Artikel vom Oktober 2011

Wilke Jens

Spezialseminar ApothekenGRÜNDER – 10. November 2011

von Wilke Jens am 21.10.2011 in Gründerservice & Apo-Übernahme

Den Wunsch nach Selbständigkeit tragen nach wie vor viele Kollegen und Kolleginnen in sich. Gerade in wirtschaftlich turbulenten Zeiten sollte dieser Schritt professionell vorbereitet sein. Aus den zahlreichen ApothekenCOACH©-Gründungsberatungen wissen wir, dass der Weg in die Selbständigkeit mit unzähligen Fragen verbunden ist:

  1. lohnt sich eine Apotheke heute überhaupt noch?
  2. soll ich neu gründen oder eine bestehende Apotheke übernehmen?
  3. wie beurteile ich die wirtschaftliche Attraktivität eines Apothekenprojektes?
  4. welchen Kaufpreis kann ich (noch) zahlen?
  5. soll ich das Projekt alleine oder mit Partnern umsetzen?
  6. worauf ist beim Kaufvertrag zu achten?
  7. kann ich eine Apotheke heute überhaupt noch finanzieren? worauf muss ich dabei achten?
  8. welche steuerlichen Aspekte muss ich bedenken?
  9. welche anderen formalen Schritte sind zu beachten?
  10. wie kann ich eine Apotheke ab der ersten Stunde rentabel führen?

ApothekenCOACH© liefert Antworten auf diese Fragen. Konkret, kompakt – jetzt erstmalig auch in einem 1-tägigen Inhouse-Spezialseminar. Keine graue Theorie – sondern konkrete Beispiele aus der Praxis. Maßgeschneidert für alle KollegInnen, die den Wunsch nach der eigenen Apotheke realisieren wollen – und dies erfolgreich von der ersten Stunde an.

Erfahren Sie hier mehr zu diesem Spezialseminar ApothekenGRÜNDER ….

Link: Apothekenneugründung – große Aufgabe

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Hauser Wolfgang

Rentabilitätsfallen für Apotheken (Steuerberater?)

von Hauser Wolfgang am 21.10.2011 in Einkauf & Lagermanagement, Steuerberatung

Der Volksmund sagt: “Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß!” Also Vorsicht. Nur weiterlesen, wenn Sie sich sicher sind!

Stellen Sie sich vor Sie wären Steuerberater und wären in der glücklichen Lage, dass Sie von einem führenden APO-Großhandelsunternehmen regelmäßig neue Apothekenklienten vermittelt bekämen!? Nun zählen Apotheken mit zu den besten Klienten die Steuerberater überhaupt haben können. Der Wert einer solchen Empfehlung bzw. Vermittlung ist für Steuerberater gar nicht hoch genug einzuordnen. Würden Sie sich als Steuerberater darüber freuen? Ja natürlich. Wer nicht?

Was kann sich nun ein APO-Großhandelsunternehmen von dem beglückten Steuerberater erwarten?

1. Natürlich insgesamt eine gute Arbeit.
2. Selbstverständlich keine aktive Aufklärungsarbeit beim Apotheker, wie es mit seinen GH-Konditionen “wirklich” aussieht!

Käme ein bestimmter Steuerberater dieser indirekten Erwartungshaltung nach, so würde dieser auch künftig “laufend und kontinuierlich” mit neuen Apotheken-Empfehlungen versorgt bzw. beglückt werden. Wenn der Steuerberater hier nicht mitspielt, dann war das sicher seine letzte APO-Empfehlung vom GH.

APO-Großhandelsunternehmen gelingt es mit diesen pro-aktiven Empfehlungen auf sehr elegante Weise die eigene Rentabilität bzw. Marge abzusichern. Also Vorsicht, bei allzu großer Harmonie zwischen GH und Steuerberater. Werden bestimmte Steuerberater von GH-Unternehmen hofiert (oder umgekehrt), dann sollte auch der gutgläubigste und gutmütigste Apotheker verstanden haben, was sich hier ggf. abspielen könnte!

Ein schönes Beispiel, warum Unabhängigkeit die Rentabilität drastisch steigert!

 

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Steuerberater

Sind Begräbniskosten für den Apotheker absetzbar?

von Steuerberater am 21.10.2011 in Steuerberatung

Sollte ein Apotheker in dieser tragischen Situation sein, kommen neben den gesamten privaten Herausforderungen auch jene von Seiten des Finanzamtes. Der steuerliche Begräbniskostenbegriff hat mittlerweile Eingang in die Rechtsprechung gefunden und wurde damit erstmalig genau abgesteckt.

