Artikel vom Juli 2011

Hauser Wolfgang

Nervige Angelegenheiten – Teil 1

von Hauser Wolfgang am 20.07.2011 in Beratung

Ich muss Steuern zahlen.
Ich muss täglich mehrmals Zähne putzen.
Ich muss auf mein Körpergewicht achten.
Ich muss zeitig in der Früh aufstehen.
Ich muss sauber machen.
Ich muss den Müll rausbringen.
Ich muss Wäsche machen und bügeln.
Ich muss noch schnell in der Apotheke vorbeispringen.

 

to be continued 😉

Hier zum Teil 2

Hier zum Teil 3

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Wilke Jens

Transparenz im Einkauf

von Wilke Jens am 20.07.2011 in Einkauf & Lagermanagement

Im Schnitt bezieht die durchschnittliche Apotheke ca. 80 bis 85 % Ihrer Waren vom pharmazeutischen Großhandel. Umgelegt auf die Medianapotheke bedeutet dies einen Jahreseinkaufswert von rund 1,35 bis 1,45 Mio. Euro. Allemal lohnenswert, diesen Bereich der Apotheke einer genaueren Prüfung zu unterziehen.

Vorab: der pharmazeutische Großhandel ist für die Apotheke ein wichtiger und unverzichtbarer Partner und Dienstleister, ohne ihn läuft nichts. Natürlich spielen bei Vergleichen zw. einzelnen Anbietern Lieferfähigkeit und Servicegrad des jeweiligen Großhandels eine entscheidende und nicht zu vernachlässigende Rolle, trotzdem macht ein Vergleich der Zahlen allemal Sinn. Jeder Apotheker muss für sich entscheiden, wie viel ihm welche Dienstleistung Wert ist.

Jeder pharmazeutische Großhandel hat zumeist (nicht ganz unbeabsichtigt) völlig unterschiedliche Konditionsmodelle, die zum Teil nur von Experten analysiert und vergleichbar gemacht werden können. Egal ob Grund- oder Staffelrabatt, die Angebote klingen durchwegs sehr ansprechend (nicht selten werden Konditionen im zweistelligen Prozent-Bereich „in Aussicht gestellt“) bzw. denkt nahezu jeder Apotheker ohnedies bereits „Bestkonditionen“ bei „seinem“ Lieferanten zu besitzen, sei es aufgrund der langjährigen Geschäftsbeziehung und / oder aufgrund persönlicher Banden zum Lieferanten. Aufgrund unserer Erfahrungen am Markt stellen wir fest, dass diese Punkte selten miteinander korrelieren…

Aus wirtschaftlich-rechnerischer Sicht zählt jedoch für die Apotheke nur genau ein Wert, der sogenannte „Effektivrabatt“, d.h. die Summe aller Rabatte bzw. Gutschriften in Relation zum Gesamteinkauf beim jeweiligen Lieferanten. Der Effektivrabatt bildet den Succus aller Wahrheiten,  gibt der Apotheke eine erste wichtige Kenngröße und sorgt nicht selten nach Offenlegung und Kenntnis für den eigenen Betrieb bei vielen KollegInnen, ob der Geringfügigkeit für Erstaunen. Dass der Effektivrabatt nicht ausschließlich von den Konditionen des Großhandels sondern auch deren geschickter Inanspruchnahme durch die Apotheke („Bestellverhalten„, „Prozentsatz rabattierfähige Ware“ etc.) sowie der Umsatzstruktur (Stichwort „Hochpreiser“) abhängen muss ebenfalls bedacht werden. Höchste Zeit, Transparenz zu schaffen.

