Artikel vom Dezember 2011

Steuerberater

„Apotheken-Events“ und deren Absetzbarkeit!

von Steuerberater am 19.12.2011 in Steuerberatung

Es gibt immer wieder Anlässe, warum der Apotheker umfangreichere Veranstaltungen abhält. Von der Apothekeneröffnung, Standortverlegung bis hin zu einem Jahresjubiläum. Wie auch immer die Detailbezeichnung ist, stehen die Repräsentationsaufwendungen bei solchen „Apotheken-Events” im Auge des Finanzamtes unter genauerster Beobachtung.

Faktum ist, dass Aufwendungen die im Zusammenhang mit der Veranstaltung eines “Apotheken-Events” stehen, bei dem ein wesentliches Element die Bewirtung der Kunden, Gäste und Geschäftsfreunde ist sogenannte Repräsentationsaufwendungen darstellen. Sie unterliegen dem grundsätzlichen Abzugsverbot des § 20 EStG – dh. sie stellen keine Betriebsaufwendungen für die Apotheke dar.

Wird jedoch der betriebliche Charakter, dh. der Werbezweck, des “Apotheken-Events” nachgewiesen, so können die Aufwendungen zur Hälfte als betriebliche in dem Jahresabschluss abgezogen werden. Dieser Nachweis ist nicht immer einfach zu belegen. Als Beispiel kann mit dem Vorlegen eines Event-Marketing-Konzepts der Nachweis des Werbecharakters der Veranstaltung geführt werden.

Hinzuweisen ist jedenfalls, dass eine gänzliche Abzugsfähigkeit der Aufwendungen des „Apotheken-Events” jedoch aufgrund der eindeutigen gesetzlichen Bestimmung auch in einem solchen Fall nicht möglich ist!

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Wilke Jens

Führungsinstrument Mitarbeitergespräch

von Wilke Jens am 19.12.2011 in Personal

 

“Wer nicht sagt was er will, braucht sich nicht beklagen, wenn er nicht bekommt was er gerne hätte!” Dies gilt für Angestellte gleichsam wie für die Unternehmensleitung.  Ein regelmäßig stattfindendes Mitarbeitergespräch  zwischen Führungskraft und Mitarbeiter ist ein optimales Instrument um gezielt und strukturiert Raum für die Klärung verschiedenster Inhalte zu bieten.  Was in vielen Unternehmen seit langem Standard in der Mitarbeiterentwicklung ist, stellt im Apothekenbereich noch vielfach die Ausnahme dar.

“Das brauche ich nicht, ich spreche doch tagtäglich mit meinen Mitarbeiter.” – diese Argument wird häufig von Führungskräften gebracht, wenn es um die Einführung des Mitarbeitergesprächs geht. Selbst dort wo die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Leitung gut klappt, sind spontane Gespräche meist auf das operative Tagesgeschäft beschränkt. Das Mitarbeitergespräch bietet die hingegen Möglichkeit – von beiden Seiten gut vorbereitet da zeitlich terminiert – strukturiert und in ruhiger Atmosphäre grundlegende Themen zu besprechen. Inhalte wie:

  • Besprechung von Aufgabenbereichen, Kompetenzen und Zielen
  • Reflektieren der bisherigen Leistung
  • Veränderungs- und Entwicklungsperspektiven (Fort- und Weiterbildungsbedarf)
  • Ideen des Mitarbeiter stärker einzubringen
  • mögliche Probleme oder Missverständnisse zu klären bzw. zu lösen
  • Zusammenarbeit zwischen Kollegen und Führung zu besprechen und
  • die Zusammenarbeit im kommenden Jahr, die Erwartungen und das Führungsverhalten des Vorgesetzten zu erläutern.

Das Mitarbeitergespräch sollte mindestens 1x pro Jahr stattfinden (Zeitrahmen rund 1 Stunde). Unabdingbar ist es sicherzustellen, dass die Inhalte und Ergebnisse des Gesprächs verschriftlicht und vereinbarte Ziele messbar gemacht werden und gegenseitig eingefordert werden und Teil des nächsten Gesprächs sind. Das strukturierte Gespräch mit allen Mitarbeitern bietet deutliches Nutzenpotenzial für den einzelnen Mitarbeiter UND das Unternehmen, schafft Klarheit und Transparenz und bildet die Basis um eine bestmögliche Leistungsentfaltung Ihres gesamten Teams sicherzustellen. Alles Gute hierbei.