Grundsätzlich können Begräbniskosten unter dem Begriff außergewöhnliche Belastungen in der Steuererklärung erfasst werden. Eine außergewöhnliche Belastung ist, abweichend von dem Prinzip der objektivierten Steuerermittlung, gem. § 34 EStG als Teil der persönlichen Lebensführung des Apothekers dennoch steuerlich als Ausgabe anzuerkennen, wenn sie drei Merkmale erfüllt:

  1. Außergewöhnlichkeit: Die Belastung ist höher als jene, die der Mehrzahl der anderen vergleichbaren Steuerpflichtigen erwächst.

  2. Zwangsläufigkeit: Der Apotheker kann sich der Belastung aus tatsächlichen, rechtlichen oder sittlichen Gründen nicht entziehen.

  3. Wesentliche Beeinträchtigung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit: Übersteigen der Belastung des normierten Selbstbehaltes.

Daher können nur jene Kosten als außergewöhnliche Belastung steuerlich anerkannt werden, welche die Nachlassaktiva übersteigen, da ansonsten die Beeinträchtigung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit nicht vorliegen würde.

Mit einem Erkenntnis hat der VwGH ausgesprochen, dass das ortsübliche Totenmahl und die Kosten für ein einfaches Begräbnis Teile der steuerlich anzuerkennenden Begräbniskosten darstellen. Dahingehend sollten nun auch die Richtlinien folgerichtig angepasst werden.

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Ridißer Johann

Die Bankenkrise und ihre Bedeutung für Apothekenfinanzierungen

von Ridißer Johann am 21.10.2011 in Finanzierung & Finanzdienstleistung

Möglicherweise haben Sie als Apotheker bis jetzt noch keine Auswirkungen bei Ihren laufenden Bankkrediten bemerkt und möglicherweise wurden von Ihrem Kreditinstitut auch noch keinerlei Änderungswünsche hinsichtlich der Konditionen Ihrer Finanzierung an Sie herangetragen. Tatsache ist allerdings, dass sich seit Ausbruch der sog. Bankenkrise im Jahr 2008 für alle Banken deutliche Veränderungen ergeben haben, welche letztendlich Auswirkungen auf die Konditionen für Kreditnehmer haben bzw. haben werden.

Abstufung der Bonität von Banken und Erhöhung der Refinanzierungskosten

Mit dem Ausbruch der Krise im Jahr 2008 stellte sich heraus, dass die Eigenkapitalreserven der Banken viel zu gering waren. Dies führte dazu, dass nahezu alle Banken an Vertrauen am Kapitalmarkt verloren. Dieser Vertrauensverlust führte dazu, dass der Großteil von Kreditinstituten als nicht mehr “absolut sicher” eingestuft wurde. Und dies wiederum führte zu deutlich höheren Refinanzierungskosten für Banken. Waren diese Kosten vor 2008 nahe bei 0,0% betragen diese seit Ausbruch der Krise ca. 0,30% bis 0,75%. In der Praxis bedeutet dies, dass Banken bei einer Finanzierung mit einem Aufschlag von z.B. 1,0% heute nur mehr 0,25% bis 0,70% anstatt die gesamten 1,0% verdienen, was also Ertragseinbußen in Höhe von bis zu 75% pro Kredit entspricht!

Werden Banken die gestiegenen Kosten an Ihre Kunden weitergeben?

Selbstverständlich werden Banken die gestiegenen Kosten an Ihre Kunden weitergeben. Wer jetzt Kredite in Anspruch nimmt muss bereits höhere Kosten akzeptieren, welche aufgrund des aktuell niedrigen Zinsniveaus zumeist nicht auffallen (Achtung – die Unterschiede sind am Markt derzeit ausgesprochen groß).
Banken werden aber auch mit Sicherheit versuchen die Konditionen laufender Finanzierungen zu verändern. Haben Kreditinstitute diesbezüglich bei Konsumentenkrediten aufgrund des KSchG nur eingeschränkte Möglichkeiten, sind Konditionenanhebungen bei Unternehmensfinanzierungen wesentlich einfacher möglich.