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Ridißer Johann

Kauf oder Miete des Apotheken-Lokals?

von Ridißer Johann am 20.07.2011 in Finanzierung & Finanzdienstleistung

Die Antwort auf die Frage ob das Geschäftslokal vorzugsweise gemietet oder doch besser gekauft werden sollte hängt von vielen Faktoren ab und ist daher nicht mit einem Satz zu beantworten. Jedenfalls ist es äußerst empfehlenswert sich dieser Frage zu stellen, weil die Vor- bzw. Nachteile – je nach den Rahmenbedingungen einer Apotheke – sehr groß ausfallen können.
Generell kann man sagen, dass langfristig gesehen die Kaufvariante der Miete in den allermeisten Fällen vorzuziehen ist (Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel), weil dadurch ein (Immobilien-)Wert geschaffen wird anstatt nur Kosten zu verursachen.
Bei der Prüfung der Kauf- bzw. Mietvariante ist es daher besonders wichtig alle möglichen Varianten und die damit in Verbindung stehenden Parameter genau und ausführlich zu prüfen. Wesentliche Berücksichtigung sollten dabei die Ausnützung aller steuerlichen Möglichkeiten und die Form und Gestaltung der Finanzierung finden. Bei richtiger Konzeptionierung können am Ende (z.B. beim Verkauf der Apotheke) Vorteile im sechsstelligen Bereich erzielt werden.

Faktoren, die (eher) für die Miete des Apotheken-Lokals sprechen:

  • Der Standort ist nicht optimal und eine Verlegung ist wahrscheinlich bzw. schon geplant
  • Das Lokal ist definitiv nicht käuflich zu erwerben
  • Die Miete ist außergewöhnlich günstig

Faktoren, die (eher) für den Kauf des Apotheken-Lokals sprechen:

  • Der aktuelle Standort wird voraussichtlich in den nächsten 10 Jahren nicht verändert werden.
  • Im Zuge einer Standortverlegung ist der Kauf des neuen Geschäftslokals meist die bessere Variante.
  • Beim Kauf einer bestehenden Apothekenkonzession ist die zusätzliche Ankauf-Finanzierung des Geschäftslokals oft besonders günstig möglich.
  • Bei Neugründung eines Apothekenstandortes ist der Kauf in vielen Fällen interessant
  • Die Ausnützung steuerlicher Möglichkeiten ist mit der Kaufvariante eher möglich
  • Bei entsprechender Konstellation kann der Kauf zum Aufbau privaten Vermögens beitragen

Zusammenfassend ist zu sagen, dass noch wesentlich mehr Faktoren eine Rolle spielen können, welche beispielsweise im persönlichen Umfeld des Apothekers liegen. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert sowohl die Kauf- als auch die Mietvariante mit allen möglichen Vor- und Nachteilen ausführlich zu prüfen bzw. prüfen zu lassen.

 

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ApothekenCOACH

Aktuelle Umfrage 2011/16

von ApothekenCOACH am 20.07.2011 in Analysen

Die letzte Umfrage lautete:

Mit welchen Instrumenten wird in Ihrer Apotheke die Dienstplanung erstellt? (Frau Mag. pharm. Barbara Fürweger, Apotheke Kirchberg i. Tirol)hier gehts zum Ergebnis

 

 Die aktuelle Frage kommt:

von Frau Mag. pharm. Barbara Plass, Marien Apotheke Bad Ischl.  hier gehts zur aktuellen Umfrage

Anmerkung: Stimmen Sie ab! Neben unseren äußerst informativen und interessanten Newsblogbeiträgen, wird auch unsere aktuelle Umfrage alle 14 Tage neu gestaltet und auf unserer ApothekenCOACH Startseite präsentiert. Stellen Sie sich im Bezug auf Ihr Apotheker -Daseins auch immer wieder die selbe Frage und interessiert es Sie was Ihr Apothekenkollegium dazu denkt? Dann richten Sie ihre Frage einfach an office@apothekencoach.com . Somit wird Ihrer Frage 14 Tage aktuell auf der Startseite unserer Homepage zu sehen sein und mit einem Klick kann jeder Besucher abstimmen. Eine Vielzahl an Teilnehmern ist somit gesichert.