Sie benötigen einen Leitfaden für die Einführung und Umsetzung eines Mitarbeitergesprächs? Bitte um kurze Info unter office@apothekencoach.com

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Hauser Wolfgang

Was macht Mitarbeiter besonders wertvoll?

von Hauser Wolfgang am 19.12.2011 in Personal

Jeder Mensch hat das Bedürfnis:

  • etwas gelten zu wollen,
  • bedeutsam zu sein,
  • unverzichtbar zu sein, 
  • eine wichtige Rolle einzunehmen.

Das ist bei Mitarbeitern nicht anders.
Kein Mitarbeiter will für seinen Arbeitgeber (der Apotheke) bedeutungslos, unwichtig oder gar verzichtbar sein.

ABER:

“Was macht den einzelnen Mitarbeiter in Ihrer Apotheke besonders wertvoll?”

“Was müssen Mitarbeiter in Ihrer Apotheke leisten, damit sie ihnen eine guten Arbeit attestieren?”

UND:

“… vor allem, wissen bzw. kennen die Mitarbeiter Ihre dzgl. Bedingungen bzw. Anforderungen?”

Natürlich sind dzgl. regelmäßige Einzelgespräche mit den Mitarbeitern ebenso unverzichtbar wie erfolgsbestimmend.
Denn, nur wer das Richtige weiß, kann das Richtige tun!”

lesen Sie auch:
Spannungen zwischen Pharmazeuten und PKA

weitere Newsbeiträge zum Thema – Personal

 

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ApothekenCOACH

Aktuelle Umfrage 2011/26

von ApothekenCOACH am 19.12.2011 in Analysen

Die letzte Umfrage lautete:

Wie regeln Sie bei sich in der Apotheke den Eigenverbrauch Ihrer Mitarbeiter? (Frau Mag. pharm. Astrid Brandstetter, Tauernapotheke Mittersill) hier gehts zum Ergebnis

 

Die aktuelle Frage kommt:

von Fr. Mag. pharm. Dr. Claudia Heinrich-Pretterklieber, (Activ Apotheke, Tribuswinkel)  hier gehts zur aktuellen Umfrage

 

Anmerkung: Stimmen Sie ab! Neben unseren äußerst informativen und interessanten Newsblogbeiträgen, wird auch unsere aktuelle Umfrage alle 14 Tage neu gestaltet und auf unserer ApothekenCOACH Startseite präsentiert. Stellen Sie sich im Bezug auf Ihr Apotheker -Daseins auch immer wieder die selbe Frage und interessiert es Sie was Ihr Apothekenkollegium dazu denkt? Dann richten Sie ihre Frage einfach an office@apothekencoach.com . Somit wird Ihrer Frage 14 Tage aktuell auf der Startseite unserer Homepage zu sehen sein und mit einem Klick kann jeder Besucher abstimmen. Eine Vielzahl an Teilnehmern ist somit gesichert.

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Hauser Wolfgang

Spannungen zwischen Pharmazeuten und PKA

von Hauser Wolfgang am 05.12.2011 in Personal

Die Wertschätzung von Pharmazeuten beim restlichen Apothekenpersonal ist hoch. Zu recht. Wie sieht dies jedoch bei den PKA aus? Denkbar unterschiedlich. Nicht selten sind enorme Spannungen existent. Interessanterweise trifft es oftmals gerade jene PKA, welche in ihrem Aufgabenbereich durchaus kraftvoll und leidenschafltich agieren. Sind dies Auslöser hierfür Konkurrenzdenken oder ….. anders gelagerte Ursachen? Eigentlich ist die Antwort darauf irrelevant. Wichtig alleine, sind die diesbezüglichen Auswirkungen!

  • eine demotivierte oder kleingemachte PKA wird dies den Kunden spüren lassen. Jeder hat so sein Ventil.
  • Fehlerhäufigkeit steigt bei den PKA-spzeifischen Aufgaben. Trifft auch Kunden und Pharmazeuten.
  • Flexibilität bei der Abstimmung von Dienstplänen nimmt ab.
  • Krankenstände steigen.
  • bescheidenes Betriebsklima kostet immer Energie.

Eine Apotheke braucht beides.
Qualifizierte und motivierte Pharmazeuten, aber auch qualifizierte und motivierte PKA. Genauso wie eine Fußballmannschaft Stürmer und Verteidiger braucht. Eine etwaige Debatte darüber, wer wichtiger für die Apotheke sei führt definitiv in die Sackgasse.