Aus diesem Grund sollten Sie Briefe Ihrer Bank in Zukunft mit besonderer Sorgfalt betrachten und gegebenenfalls Unterstützung durch einen unabhängigen Experten in Anspruch nehmen.

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Hauser Wolfgang

Wir beantworten Ihre Fragen

von Hauser Wolfgang am 21.10.2011 in Service

Ab sofort haben Sie die Gelegenheit, Einfluss auf den Inhalt unserer Newsletter-Beiträge zu nehmen. Senden Sie uns einfach Ihr Anliegen, Ihre Frage oder ganz einfach ein Thema, welches Sie ganz persönlich betrifft oder interessiert. Wir, das Autoren-Team werden unser Bestes tun, um Ihnen die gewünschte Antwort sobald als möglich im Rahmen dieses Newsletters zu geben.

Selbstverständlich auf Wunsch auch “anonymisiert“.

Senden Sie Ihre Frage ganz einfach an folgende Mail-Adresse:  meinefrage@apothekencoach.com

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ApothekenCOACH

Aktuelle Umfrage 2011/22

von ApothekenCOACH am 21.10.2011 in Analysen

Die letzte Umfrage lautete:

Haben Sie aus Gründen der Standortoptimierung schon einmal aktiv über die Verlegung der Betriebsstätte nachgedacht? (Mag.pharm. Michael Aichberger, Mariahilf Apotheke Mauthausen) hier gehts zum Ergebnis

 

Die aktuelle Frage kommt:

von Hrn.  Mag. pharm. Rudolf Haller, Michaelis Apotheke Kundlhier gehts zur aktuellen Umfrage

 

Anmerkung: Stimmen Sie ab! Neben unseren äußerst informativen und interessanten Newsblogbeiträgen, wird auch unsere aktuelle Umfrage alle 14 Tage neu gestaltet und auf unserer ApothekenCOACH Startseite präsentiert. Stellen Sie sich im Bezug auf Ihr Apotheker -Daseins auch immer wieder die selbe Frage und interessiert es Sie was Ihr Apothekenkollegium dazu denkt? Dann richten Sie ihre Frage einfach an office@apothekencoach.com . Somit wird Ihrer Frage 14 Tage aktuell auf der Startseite unserer Homepage zu sehen sein und mit einem Klick kann jeder Besucher abstimmen. Eine Vielzahl an Teilnehmern ist somit gesichert.

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Steuerberater

Dienstverhältnisse des Apothekers mit Verwandten

von Steuerberater am 06.10.2011 in Steuerberatung

Die Aufgabe der Behörde ist es u.a. nach bestimmten Kriterien im Rahmen einer Außen- bzw. Betriebsprüfung Dienstverhältnisse zu prüfen. Einen Schwerpunkt setzten die Prüfungsorgane gerne auf die Detaildurchleuchtung von Dienstverträgen bei denen nahe Angehörige (Verwandte) des Apothekers Beschäftigung finden.

Gemäß einem Katalog werden die Verträge geprüft und es finden nur jene eine steuerliche Anerkennung, die nach der ständigen Rechtsprechung des VwGH die aufgestellten strengen Regeln erfüllen. Die drei Hauptregeln sind:

  1. Schriftlicher Dienstvertrag
  2. Kriterium des Fremdvergleichs
  3. Angemessene Entlohnung

Zu 1)

Vielfach mangelt es bereits an einem schriftlichen Dienstvertrag. Ein solcher ist zwar nicht ein „Muss” – jedoch stellt ein solcher Dienstvertrag zwischen dem Apotheker und dem nahen Angehörigen ein Indiz für die Ernsthaftigkeit des Beschäftigungsverhältnisses dar. Anzumerken ist jedoch, dass Papier bekanntlich recht geduldig ist, weshalb es letztlich immer auf die tatsächliche Ausgestaltung des Arbeitsverhältnisses ankommt.

Zu 2)

Das prägende Wort ist „Fremdvergleich” und als Kriterium ist folgendes zu beachten. Der/die beschäftigte Angehörige des Apothekers muss jedenfalls eine sonst notwendige Arbeitskraft ersetzen. Das Finanzamt interpretiert folgerichtig, dass wohl kein wirtschaftlich denkender Apotheker überflüssige Mitarbeiter einstellt. Erst wenn diese Voraussetzung zutrifft, schaut die Behörde weiter, ob der entsprechende Dienstvertrag auch zwischen Fremden in der konkreten äußeren Form abgeschlossen worden wäre. Beispielsweise hält ein Dienstvertrag insbesondere dann einem Fremdvergleich nicht stand, wenn keine Vereinbarung über Arbeitsbeginn und -ende enthalten ist.