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Wilke Jens

Erfolgsfaktor Wareneinsatz

von Wilke Jens am 05.07.2011 in Einkauf & Lagermanagement

Es ist kein Geheimnis, dass die größte Kostenposition einer Apotheke im Material- und Wareneinsatz liegt – bei der Medianapotheke bewegt sich dieser bei rund 70 Prozent. In absoluten Zahlen gesprochen bei stolzen 1,7 Mio. Euro. Gelingt es durch Optimierungen in unterschiedlichen Bereichen den Wareneinsatz bspw. von 71 auf 68 Prozent zu senken, bedeutet dies eine Ergebnisverbesserung um rund 51.000 Euro.  Bei einer angenommen Spanne von ca. 40 Prozent im Privatumsatzbereich müsste diese Apotheke  einen Mehrumsatz von 127.500 Euro erwirtschaften (im Kassenbereich wären es rund 255.000 Euro) um den gleichen Effekt im Betriebsergebnis zu erzielen.

Was beeinflusst nun den Wareneinsatz? Die fünf wesentlichen Einflussfaktoren auf den Wareneinsatz sind:

  1. grundsätzliche Umsatzstruktur der Apotheke
  2. Einkaufskonditionen (Direkt-, bzw. Großhandelseinkauf) und -verhalten
  3. Spannen-Attraktivität abgegebener Produkte v.a. im Privatumsatzbereich
  4. Gewährung von Rabatten an Kunden
  5. Verluste durch Retouren, Verfall und Schwund

Es stellt sich für jede Apotheke bei allen Punkten die Frage, a) wo hier die oberen Benchmarks liegen und b) was hiervon in der eigenen Apotheke realisierbar ist. Da jede Apotheke andere Rahmenbedingungen hat, kann eine seriöse Analyse klarerweise nur apothekenbezogen durchgeführt werden. Fakt ist, dass gerade in diesen Bereichen aufgrund vorhandener Intransparenz und mangels Vergleichbarkeit enorme Potenziale schlummern. Potenziale, die mehr Rentabilität in die Apotheke bringen und Potenziale die übrigens nicht (wie in anderen Bereichen) automatisch den Einsatz höherer Personalressourcen nach sich ziehen.

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Hauser Wolfgang

Was die Griechenlandkrise für Apotheken bedeutet

von Hauser Wolfgang am 05.07.2011 in Finanzierung & Finanzdienstleistung

Die Griechenlandkrise stellt den EURO – Raum ordentlich auf die Probe. Dass diese Krise Auswirkungen auf unterschiedlichste Weise auf die Euroländer haben wird ist unbestritten. Interessant dabei, ist die Beantwortung der Frage: „Wie wirkt sich das auf die Apotheken aus?“

Die Griechenland-Krise ist genauso wie die EURO-Schwäche hauptsächlich einer immensen Überschuldung der Staatshaushalte zu verdanken.

Die Staatschulden haben ein Niveau erreicht, welches nicht mehr ohne Konsequenzen bleiben kann. Alleine die Zinslast führt zur Handlungsunfähigkeit eines Landes. Im Grunde verhält es sich genauso wie beim Übergewicht des Menschen. 10Kg Übergewicht sind nicht lustig aber bewältigbar. Mit 40 Kg Übergewicht gibt es mit Sicherheit bereits viele Einschränken im täglichen Leben. Aber was ist bei 100 Kg? Oder bei 150 Kg? Irgendwann ist definitiv “Schluss mit lustig” und nichts geht mehr! Stellen Sie sich die Staatsverschuldung wie einen Menschen vor mit 200 Kg Übergewicht und Sie wissen was es geschlagen hat!

Natürlich kann der Abbau der Staatsverschuldung durch eine lange und konsequente Diät erreicht werden. Durch diätetische Maßnahmen wie die “Senkung der Staatsausgaben“, “Erhöhung der Steuer“, usw.! Aber warum eine anstrengende Diät machen, wenn man das Problem auch mit einer Operation aus der Welt schaffen kann!? Die Geschichte hat uns gelehrt, dass im Zweifelsfall immer der leichtere bzw. einfachere Weg beschritten wird. Und dieser ist nun einmal die Anhebung der Inflation.

