Artikel vom Januar 2012

Hauser Wolfgang

Was Mitarbeiter motiviert

von Hauser Wolfgang am 20.01.2012 in Personal

Tja, die Antwort darauf scheint einfach zu sein. Gutes Betriebsklima, eine gute Bezahlung und eine erfüllende Aufgabe!

Natürlich gibt es da noch mehr Punkte bzw. Möglichkeiten. Oft unterschätzt und daher gerne in Vergessenheit geraten ist eine genaue Aufgabenzuteilung bzw. ein klares Aufgabengebiet. Dies führt zur Messbarkeit. Und Messbarkeit führt zu Bewertbarkeit. Und Bewertbarkeit führt zu Gefühlen wie Zufriedenheit bzw. Freude oder eben auch Unzufriedenheit bzw. Frust beim Mitarbeiter.

Beide Gefühlszustände sind auf Dauer nicht mit Worten herbeizureden bzw. wegzuzaubern.

Bekommt der Mitarbeiter eine klare Aufgabenzuteilung und auch die dementsprechende Verantwortung übertragen, so ist dies die Basis dafür, dass sich der Mitarbeiter bei guter Erfüllung der Aufgabe „selbst“ dabei ertappt (und natürlich auch von anderen), dass er hier gute Arbeit geleistet hat. Die Gewissheit gute Arbeit geleistet zu haben löst maximale und dauerhafte Befriedigung und Motivation aus.

Werden diverse Aufgaben von mehreren Mitarbeitern parallel bzw. gleichzeitg übernommen, so entzieht man den beteiligten im Erfolgsfall der Motivationsmöglichkeit. (Wer fühlt sich für den Erfolg verantwortlich?) Gerade in Apotheken, wo „fast jeder Mitarbeiter“ „fast alles“ macht, kommt es bei kaum einem Aufgabenbereich zu Motivationserfahrungen einzelner Mitarbeiter. Das muss natürlich nicht sein und kann mit klaren Aufgabenzuordnungen elegant gelöst werden.

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Wilke Jens

Triple-A für Ihre Lagermanagement- und Einkaufsperformance?

von Wilke Jens am 20.01.2012 in Einkauf & Lagermanagement

 

Das Management des Warenlagers in Kombination mit einem wirtschaftlichen sinnvollen und effizienten Einkauf hat nach der „Tara-Performance“ am Kunden die höchste Priorität in der Apotheke. Neben den Auswirkungen auf die Liquidität der Apotheke schlägt ein sich ein optimiertes Einkaufs- und Lagermanagement direkt auf Ihr Betriebsergebnis nieder. Die brach liegenden  Potentiale in diesem Bereich werden meist unterschätzt und bewegen sich in der Mehrzahl der Apothekenberatungen im deutlich 5-stelligen (!) Eurobereich. Zum Vergleich: um ein erschlossenes Potential von EUR 10.000 im Bereich Einkauf und Warenmanagement umsatzseitig zu kompensieren, ist  in der klassischen Apotheke ein Mehrumsatz von rund EUR 33.000 notwendig – dabei ist der im Fall 2 deutlich höhere Ressourceneinsatz auf Mitarbeiterseite nicht eingerechnet. Noch Fragen?

Zeit daher, das Potential Ihrer Apotheke in diesem Bereich zu analysieren und zu heben! Im Rahmen unseres bewährten ApothekenCOACH© PotentialCHECKs erhalten Sie eine fundierte Analyse, wo die Potentiale IHRER Apotheke inklusive dem Lager- und Einkaufsmanagement liegen. Gerne informieren wir Sie hierzu näher – Fragen Sie uns einfach –  office@apothekencoach.com

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Ridißer Johann

Finanzierung – sehr heikel bei Apothekenübernahmen

von Ridißer Johann am 20.01.2012 in Finanzierung & Finanzdienstleistung

Bei der Übernahme von Apotheken im familiären Bereich wird die Wichtigkeit der Finanzierung zumeist völlig unterschätzt. Die einfache Übernahme der bestehenden Finanzierung(en) ist prinzipiell nicht zu empfehlen.
Es gilt die Chance zu nützen um mit einer optimalen Konzeption sowohl die vielfältigen steuerlichen Möglichkeiten voll auszunützen als auch eine gesunde finanzielle Basis für den neuen Apothekeninhaber zu schaffen.