Zu 3)

Die angemessene Entlohnung der nahen Angehörigen des Apothekers wird von der Behörde zusätzlich besonders penibel auf Angemessenheit kontrolliert. Hier kann nicht nur eine zu hohe, sondern auch eine zu geringe Bezahlung schädlich sein und zu einer Aberkennung des Dienstverhältnisses führen. Die Bezahlung muss im Einklang mit der Qualität und Quantität der geleisteten Arbeit stehen, wobei hier naturgemäß keine starren Grenzen bestehen, sondern ein gewisser Spielraum toleriert wird – beispielsweise wären € 400,00 für die mit 5/10tel tätige Apothekengattin nicht angemessen. Die Finanzbehörde nimmt vorrangig einen innerbetrieblichen Vergleich mit den anderen Apothekenmitarbeitern vor. Im ersten Schritt des Vergleiches erfolgt, indem sie prüft, was andere Apothekenmitarbeiter in einer vergleichbaren Position verdienen. Als zweiten Schritt erfolgt ein außerbetrieblicher Vergleich, basierend auf Gehaltsstudien zu verschiedenen Positionen/Branchen. Je nach Beurteilung des Sachverhaltes werden dann die entsprechenden Rechtsfolgen für den Apotheker abgeleitet.

Sollten Dienstverhältnisse des Apothekers mit Verwandten abgeschlossen werden, ist eine entsprechende Kontrolle vom Steuerberater empfehlenswert.

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Hauser Wolfgang

Wieviel kostet ein großes Warenlager wirklich?

von Hauser Wolfgang am 06.10.2011 in Einkauf & Lagermanagement

Das ein Warenlager im Wert von 80.000 EUR einen geringeren Liquiditätsaufwand erfordert als ein Warenlagerwert von bspw. 150.000 EUR ist ohnedies klar und bedarf keiner weiteren Erläuterung. Weniger offensichtlich sind dabei die versteckten Kostenpositionen.

1. Die Finanzierungskosten des Überlagers (von bspw. 70.000 EUR) betragen immerhin jährlich ~4.200 EUR (angenommene Zinsen des Betriebsmittelkredites von ca. 6,0% p.a.)

2. Räumliche Voraussetzungen der Warenlagerung. Mehr Produkte bzw. mehr Waren bedeuten auch mehr Kosten (m²-Nutzfläche bzw. Lagerinfrastruktur)

3. Mehr Produkte bzw. Waren bedeuten einen größeren Managementaufwand. (Ablaufdatum; Bewahrung der Übersicht; Anzahl der Fragen; etc.) Dieser Managementaufwand löst immer einen größeren Personalbedarf  aus! Dieser Personalbedarf wird entweder zusätzlich eingestellt oder von der Tara abgezogen. Beides kostet enorm viel Kapital.

Die in die Warenlageroptimierung investierte Zeit ist wahrlich gut investiert. Viel Erfolg.

Weitere Artikel zum Warenlager bzw. Einkauf finden finden Sie hier

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Ridißer Johann

Tilgungsträgergestaltung bei endfälligen Finanzierungen

von Ridißer Johann am 06.10.2011 in Finanzierung & Finanzdienstleistung

Endfällige Kredite sind für Apotheken aus steuerlicher Sicht ein wesentlicher Vorteil, weil die Zinsen langfristig als Aufwand geltend gemacht werden können. Zusätzlich optimiert werden kann diese Finanzierungsform durch die richtige Gestaltung und Betreuung des Tilgungsträgers.

Kriterien für einen guten Tilgungsträger

1. Renditewahrscheinlichkeit
Bei der Wahl der Anlageklassen ist darauf zu achten, dass Formen ausgewählt werden, die neben entsprechender Sicherheitsmerkmale auch das Potential für höhere Erträge haben. Das bedeutet, dass Sparformen wie z. B. Bausparverträge, Sparbücher oder klassische Er- und Ablebensversicherungen nicht in Frage kommen!