Das war die schlechte Nachricht. Nun aber die gute Nachricht. Historisch betrachtet wird die Inflation gewisse Branchen zu Verlierern machen und einige zu den Gewinnern. Die Apotheken werden als Grundversorger eindeutig zu den Gewinnern zählen. Also, Apotheken brauchen ebensowenig wie Immobilienbesitzer oder Grundnahrungsmittelerzeuger keine Angst vor einer Anhebung der Inflation haben.

Übrigens, stieg laut Statistk Austria die Inflation in Österreich im vergangenen Monat bereits auf 3,8%.

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Steuerberater

Sprachkurskosten für den Apotheker

von Steuerberater am 05.07.2011 in Steuerberatung

Eine intensive Beratung durch den Apotheker schafft Vertrauen und wird immer wichtiger im Umgang mit Kunden. In touristischen Orten oder an Orten nahe der österreichischen Grenze kann sich eine Fremdsprache positiv auf den Geschäftsverlauf auswirken.

Nun stellt sich die Frage der Abzugsfähigkeit eines auswärtigen Sprachkurses der nur Grund- oder allgemeine Kenntnisse in einer Fremdsprache vermittelt. Festgehalten wird, dass die vermittelten Kenntnisse aber für die berufliche Apothekertätigkeit ausreichen und somit beruflich veranlasst sind und deshalb die Kursgebühr Betriebsausgaben darstellen können. Die Wahl, einen Sprachkurs auswärts und nicht in einer Ausbildungsstätte in Österreich zu besuchen, ist jedoch regelmäßig privat mitveranlasst. Deshalb unterliegen die Reisekosten einer Aufteilung in Betriebsausgaben und Kosten der privaten Lebensführung. Ein sachgerechter Aufteilungsmaßstab für doppelt motivierte Kosten einer Reise ist grundsätzlich das Verhältnis der beruflichen und privaten Zeitanteile der Reise.

Des weiteren ist eine Würdigung der Gesamtumstände des Einzelfalls zu berücksichtigen, ob z.B. der Apotheker zur Ausübung seines Berufs (nur) auf allgemeine Beherrschung dieser Sprache angewiesen ist. Zu Werten ist auch, dass eine Sprache in dem Land, in dem sie gesprochen wird, im Allgemeinen effizienter als im Inland zu erlernen sein wird, insbesondere wenn sich der Apotheker mit den Besonderheiten der Fremdsprache, der landesüblichen Aussprache und Betonung vertraut machen will. Viele weitere Gesichtspunkte können je nach individuellen Sachverhalt des Apothekers noch dargestellt werden.

Abschließend kann und muss festgehalten werden, dass in der Vergangenheit derartige Betriebsausgaben einem strikten Aufteilungsverbot unterworfen waren. Gegenwärtige Entscheidungen dokumentieren jedoch deutlich das Abrücken von diesem bei Reisen, die sowohl betrieblich bzw. beruflich als auch privat motiviert sind. Kürzlich wurde abgesteckt, dass auch Aufwendungen für einen Sprachkurs, der lediglich Grundkenntnisse einer Sprache vermittelt, dann abzugsfähig sein können, wenn derartige Kenntnisse für den Apotheker ausreichend sind – auf berufsspezifische Aspekte kommt es diesfalls somit nicht an!

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Ridißer Johann

Fristenkonforme Finanzierung

von Ridißer Johann am 05.07.2011 in Finanzierung & Finanzdienstleistung

Unter fristenkonformer Finanzierung verstehen Banken die möglichst große Übereinstimmung der Nutzungsdauer eines Investitionsgutes mit der Laufzeit des dazugehörigen Kredites. Diesbezüglich sind die Vorschläge von Banken gerade bei Apotheken nicht immer praxisgerechet und führen dadurch immer wieder zu unangenehmen Liquiditätsproblemen bzw. Nachteilen bei der Finanzierung.