Und! Eine erfolgreiche Apotheke braucht ein verständnisvolles und respektvolles Miteinander von Pharmazeuten und PKA. Eine dzgl. Evaluierung in der Apotheke lohnt sich allemal.

 

Links:

Erst Personal einstellen, wenn es weh tut

Optimaler Personaleinsatz – eine Frage des WO

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Wilke Jens

Drum prüfe …

von Wilke Jens am 05.12.2011 in Gründerservice & Apo-Übernahme

 

wer sich ewig bindet …- der Wahn ist kurz, die Reu ist lang…” wusste bereits Friedrich von Schiller im Lied von der Glocke. Dass dieses Sprichwort nicht nur bei der privaten Partnerwahl sondern auch bei der Wahl eines potentiellen Gesellschaftspartners bei der Gründung des eigenen (Apotheken-)Unternehmens von essentieller Bedeutung ist, unterschätzen nach wie vor viele KollegInnen am Start zur Selbständigkeit.

Allein oder mit Partner?

Mittlerweile werden mehr als die Hälfte der neu gegründeten (bzw. übernommenen) Apotheken als Personengesellschaft (meist in Form der Kommanditgesellschaft KG) geführt. Nicht selten hängt wie im Privaten auch im Unternehmerischen bei der Wahl des Partners beim “anfänglichen Werben” der Himmel voller Geigen. Projekte werden “schön gerechnet” (u.a. vor dem Hintergrund der Marktabsicherung des Primär-Geschäftsfeldes), vor der Vertragsunterzeichnung bemüht man sich und zeigt sich fürsorglich in allen Lebenssituationen …  – “die Reu ist lang …” der graue Alltag, sprich die betriebswirtschaftliche Realität stellt sich häufig schneller ein als gedacht.

Drei wesentliche Fragen in Bezug auf eine mögliche Partnerwahl sollten sich daher  angehende selbständige ApothekerInnen stellen:

  1. Welchen tatsächlichen langfristigen (!) Nutzen versprechen Sie sich von Ihrem möglichen zukünftigen Partner?
  2. Welche Ziele verfolgen Sie – welche Ihr Geschäftspartner?
  3. Welche möglichen Konflikte ergeben sich aus Frage 2?

Als meistgenannter möglicher Nutzen eines Unternehmenspartners wird eine “wirtschaftliche Risikominimierung” genannt. Diese kann – den richtigen Partner vorausgesetzt – im Wesentlichen durch Kapitaleinbringung und/oder  betriebswirtschaftliches Branchen-Know-how  des möglichen Partners erfolgen.

Die Frage lautet aber “um welchen Preis?” Denn bei der Frage nach den Zielen der Partner gehen die Richtungen bereits sehr häufig auseinander. Während es Ihnen um die Umsetzung der eigenen Ideen, um unternehmerische, wirtschaftliche und persönliche Unabhängigkeit auf der Basis eines rentablen Unternehmens geht, könnte beim (falschen) Partner vielleicht die strategische Absicherung des Marktes (und dies zu bereits festgelegten Rahmenbedingungen) im Vordergrund stehen.

Rudern wirklich alle in die gleiche Richtung?

Angehende selbständige ApothekerInnen sollten sich immer im Klaren sein, ob das Ziel, das Unternehmen mit aller Konsequenz wirtschaftlich erfolgreich zu machen, wirklich und inbrünstig  von beiden Seiten mit “Inbrunst” verfolgt wird.

Für die einen Routine – für die anderen der wichtigste Schritt im beruflichen Leben

Ein Wort zum Schluss: Zahlreiche der in Frage kommenden Geschäftspartner am Apothekenmarkt haben unter Umständen bereits viele Unternehmen am Markt gegründet. Wie sieht das bei Ihnen aus? Vermutlich werden Sie Ihr Lebenswerk Apotheke nur 1x gründen. Eine unabhängige Expertise, die Ihnen Klarheit über Vorteile, Nachteile, Besonderheiten und mögliche Fallen verschafft, sollten Sie in jedem Fall in Anspruch nehmen. Das Team von ApothekenCOACH© unterstützt Sie gerne bei der Beratung zum Thema Selbständigkeit – es geht um nicht weniger als Ihre berufliche Zukunft.

Viel Erfolg dabei!

 

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Steuerberater

Prophylaxe gegen hohe Steuern mit dem Gewinnfreibetrag

von Steuerberater am 05.12.2011 in Steuerberatung

Bereits im letzten Jahr gab es die Möglichkeit für den Apotheker die Steuerbelastung zu reduzieren. Leider ging diese steuerlindernde Medizin bei einigen Apothekern verloren, weil die notwendigen Maßnahmen zu spät oder gar nicht gesetzt wurden.

