie man zu dieser Entwicklung und möglichen Auswirkungen auf europäischer Ebene stehen mag, Fakt ist: auch der österreichische Apothekenmarkt wird sich in den kommenden Jahren mit Angriffen zur Liberalisierung des Marktes konfrontiert sehen.

Wie sich die österreichische Apotheke schon jetzt darauf vorbereiten kann? Mit zweifacher Leidenschaft! Pharmazeutische Leidenschaft in der optimalen pharmazeutischen, persönlichen Beratung der Kunden in Gesundheitsfragen einerseits und wirtschaftliche Leidenschaft zur Verbesserung der Rentabilität des Apothekenunternehmens anderseits – bereits heute. Diese Rentabilitäts-Leidenschaft  für Apotheken ist auch die Triebfeder von ApothekenCOACH©!

Denn mehr Rentabilität schafft mehr Sicherheit. Mehr Sicherheit auch für zukünftig sicher stürmische Zeiten.

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Steuerberater

Neue Kassenrichtlinie 2012 für Apotheker!

von Steuerberater am 20.02.2012 in Allgemein

Im Bereich der Grundaufzeichnungen und der Losungsermittlung sind bei der Nutzung von Registrierkassen und Kassensystemen im Tarabereich eine Reihe von Vorschriften zu erfüllen. Konkretisierte Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten, die an die Kriterien der Ordnungsmäßigkeit anknüpfen (z. B. §§ 131, 132 BAO) erfüllen, sind in der neuen Kassenrichtlinie angeführt . Die Kassenrichtlinie 2012, BMF-010102/0007-IV/2/2011, soll die Fragestellungen beantworten, die aufgrund der fortschreitenden technischen Entwicklung bei Registrierkassen und Kassensystemen im Apothekenbereich und der gesetzlichen Änderungen bei den Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten (z. B. Betrugsbekämpfungsgesetz 2006 und Barbewegungs-Verordnung) vermehrt auftreten.

In der Richtlinie werden u.a. die verschiedenen Typen von Registrierkassen und Kassensystemen näher beschrieben. Neben den rechtlichen Rahmenbedingungen wird auch dargestellt, welche Grundaufzeichnungen zu führen sind und welche Daten in welcher Form erfasst, aufgezeichnet und aufbewahrt werden sollen. Weiters wird beschrieben, welche sonstigen Kriterien bei der Nutzung von Registrierkassen und Kassensystemen zu beachten sind, um die Grundsätze der Ordnungsmäßigkeit zu erfüllen.

Die Neuerungen wurden bzw. mussten von allen Apothekensoftwareherstellern eingepflegt werden, damit bei vertiefenden Überprüfungen der Kassensysteme keine schweren Mängel mehr festgestellt werden können. Eine Info gerade in ihrem Fall sollte vom spezialisierten Apothekensteuerberater für diesen Bereich eingeholt werden.

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Ridißer Johann

Auswirkungen des Sparpaketes auf Apotheker

von Ridißer Johann am 20.02.2012 in Finanzierung & Finanzdienstleistung

Das kürzlich beschlossene Sparpaket der Regierung kann in zwei Punkten direkte Auswirkungen auf Apothekenbetriebe haben. Mit Hilfe entsprechender Vorkehrungen und Maßnahmen kann es allerdings gelingen zusätzliche Steuerzahlungen zu verringern oder vielleicht sogar ganz zu vermeiden.

Solidarbeitrag für Gewinne ab EUR 175.000,- pro Jahr

Neben der schon bis dato hohen Einkommenssteuerbelastung werden erfolgreiche Apotheker noch zusätzliche Steuerabgaben zu leisten haben. In diesem Zusammenhang werden Maßnahmen zur optimalen Ausnützung der steuerlichen Möglichkeiten noch wichtiger. Die optimale Gelegenheit dazu besteht vor allem in Phasen der Neugründung, Übernahme oder Kauf und der damit verbundenen Finanzierung einer Apotheke.