„Fristenkonformität“ in der Praxis

Am Beispiel der Apothekeneinrichtung sind die Unterschiede zwischen der Sichtweise der Bank und der Realität sehr gut erkennbar. Die meisten Geldinstitute schlagen für die Finanzierung von Apothekeneinrichtung eine maximale Laufzeit von 10 Jahren vor. Tatsache ist allerdings, dass man im Unterschied zu anderen Branchen bei Apotheken von einer durchschnittlich wesentlich längeren Nutzungsdauer von ca. 20 Jahren ausgehen kann.
Aus diesem Grund könnte daher die dafür in Anspruch genommene Finanzierung längerfristig ausgelegt werden, was zu wesentlichen Vorteilen für den Apotheker führen würde.

Vorteile durch längerfristige Finanzierung von Investitionen

An dieser Stelle ist darauf hinzuweisen, dass es nicht nur darum geht eine möglichst geringe Rückzahlungsrate für Kredite anzustreben. Die Vorteile entstehen vielmehr erst dann, wenn rund um die Finanzierung ein entsprechendes Konzept gelegt wird, so dass beispielsweise der Rückzahlungs-Zeitpunkt eines Darlehens nicht von der Bank sondern vom Apotheker selbst bestimmt werden kann.

  • Geringe „Musszahlung“ an die Bank
    Je länger die Laufzeit ist, umso geringer wird die Kreditrate, welche an die Bank zwingend zu zahlen ist. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass man mit entsprechender Vereinbarung jederzeit freiwillig höhere Zahlungen leisten könnte.
  • Höhere Liquidität
    Geringere Kreditraten bedeuten höhere verfügbare Geldmittel. Liquide Geldreserven sind sehr oft das „Geheimnis“ erfolgreicher Unternehmer bzw. Apotheker.
  • Hohe Flexibilität
    Ziel sollte sein als Unternehmer selbst entscheiden zu können, wann man eine Finanzierung bei der Bank tilgt oder eben noch länger laufen lässt. Mit möglichst langen Kreditlaufzeiten in Verbindung mit entsprechend gestalteten Kreditvertragsbedingungen erreicht man daher auch die größtmögliche Flexibilität.
  • Steuerliche Vorteile
    Unternehmenskredite haben den Vorteil, dass die Kosten dafür (Zinsen und Spesen) steuerlich geltend gemacht werden können. Je länger daher Finanzierungen laufen um so länger können diese Vorteile auch genützt werden.

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ApothekenCOACH

Aktuelle Umfrage 2011/15

von ApothekenCOACH am 05.07.2011 in Allgemein

Die letzte Umfrage lautete:

Führen Sie im Rahmen Ihrer Personalentwicklung jahrlich stattfindende strukturierte Einzel-Mitarbeitergespräche durch? (Frau Mag. pharm. Silke Benningsen, St. Georgen Apotheke Telfs)hier gehts zum Ergebnis

Die aktuelle Frage kommt:

von Frau Mag. Barbara Fürweger, Apotheke Kirchberg hier gehts zur aktuellen Umfrage

Anmerkung: Stimmen Sie ab! Neben unseren äußerst informativen und interessanten Newsblogbeiträgen, wird auch unsere aktuelle Umfrage alle 14 Tage neu gestaltet und auf unserer ApothekenCOACH Startseite präsentiert. Stellen Sie sich im Bezug auf Ihr Apotheker -Daseins auch immer wieder die selbe Frage und interessiert es Sie was Ihr Apothekenkollegium dazu denkt? Dann richten Sie ihre Frage einfach an office@apothekencoach.com . Somit wird Ihrer Frage 14 Tage aktuell auf der Startseite unserer Homepage zu sehen sein und mit einem Klick kann jeder Besucher abstimmen. Eine Vielzahl an Teilnehmern ist somit gesichert.

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