Die richtige Dosierung muss mit ihrem Steuerberater besprochen werden damit auch die maximale Entfaltungskraft realisiert werden kann. Hinter dem Schlagwort „Gewinnfreibetrag” verbirgt sich für jeden Apotheker, welcher den Betrieb als Einzelunternehmer oder in Form einer Personengesellschaft betreibt, die enorme Chance Einkommensteuer zu sparen.

Dieser Gewinnfreibetrag kann in der Steuererklärung 2011 relevant werden – und das unabhängig welche Gewinnermittlungsart gewählt bzw. gesetzlich verpflichtend vorgegeben wird. Um nun den einkommensteuerpflichtigen Apothekern eine äquivalente Tarifreduktion zukommen zu lassen, kann der Gewinnfreibetrag im Ausmaß von 13% des laufenden Jahresgewinns zahlenmäßig abgesteckt werden.

Folgende Detailinformationen gibt es, um die Steuerbegünstigung bestens auszunutzen:

1. Betragsgrenze:

Apotheker können in den bereits angeführten Unternehmensformen einen Gewinnfreibetrag bis zu 13% des steuerlichen Gewinnes (einschließlich Übergangsgewinne, jedoch ausgenommen Veräußerungsgewinne), insgesamt jedoch höchstens € 100.000,00 gewinnmindernd absetzen. Man kann sich die Auswirkung so vorstellen als ob man eine Zahlung für den Wareneinkauf getätigt hat – ohne jedoch jemals den Betrag tatsächlich überweisen zu müssen! Der begünstigungsfähige Maximalgewinn beträgt € 769.231,00.

 2. Grundfreibetrag:

Bis zu einer Gewinnhöhe von € 30.000,00 steht der neue Freibetrag von 13% ohne Nachweis von Investitionen zu. Für pauschalierte Gewinnermittler gem. §17 EStG kann nur dieser Grundfreibetrag berücksichtigt werden. Werden Einkünfte aus mehreren Betrieben erzielt, kann der Grundfreibetrag nach Wahl des Apothekers zugeordnet werden, sonst erfolgt eine Zuordnung im Verhältnis der Gewinne von Seiten des Finanzamtes automatisch!

3. Investitionsbedingter Gewinnfreibetrag:

Übersteigt die Bemessungsgrundlage (betriebliche Gewinne bzw. Gewinnanteile) den Betrag von € 30.000,00, kann der 13%ige Gewinnfreibetrag (= € 3.900,00) vom übersteigenden Betrag nur insoweit geltend gemacht werden, als dieser investitionsbedingte Gewinnfreibetrag durch Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten begünstigter Wirtschaftsgüter gedeckt ist. Nicht zu den begünstigten Wirtschaftsgütern zählen u.a. der PKW, geringwertige Wirtschaftgüter, gebrauchte Wirtschaftsgüter usw.

Ein Praxisbeispiel von einem Apotheker als Einzelunternehmer:

Neben diesen Detailinformationen und dem Praxisbeispiel sind noch einige meist betriebsspezifische Aspekte Ihrer Apotheke bei der Entscheidung und der Zahlenermittlung des Gewinnfreibetrag  zu beleuchten. Nur ihr Steuerberater kann sie darüber informieren – vor allem muss der Gewinn für das Jahr 2011 geschätzt werden, weil die eventuellen Investitionen noch im laufenden Jahr 2011 angeschafft und in Betrieb genommen werden müssen. Zu beachten ist ebenfalls, dass nur ganz spezielle Wertpapiere gem. § 14 Abs. 7 Z 4 EStG als Investitionen angeschafft werden können, wenn zB im aktuellen Jahr Investitionen im Offizinbereich, im EDV-Bereich usw. aus betriebswirtschaftlichen Gründen nicht zielführend sind.Für den Bereich der Wertpapiere sind jedenfalls Experten heranzuziehen, damit neben der Steuerbegünstigung als „Nebeneffekt” die Kapitalsicherheit und die Risikoprofilanalyse besprochen und gemeinsam abgesteckt werden können.