2. Risikominimierung
Risikominimierung erreicht man durch die Einhaltung von Grundsätzen in der Veranlagung, wie z.B. breite Streuung des Investments, vorsichtige Kalkulation mit niedrigen Renditen und den Einbau von Reserven. Ein weiterer wesentlicher Grundsatz lautet, dass Einmalbeträge ausschließlich in Produkte mit sehr geringer Volatilität und monatliche Beiträge (am Beginn) in Anlageklassen mit möglichst hoher Schwankungsbreite investiert werden sollten.

3. Konzeption und Strategietreue
Wesentlich bei der Wahl des Tilgungsträgers ist das Konzept bzw. die Strategie welche dahintersteht. In diesem Konzept sollten alle persönlichen (z.B. Risikofreudigkeit, steuerliche Rahmenbedingungen, etc.) und technischen Parameter (z. B. Kredithöhe und Kreditlaufzeit) berücksichtigt sein. Aus diesem Konzept ergibt sich eine Veranlagungsstrategie, welche man während der Laufzeit prinzipiell beibehalten und nicht ohne Rücksprache verändern sollte.

4. Ablaufmanagement
Das Ablaufmanagement, also die professionelle Betreuung von Tilgungsträgerkonzepten ist eines der wichtigsten Kriterien für einen guten Tilgungsträger und in der Praxis nur äußert selten anzutreffen. Ablaufmanagement bedeutet, dass der Tilgungsträger während der Laufzeit immer wieder entsprechend “eingestellt” wird. Dabei sind die bereits vergangene Zeit, die Restlaufzeit und die aktuelle Marktlage an den Kapitalmärkten fachmännisch zu berücksichtigen.

Bestehende Tilgungsträger überprüfen lassen

Die meisten bestehenden Tilgungsträger laufen noch mehr als 10 oder 15 Jahre. Diese Zeit reicht in den meisten Fällen leicht aus, um bisher möglicherweise nicht gut gelaufene bzw. falsch ausgewählte Tilgungsträger noch so zu verändern, dass ohne wesentlichen Mehraufwand der am Beginn gewünschte Ertrag doch noch erzielt werden kann.

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ApothekenCOACH

Potentiale quantifizieren!

von ApothekenCOACH am 06.10.2011 in Allgemein, Analysen

“Ja, sicher” – diese Antwort gaben  83% der Teilnehmer unserer letzten Umfrage auf die Frage “Ist Ihrer Meinung nach in Ihrer Apotheke betriebswirtschaftliches Potential vorhanden?” Kein einziger der Teilnehmer glaubt, dass in seiner Apotheke  kein Potential vorhanden ist.

Das sehen auch wir so! In über 500 Apothekenberatungen haben wir noch in jeder Apotheke Potentiale erheben können – in keiner einzigen Apotheke war kein Potential vorhanden.

Die Apotheker wissen also instinktiv, dass es Potentiale in ihrem Unternehmen gibt. Zeit daher Fakten zu schaffen. Fakten auf zwei wichtige  Fragen:

  1. wo liegen die individuell aktivierbaren Potentiale in meiner Apotheke? und
  2. wie hoch sind diese Potentiale?

Mehr Informationen zu diesen Fragen finden Sie hier Potentialcheck

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ApothekenCOACH

Aktuelle Umfrage 2011/21

von ApothekenCOACH am 06.10.2011 in Analysen

Die letzte Umfrage lautete:

Ist Ihrer Meinung nach in Ihrer Apotheke betriebswirtschaftliches Potential vorhanden? (Mag. Georg Chocholka, Apotheke Zum heiligen Geist in Pettenbach) hier gehts zum Ergebnis

 

Die aktuelle Frage kommt:

von Hrn.  Mag. pharm. Michael Aichberger, Mariahilf Apotheke in Mauthausen.  hier gehts zur aktuellen Umfrage

 

Anmerkung: Stimmen Sie ab! Neben unseren äußerst informativen und interessanten Newsblogbeiträgen, wird auch unsere aktuelle Umfrage alle 14 Tage neu gestaltet und auf unserer ApothekenCOACH Startseite präsentiert. Stellen Sie sich im Bezug auf Ihr Apotheker -Daseins auch immer wieder die selbe Frage und interessiert es Sie was Ihr Apothekenkollegium dazu denkt? Dann richten Sie ihre Frage einfach an office@apothekencoach.com . Somit wird Ihrer Frage 14 Tage aktuell auf der Startseite unserer Homepage zu sehen sein und mit einem Klick kann jeder Besucher abstimmen. Eine Vielzahl an Teilnehmern ist somit gesichert.

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