Ausnützung von steuerlichen Möglichkeiten

Mit Hilfe einer entsprechend ausgeklügelten Finanzierungsstrategie können langfristig steuerliche Vorteile in ungeahnten Höhen lukriert werden. Diesbezüglich ist darauf hinzuweisen, dass die konventionellen Vorschläge der Banken diese Varianten zumeist völlig unberücksichtigt lassen. Ein Aspekt ist beispielsweise das Ausmaß der geplanten Kredit-Laufzeit, welche bei herkömmlichen Varianten zumeist nur maximal 15 Jahre beträgt. Längere Rückzahlungszeiträume können für Apotheker deutliche Vorteile bringen. Dabei ist dies nur ein Faktor von vielen Parametern, die bei der Finanzierungskonzeption von Apothekenübernahmen im Zusammenhang mit der Ausnützung steuerlicher Möglichkeiten beachtet werden sollten.

Gesunde finanzielle Basis von Beginn an

Besonders bei der Übernahme von Apotheken können mit einer auf die jeweilige individuelle Situation des Übernehmers angepassten Strategie besonders gute Voraussetzungen für einen optimalen Start des Jungunternehmers geschaffen werden. Dabei geht es neben hervorragenden Konditionen (bis zu 40 kreditrelevante Faktoren sollten diesbezüglich berücksichtigen werden) aber vor allem auch um entsprechende Liquiditätsreserven, damit sich der Apotheker von Beginn an voll und ganz auf seine neue Aufgabe konzentrieren kann. Zu diesem Zeitpunkt ist es besonders wichtig, dass sowohl die wirtschaftliche Entwicklung der Apotheke als auch das private Wohlbefinden nicht durch finanzielle Engpässe oder fehlende liquide Mittel beeinträchtigt werden.

 

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Steuerberater

Was sind und kosten Stundungs- und Aussetzungszinsen für den Apotheker

von Steuerberater am 20.01.2012 in Steuerberatung

Die Finanzbehörden können Ansprüche aus dem Steuerschuldverhältnis ganz oder teilweise stunden, wenn die Einziehung bei Fälligkeit eine erhebliche Härte für den Apotheker bedeuten würde und der Anspruch durch die Stundung nicht gefährdet erscheint. Die Stundung soll in der Regel nur auf Antrag z.B. eines Steuerberaters und gegen Sicherheitsleistung gewährt werden. Die Sicherheitsleistung kann z.B. in Form einer Sicherungshypothek erfolgen. Die derzeitige gängige Praxis zeigt, dass bei geringeren Beträgen von einer solchen Sicherheitsleistung oft abgesehen wird.

Aussetzungszinsen fallen an, wenn gegen einen Bescheid Berufung erhoben wird und gleichzeitig ein Antrag auf Aussetzung der Einhebung gestellt wird. Die vorgeschriebenen Steuern für den Apotheker sind dadurch vorerst nicht zu zahlen. Erst im Falle einer (teilweisen) Abweisung der Berufung ist der strittige Betrag samt Zinsen für die Zeit der Aussetzung zu zahlen.

In der folgenden Tabelle kann man auch sehr gut den Zinsverlauf der letzten 10 Jahre verfolgen:

Zeitraum   Basiszinssatz Stundungs-
zinsen
Aussetzungs-
zinsen
  Berufungszinsen
seit 11. 12. 2011   0,38 % 4,88 % 2,38 %   (seit 1. 1. 2012) 2,38 %
13. 7. 2011 – 10. 12. 2011   0,88 % 5,38 % 2,88 %    
13. 5. 2009 – 12. 7. 2011   0,38 % 4,88 % 2,38 %    
11. 3. 2009 – 12. 5. 2009   0,88 % 5,38 % 2,88 %    
21. 1. 2009 – 10. 3. 2009   1,38 % 5,88 % 3,38 %    
10. 12. 2008 – 20. 1. 2009   1,88 % 6,38 % 3,88 %    
12. 11. 2008 – 9. 12. 2008   2,63 % 7,13 % 4,63 %    
15. 10. 2008 – 11. 11. 2008   3,13 % 7,63 % 5,13 %    
9. 7. 2008 – 14. 10. 2008   3,70 % 8,20 % 5,70 %    
14. 3. 2007 – 8. 7. 2008   3,19 % 7,69 % 5,19 %    
11. 10. 2006 – 13. 3. 2007   2,67 % 7,17 % 4,67 %    
27. 4. 2006 – 10. 10. 2006   1,97 % 6,47 % 3,97 %    
1. 2. 2005 – 26. 4. 2006   1,47 % 5,97 % 3,47 %    
9. 6. 2003 – 31. 1. 2005   1,47 % 5,47 % 2,47 %    
11. 12. 2002 – 8. 6. 2003   2,20 % 6,20 % 3,20 %    
9. 11. 2001 – 10. 12. 2002   2,75 % 6,75 % 3,75 %    
18. 9. 2001 – 8. 11. 2001   3,25 % 7,25 % 4,25 %    

Hiermit sollte die Sensibilisierung geweckt werden, dass die erlaubte spätere Zahlung einer Steuerschuld den Apotheker zusätzlich Zinsen kostet, weil dies in der Praxis oft vergessen wird. Wenn sie durch geschickte Verhandlungen mit ihrer Bank einen niedrigeren Zinssatz erzielen können, wäre unter bestimmten Voraussetzungen der Fremdfinanzierung über die Bank den Vortritt zu geben!

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ApothekenCOACH

Aktuelle Umfrage 2012/2

von ApothekenCOACH am 20.01.2012 in Analysen

Die letzte Umfrage lautete:

Gibt es in Ihrer Apotheke schriftlich fixierte Aufgaben- und Kompetenzverteilungen für Ihre Mitarbeiter? (Frau Mag. pharm. Mathilde Schupfer, Pegasus Apotheke Ampflwang)  hier gehts zum Ergebnis

 

Die aktuelle Frage kommt:

von Fr. Mag. pharm. Karin Planitzer (Apotheke Abtenau):  hier gehts zur aktuellen Umfrage

  

Anmerkung: Stimmen Sie ab! Neben unseren äußerst informativen und interessanten Newsblogbeiträgen, wird auch unsere aktuelle Umfrage alle 14 Tage neu gestaltet und auf unserer ApothekenCOACH Startseite präsentiert. Stellen Sie sich im Bezug auf Ihr Apotheker -Daseins auch immer wieder die selbe Frage und interessiert es Sie was Ihr Apothekenkollegium dazu denkt? Dann richten Sie ihre Frage einfach an office@apothekencoach.com . Somit wird Ihrer Frage 14 Tage aktuell auf der Startseite unserer Homepage zu sehen sein und mit einem Klick kann jeder Besucher abstimmen. Eine Vielzahl an Teilnehmern ist somit gesichert.

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Hauser Wolfgang

Unverschämte Frage

von Hauser Wolfgang am 09.01.2012 in Beratung

Wer ist in Ihrer Apotheke eigentlich zuständig für:

  • die Bestellungen?
  • die Rezepturen?
  • die Beratung an der Tara?
  • die Gestaltung der Offizin bzw. der Schaufenster?
  • die Buchhaltung?
  • die Steuerberatung?
  • die Reinigung?
  • das Marketing?
  • das Telefon?
  • die EDV bzw. IT?

Welche Frage? Alles organisiert und entsprechend gemanagt!
Jede Frage können Sie bestimmt in sekundenschnelle präzise beantworten. Stimmts?

Aber, wer ist in Ihrer Apotheke eigentlich zuständig für:

  • noch mehr Rentabilität und somit noch mehr wirtschaftliche Stabilität?