Besteuerung von Verkaufserlösen von Immobilien

Die bisherige Spekulationsfrist von 10 Jahren wird aufgehoben. Gewinne aus Immobilienverkäufen werden ab sofort mit
25 % besteuert. Daher ist es besonders wichtig diesen Umstand bereits beim Erwerb sowohl privater als auch geschäftlicher Immobilien unbedingt zu berücksichtigen. Selbstverständlich ist auch beim Verkauf auf die richtige Vorgangsweise zu achten. Allerdings gibt es diesbezüglich kein “Patentrezept”! Vielmehr sollte die jeweils individuelle Situation des Apothekenunternehmens berücksichtigt werden. Auf dieser Basis kann dann ein umfassendes Gesamtkonzept erarbeitet werden, welches den größtmöglichen Effekt für den Apotheker sicher stellt.

 

 

 

 

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ApothekenCOACH

Aktuelle Umfrage 2012/4

von ApothekenCOACH am 20.02.2012 in Analysen

Die letzte Umfrage lautete:

Nutzen Sie in Ihrer Apotheke bereits die Möglichkeit von Directmailings an Ihre Stammkunden? (Mag. pharm. Klaus Dundalek, Landschaftsapotheke Mistelbach) hier gehts zum Ergebnis

Die aktuelle Frage kommt:

von Frau Mag. pharm. Astrid Brandstetter (Tauernapotheke Mittersill) hier gehts zur aktuellen Umfrage

Anmerkung: Stimmen Sie ab! Neben unseren äußerst informativen und interessanten Newsblogbeiträgen, wird auch unsere aktuelle Umfrage alle 14 Tage neu gestaltet und auf unserer ApothekenCOACH Startseite präsentiert. Stellen Sie sich im Bezug auf Ihr Apotheker -Daseins auch immer wieder die selbe Frage und interessiert es Sie was Ihr Apothekenkollegium dazu denkt? Dann richten Sie ihre Frage einfach an office@apothekencoach.com . Somit wird Ihrer Frage 14 Tage aktuell auf der Startseite unserer Homepage zu sehen sein und mit einem Klick kann jeder Besucher abstimmen. Eine Vielzahl an Teilnehmern ist somit gesichert.

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Hauser Wolfgang

Kaufpreisbestimmung für Apotheken

von Hauser Wolfgang am 03.02.2012 in Gründerservice & Apo-Übernahme

Wie errechnet sich eigentlich ein sinnvoller Kaufpreis für Apotheken? Kaufinteressenten, welche eine Apotheke kaufen wollen holen sich richtiger-weise auch noch die Meinung und Expertise von dritter Seite ein. Nicht selten werden Branchen-Insider wie bspw. der Großhandel oder Steuerberater um deren Meinung gefragt.

Erfahrungsgemäß lautet die Kernfrage der Kaufinteressenten: “Kann ich mir den Kaufpreis XY auch wirklich leisten … bzw. … ist das finanzierbar?”

Leider lautet die Antwort von Großhandel oder Steuerberater dabei all zu oft, dass dies kein Problem sei und der Preis XY in Ordnung sei! Viel zu schnell und meist ohne seriöse Detail-Berechnung wird hier Kaufinteressenten signalisiert, dass der Preis stimmig ist. Großhandel und Steuerberater nehmen gerne eine Vermittlerrolle ein und versuchen verständlicherweise auch mit dem Käufer und somit den künftigen Apothekenbetreiber nachhaltig in Geschäftsverbindung zu bleiben.

Fakt ist, wenn die Apotheke zu teuer gekauft wurde, werden die o.g. Einflüsterer und Meinungsbildner sicher keine Entschädigung bzw. Wiedergutmachung leisten. Diese Suppe muss dann einzig und alleine der getäuschte Käufer auslöffeln.

Damit es gar nicht so weit kommt, empfiehlt sich eine präzise und ganzheitliche Kaufpreisanalyse bzw. ein Gutachten erstellen zu lassen. Dieses Gutachten ist darüber hinaus ein ideales Prognoseinstrument, welches die Startphase wesentlich erleichtert. Ihre unverbindliche Anfrage richten Sie an “ anfrage@apothekencoach.com

Link:

Kaufpreisermittlung bei Apotheken

Apothekenneugründung – große Aufgabe

 

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Wilke Jens

Frei nach Niki Lauda …

von Wilke Jens am 03.02.2012 in Allgemein

Österreichs Formel-1-Experte formuliert es gemäß seinem Werbeslogan mit den Worten “Ich hab’ ja nichts zu verschenken…”. Dieses unverzichtbare Motto sollte und muss insbesondere auch auf die Nutzung betriebswirtschaftlicher Potentiale von Apotheken  übertragen werden.