    Apotheke
Gewinn vor Freibetrag   100.000
davon 13% max. Begünstigungsfähig   13.000
Investitionen in Tara-Computer&Wertpapiere   9.100
Grundfreibetrag   3.900
Investitionsbedingter Gewinnfreibetrag   9.100
Gewinnfreibetrag insgesamt   9.100
Gewinn endgültig aus Apotheke   87.000
Steuerersparnis im Jahr 2011 € 6.500

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Ridißer Johann

Noch für 2011 sicher investieren und gleichzeitig Steuern sparen

von Ridißer Johann am 05.12.2011 in Beratung

Viele Unternehmer wie z.B. auch Apotheker stellen sich kurz vor Jahresende die Frage wie man noch schnell Aufwendungen “verursachen” kann um die Steuerlast zu reduzieren. Nicht selten kommt es dann vor, dass nur aus diesem Grund Investitionen vorgenommen werden, die zwar kurzfristig Steuern senken langfristig aber nur wenig oder gar keinen Nutzen bringen.

Die wohl eleganteste Möglichkeit Steuern in großem Ausmaß zu sparen besteht in der Anschaffung von speziellen Immobilien in Form sogenannter Anleger- bzw. Vorsorgewohnungen.  Der große Vorteil im Vergleich zu anderen Varianten besteht dabei darin, dass man mit dieser Investition nicht  nur hohe Subventionen vom Staat erhält sondern auch langfristig bemerkenswert gute und sichere Erträge erwirtschaften kann.

Immobilienvermögen schützt vor Inflation

Neben den steuerlichen Aspekten spricht auch der Schutz vor der drohenden Geldentwertung für eine Anlage in Immobilien. Mit Hilfe der laufenden Anpassung der Mieten an den Preisindex (z.B. Verbraucherpreisindex) steigt auch der Wert der dazugehörigen Immobilie proportional. Je höher die Inflationsrate umso höher wird der Wert der Wohnung und sorgt damit für den Erhalt des Vermögens.

Nur ausgewählte Immobilien sind empfehlenswert

Obwohl aktuell sehr viele Immobilien als Anlageobjekte angeboten werden sind tatsächlich nur sehr wenige davon wirklich empfehlenswert. Aus diesem Grund kommt der Auswahl der geeigneten Wohnung allergrößte Bedeutung zu. Neben der Lage spielen noch viele weitere Faktoren wie die Ausstattung, die Größe, der Preis oder das Service rund um die Vermietung, Verwaltung und Instandhaltung eine entscheidende Rolle. Unser auf Immobilieninvestments spezialisiertes Tochterunternehmen IMMO-VERMÖGEN kann unter Berücksichtigung und Prüfung dieser Faktoren nur ca. 100 Objekte pro Jahr als “absolut empfehlenswert” einstufen.

Zusatznutzen durch steuerlich optimierte Konzeption

Optimierte Konzepte im Zusammenhang mit Anleger- bzw. Vorsorgewohnungen erreichen nicht nur besonders hohe Steuereinsparungen in den ersten Jahren sondern auch überdurchschnittlich hohe laufende Erträge von bis zu 8,0% pro Jahr und mehr. Ein ganz wichtiger weiterer Zusatznutzen solcher besonderer Pakete liegt in der kompletten Servicierung des Anlegers, sodass dieser keinerlei Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Erwerb und der Vermietung der Immobilie zu erwarten hat.

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ApothekenCOACH

Aktuelle Umfrage 2011/25

von ApothekenCOACH am 05.12.2011 in Analysen

Die letzte Umfrage lautete:

An die Kollegenschaft im Angestelltenverhältnis: Ist die Selbständigkeit für Sie im Apothekenbereich ein Thema? (Dr. Zsolt Zimics St. Josef Apotheke, Voitsberg) hier gehts zum Ergebnis

 

Die aktuelle Frage kommt:

von Fr. Mag. pharm. Astrid Brandstetter (Tauernapotheke Mittersill): hier gehts zur aktuellen Umfrage

 

Anmerkung: Stimmen Sie ab! Neben unseren äußerst informativen und interessanten Newsblogbeiträgen, wird auch unsere aktuelle Umfrage alle 14 Tage neu gestaltet und auf unserer ApothekenCOACH Startseite präsentiert. Stellen Sie sich im Bezug auf Ihr Apotheker -Daseins auch immer wieder die selbe Frage und interessiert es Sie was Ihr Apothekenkollegium dazu denkt? Dann richten Sie ihre Frage einfach an office@apothekencoach.com . Somit wird Ihrer Frage 14 Tage aktuell auf der Startseite unserer Homepage zu sehen sein und mit einem Klick kann jeder Besucher abstimmen. Eine Vielzahl an Teilnehmern ist somit gesichert.

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