Uups!

Für immer mehr Apotheken in Österreich ist dies ein ApothekenCOACH.
Das wohl mit Abstand erfolgreichste (weil messbar) wirtschaftliche Coachingprogramm für Apotheken auch für Sie jetzt buchbar.

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Wilke Jens

Smarte Ziele – besser als gute Vorsätze

von Wilke Jens am 09.01.2012 in Analysen

 

Hand aufs Herz: wie viele Ihrer im alten Jahr gefassten Vorsätze haben Sie bereits gebrochen? Gerade der Jahresbeginn ist wohl die beliebteste Zeit für Vorsätze. Nicht selten sind die guten Absichten – egal ob im privaten oder beruflichen Bereich – jedoch nach kurzer Zeit wieder Geschichte. Woran liegt das? Neben zahlreichen anderen Ursachen wie Motivation, Willenskraft, Macht der Gewohnheit hängt die erfolgreiche Umsetzung von Vorhaben wesentlich von der richtigen Zielformulierung ab:

Bereits Seneca wusste „Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind der richtige.“ Schlanker zu werden – ist ein häufiger und  gut gemeinter Vorsatz, aber eben kein richtiges Ziel. Für die Formulierung von Zielen hat sich das Akronym „SMART“ bewährt. SMART steht hierbei für:

S – Spezifisch

Ein Ziel sollte konkret, eindeutig, präzise und schriftlich formuliert sein. Formulieren Sie Ziele positiv, negative Zielformulierungen wie „ich will weniger Stress haben“ sind für die Umsetzung nicht förderlich.

M – Messbar

Ziele müssen klar messbar sein.  Nur so ist der Grad der Zielerreichung überprüfbar.  Hilfreich ist es gerade bei längerfristigen Zielen, diese in Teilziele zu zerlegen.

A – Attraktiv

Warum will ich das Ziel erreichen? Welche Motivation steckt dahinter? Welchen Nutzen habe ich davon? Nur wenn vom Ziel spürbare Anziehungskraft und Energie ausgeht, wird die Umsetzung gelingen.

R – Realistisch

Ziele müssen  „unter Mühen erreichbar“ sein. Zu nieder gesetzte Ziele stellen keine Herausforderung dar, zu hoch gesteckte Ziele können hingegen rasch zur Demotivation führen.

T – Terminiert

Bis zu welchem Zeitpunkt soll das Ziel umgesetzt sein? Nur wer den Endzeitpunkt kennt, kann die Zielerreichung konkret überprüfen.

Der amerikanische Schriftsteller Washington Irving formulierte es einst so: „Große Geister haben Ziele, andere haben Wünsche.“  Alles Gute bei Ihrer Zielformulierung für das kommende Jahr!

 

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Ridißer Johann

Jahreswechsel – Zeit zur Überprüfung der Finanzen

von Ridißer Johann am 09.01.2012 in Finanzierung & Finanzdienstleistung

Traditionell zählen diese vergangenen Tage rund um Weihnachten und dem Jahreswechsel zu den umsatzstärksten für Apotheken. Wie soll man gerade in dieser hektischen Zeit über seine Finanzen nachdenken? Zugegeben – es ist oft schwer von den Aufgaben des üblichen Tagesablaufs etwas Abstand zu nehmen – aber in den meisten Fällen zahlt es sich aus, einige Stunden innezuhalten und sich ein paar Fragen zu stellen.

Finanzielle Gesundheit

Apotheken sorgen für die Gesundheit der Menschen. Wir sehen unsere Aufgabe darin zur finanziellen Gesundheit von Apotheken beizutragen. Neben der guten Ertragslage des Unternehmens sehen wir vor allem den Aufbau privaten Vermögens als wesentlichen Bestandteil finanzieller Gesundheit. Ein gutes Bilanzergebnis bedeutet nicht immer automatisch auch ein hohes privates Einkommen. Das Bezahlen von Steuern und die Tilgung von Krediten führen nicht selten zu verhältnismäßig geringen verfügbaren Geldmitteln. – Das müsste nicht sein.