Die tägliche Beratungspraxis zeigt, dass Apotheken nach wie vor  (noch) enorme Potentialfelder aufweisen – diese aber nur zum Teil genutzt werden. So sehen beispielsweise auf Basis unserer letzten Umfrage über 85% der ApothekerkollegInnen Optimierungspotential im Bereich Einkauf und Warenmanagement.  Dieser Bereich stellt jedoch nur einen Teil von insgesamt  162 erfolgsrelevanten Drehschrauben dar.

Genau vor dem Hintergrund dieser ungenutzten betriebswirtschaftlicher Möglichkeiten wurde unser Apotheken-PotentialCHECK entwickelt. Dieser liefert auf Basis einer Analyse von über 100 Parametern unabhängig und innerhalb weniger Tage Antworten auf die beiden Fragen:

Wo und wie hoch sind die individuell aktivierbaren Potentiale meiner Apotheke? und

In welchen Bereichen ist die Apotheke bereits exzellent aufgestellt?

Gerade auch arrivierte ApothekerInnen sind immer wieder überrascht, wenn Sie auf Basis unseres ApothekenCOACH© PotentialCHECKs die quantifizierbaren Möglichkeiten ihres Apothekenunternehmens “schwarz auf weiß sehen. Schließlich haben auch sie  “nichts zu verschenken …” – fragen Sie uns einfach anfrage@apothekencoach.com

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Ridißer Johann

Kreditverträge – das Kleingedruckte kann entscheidend sein

von Ridißer Johann am 03.02.2012 in Finanzierung & Finanzdienstleistung

Die Kreditvertragsbedingungen werden im Kreditvertrag geregelt. Dieses Vertragswerk umfasst viele Seiten, in welchen neben den elementaren Angaben wie Kredithöhe, Zinssatz und Laufzeit viele weitere Fragen geregelt sind. Der Großteil der Kreditnehmer kennt diese Vertragsbestandteile nicht und wird sich derer erst dann bewusst, wenn eine dieser Vereinbarungen schlagend und von der Bank exekutiert wird. Dann ist es allerdings zu spät!

Beispiele für folgenschwere Vereinbarungen im “Kleingedruckten”

Die folgenden Vertragsbestandteile werden sehr oft übersehen, können aber für Kreditnehmer sehr unangenehme bzw. sehr teure Folgen haben.

Zahlung einer Pönale bei vorzeitiger Kreditrückzahlung
Anders als bei Konsumentenkrediten (Privatdarlehen) gilt eine diesbezügliche Vereinbarung für Firmenkredite (also auch für Apothekenfinanzierungen) in jedem Fall. Dieser Vertragsbestandteil gibt der Bank das Recht ein Gebühr einzuheben, wenn der Kredit vor der vereinbarten Laufzeit ganz oder teilweise zurückgezahlt wird. Diese Pönale kann bis zu 10% des vorzeitig zurückgezahlten Kapitals betragen!

Veränderung der Zinssatzvereinbarung
Neben dem vereinbarten Zinssatz beim Start der Finanzierung kann im Kreditvertrag der Bank das Recht eingeräumt werden bei verschiedenen Ereignissen bzw. Vorkommnissen den Zinssatz – unabhängig von den üblichen Marktanpassungen – entsprechend zu erhöhen. Beispielsweise könnten damit bankinterne Kostensteigerungen (z.B. Refinanzierungskosten) an Kreditnehmer weitergeben werden!

Zusätzliche Sicherheiten
Nicht selten werden im Kreditvertrag auch Sicherheiten vertraglich vereinbart, die vorher gar nicht besprochen waren. Das kann sehr unangenehm werden, wenn man beispielsweise Sparguthaben oder Lebensversicherungen an die Bank abgetreten hat und diese dann für den vorgesehenen Zweck nicht mehr verwenden kann.

Selbstverständlich gibt es noch viele weitere Bestimmungen die im Sinne des Apothekers lieber nicht im Kreditvertrag stehen sollten. Aus diesem Grund ist es äußerst empfehlenswert, dass sämtliche Vertragsbestandteile einer Finanzierung vor Unterzeichnung von einem unabhängigen Experten geprüft werden. Sie sollten sich bewusst sein, dass Banken als gewinnorientierte Unternehmen grundsätzlich immer ihre eigenen Interesse vertreten werden und nicht jene des Kreditnehmers.