Finanzkonzeption für privaten Vermögensaufbau und Steuereinsparungen

Mit Hilfe spezieller Finanzkonzepte kann der Aufbau privaten Vermögens bei gleichzeitig hohen Steuereinsparungen stark beschleunigt werden. Bei entsprechender Gestaltung erreicht man noch zusätzlich höhere laufende Liquidität, was die Lebensqualität zusätzlich positiv beeinflussen kann. Solche Konzepte können nur ganzheitlich in enger Zusammenarbeit mit dem Apotheker entstehen. Vertrauen Sie diesbezüglich unserer langjährigen Erfahrung und dem in der Branche einzigartigen Know-how.

Der Jahresbeginn ist jedenfalls eine sehr gute Zeit um die aktuelle Finanzgestaltung überprüfen zu lassen. Das Ausmaß der möglichen Verbesserungen ist in vielen Fällen ausgesprochen groß. Wir helfen Ihnen gerne dabei.

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Steuerberater

Flugannullierung und dessen Folgen für den Apotheker

von Steuerberater am 09.01.2012 in Steuerberatung

Nach einem wohlverdienten Urlaub oder einem Geschäftstermin wollen Sie als Apotheker wieder zurück nach Hause. Es wurde ein Flug gebucht und leider tritt der Fall ein, dass der Flug annulliert wird. Der Begriff „Annullierung“ kann bedeuten, dass das betreffende Flugzeug überhaupt nicht startet oder dass dieses Flugzeug gestartet ist, aber anschließend, aus welchen Gründen auch immer, zum Ausgangsflughafen zurückkehren musste, und der Apotheker als Fluggast auf einen anderen Flug umgebucht wurde.

Nun stellt sich die Frage, ob der Apotheker einen Ersatz des immateriellen Schadens bekommen kann. In Österreich ist dieser Schadenersatz dahingehend geregelt, dass er es dem nationalen Gericht ermöglicht, unter den Voraussetzungen des Übereinkommens zur Vereinheitlichung bestimmter Vorschriften über die Beförderung im internationalen Luftverkehr oder des nationalen Rechts Ersatz für den wegen der Nichterfüllung des Luftbeförderungsvertrags entstandenen Schaden, inklusive des immateriellen Schadens, zu gewähren.

Nach dieser rechtlichen Würdigung ist aus steuerlicher Sicht noch zu beleuchten, für welchen Zeitpunkt dieser Schadenersatz erfolgt. Dieser entscheidet, ob der Schadenersatz steuerpflichtig ist oder nicht.

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ApothekenCOACH

Aktuelle Umfrage 2012/1

von ApothekenCOACH am 09.01.2012 in Analysen

Die letzte Umfrage lautete:

Wie schätzen Sie die wirtschaftliche Lage Ihrer Apotheke für das kommenden Jahr ein? (Mag. pharm. Dr. Claudia Heinrich-Pretterklieber, Activ Apotheke Tribuswinkel)  hier gehts zum Ergebnis

 

Die aktuelle Frage kommt:

von Fr. Mag. pharm. Mathilde Schupfer (Pegasus Apotheke Ampflwang):  hier gehts zur aktuellen Umfrage

  

Anmerkung: Stimmen Sie ab! Neben unseren äußerst informativen und interessanten Newsblogbeiträgen, wird auch unsere aktuelle Umfrage alle 14 Tage neu gestaltet und auf unserer ApothekenCOACH Startseite präsentiert. Stellen Sie sich im Bezug auf Ihr Apotheker -Daseins auch immer wieder die selbe Frage und interessiert es Sie was Ihr Apothekenkollegium dazu denkt? Dann richten Sie ihre Frage einfach an office@apothekencoach.com . Somit wird Ihrer Frage 14 Tage aktuell auf der Startseite unserer Homepage zu sehen sein und mit einem Klick kann jeder Besucher abstimmen. Eine Vielzahl an Teilnehmern ist somit gesichert.

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