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Steuerberater

Welche Spenden sind für den Apotheker ab dem 01.01.2012 zusätzlich abzugsfähig!

von Steuerberater am 03.02.2012 in Steuerberatung

Die Finanzbehörden führen in sogenannten Erlässen (= eine Art Diensthandbuch für die Finanzbeamten) in verschiedenen Punkten den aktuellsten Stand bei der Absetzbarkeit der Spenden an.

Hier wird eine Spende begrifflich abgesteckt – Aufwendungen und Ausgaben, die zu einer Gegenleistung des Empfängers führen, sowie Mitgliedsbeiträge sind nicht begünstigt. Als Spenden sind daher nur freiwillige Zuwendungen zu verstehen, die keinen Entgeltcharakter haben, sodass Leistungsvergütungen (z. B. solche an Feuerwehren) keinesfalls abzugsfähig sind. Steht der Zuwendung eine Gegenleistung gegenüber, darf der gemeine Wert der Gegenleistung höchstens 50 % der Zuwendung betragen. In diesem Fall ist nur der Teil der Zuwendung, der den gemeinen Wert der Gegenleistung überschreitet, abzugsfähig. Steht der Zuwendung jedoch eine Gegenleistung von völlig unerheblichem Wert gegenüber, ist zur Gänze von einer Spende auszugehen (z. B. einem Spendenerlagschein angeschlossene Weihnachtskarten). Mit dieser Erklärung alleine ist ersichtlich, dass im laufenden Geschäftsbetrieb für den Apotheke eine Spende gar nicht einfach zu erkennen ist.

Neu ist, dass ab dem 01.01.2012 erfolgende Zuwendungen an freiwillige Feuerwehren und die Landesfeuerwehrverbände (§ 4a Abs. 6 EStG 1988)  als Betriebsausgaben abzugsfähig sind. Die Spenden müssen zur Erfüllung der in den Landesgesetzen zugewiesenen Aufgaben der Feuerpolizei, der örtlichen Gefahrenpolizei und des Katastrophenschutzes bestimmt sein. Eine Verwendung für andere Zwecke (z. B. Kameradschaftskasse, Ausbau von Anlagen eines Betriebs gewerblicher Art wie z. B. Veranstaltungshalle) ist nicht zulässig. Freiwillige Feuerwehren sind Feuerwehren, deren Angehörige freiwillig und überwiegend ehrenamtlich tätig sind. Berufsfeuerwehren sind ebenso wie Betriebsfeuerwehren vom Kreis der begünstigten Spendenempfänger nicht erfasst. Aufwendungen eines Apothekers für seine eigene Betriebsfeuerwehr stellen allerdings nach den allgemeinen Regeln Betriebsausgaben dar. Zuwendungen an Feuerwehren durch Betriebe gewerblicher Art und/oder Körperschaften, die mit einer Gemeinde oder einem Gemeindeverband wirtschaftlich verbunden sind, sind nicht abzugsfähig.

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ApothekenCOACH

Aktuelle Umfrage 2012/3

von ApothekenCOACH am 03.02.2012 in Analysen

Die letzte Umfrage lautete:

Ist Ihrer Meinung nach Optimierungspotenzial im Bereich Warenlager und Einkauf in Ihrer Apotheke vorhanden? (Frau Mag. pharm. Karin Planitzer, Apotheke Abtenau)  hier gehts zum Ergebnis

 

Die aktuelle Frage kommt:

von Hr. Mag. pharm. Klaus Dundalek (Landschaftsapotheke Mistelbach):  hier gehts zur aktuellen Umfrage

Anmerkung: Stimmen Sie ab! Neben unseren äußerst informativen und interessanten Newsblogbeiträgen, wird auch unsere aktuelle Umfrage alle 14 Tage neu gestaltet und auf unserer ApothekenCOACH Startseite präsentiert. Stellen Sie sich im Bezug auf Ihr Apotheker -Daseins auch immer wieder die selbe Frage und interessiert es Sie was Ihr Apothekenkollegium dazu denkt? Dann richten Sie ihre Frage einfach an office@apothekencoach.com . Somit wird Ihrer Frage 14 Tage aktuell auf der Startseite unserer Homepage zu sehen sein und mit einem Klick kann jeder Besucher abstimmen. Eine Vielzahl an Teilnehmern ist somit gesichert.

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